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Die Top-10-Stromfresser

Stromverbraucher im Haushalt: Die Top-10-Stromfresser

Stromfresser finden sich in fast jedem Haushalt. Sie zu identifizieren, ist aber manchmal gar nicht so leicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie hohe Energieverbraucher entdecken und reduzieren können.

Das sind die Top-10-Stromfresser im Haushalt

Warum lohnt es sich überhaupt, versteckte Stromfresser zu finden? Ganz einfach: Sie verursachen den Großteil unserer Stromrechnung. Wer weiß, welche Geräte zu Hause zu den größten Stromverbraucher gehören, kann gezielter Strom sparen. Und schont so die Umwelt und das eigene Konto.

Unser Tipp

Achten Sie beim Kauf neuer Elektrogeräte auf die Energieeffizienzklasse. Hier gilt: Sie verbrauchen weniger Strom, je besser die Energieeffiziensklasse. A+++ macht sich langfristig als beste Klasse bezahlbar.

Alte Heizungspumpen landen auf Platz 1 der Stromfresser mit einem Verbrauch von bis zu 500 kWh pro Jahr. Eine neue Heizungspumpe verbraucht im Vergleich zu einem alten Modell etwa 80 Prozent weniger Strom. Ihr Vorteil: Sie regulieren ihre Leistung im Gegensatz zu den alten Modellen nach Bedarf und schalten sich im Sommer sogar ganz ab.

Unser Tipp

Wechseln Sie Heizungspumpen, die älter als zehn Jahre sind, dringend gegen ein neues Modell aus und sparen Sie damit 80 % der Stromkosten.

Der Herd kommt in vielen Haushalten täglich zum Einsatz. Wer gerne und viel kocht, verbraucht im Laufe eines Jahres mit seinem Einsatz ungefähr 445 kWh. Zum Glück können Sie beim Kochen bereits mit kleinen Tricks Strom sparen: Wählen Sie den Topf immer möglichst passend zur Plattengröße. Und hätten Sie es gedacht: Es ist deutlich energiesparender, Wasser mit dem Wasserkocher zu erhitzen als mit dem Herd. Wer einen Liter Wasser pro Tag erhitzt, spart mit dem Wasserkocher zwölf Euro im Jahr.

Auf Platz 3 unserer Top-Stromfresser landet der Gefrierschrank. Obwohl Gefrierschränke heutzutage sehr energiesparend arbeiten, gehören sie mit einem jährlichen Verbrauch von etwa 415 kWh zu den größten Stromverbrauchern des Haushalts. Der Grund: Sie laufen ununterbrochen. Achten Sie darauf, die Tür Ihres Gefrierschranks immer nur so kurz wie möglich zu öffnen. Denn warme Luft, die beim Öffnen in den Kühlschrank gelangt, muss erst einmal wieder gekühlt werden.

Auch Rang 4 wird von einem Kühlgerät belegt. Mit etwa 330 kWh Stromverbrauch pro Jahr zählt der Kühlschrank ebenfalls zu den größten Stromfressern des Haushalts. Das überrascht nicht sehr, da er ununterbrochen im Einsatz ist. Aber wussten Sie, dass Sie bereits beim Aufstellen des Kühlschranks mit dem Sparen beginnen können? Vermeiden Sie es, den Kühlschrank an einem warmen Ort aufzustellen. Steht er direkt neben dem Herd oder an einem Platz mit direkter Sonneneinstrahlung, verbraucht er mehr Energie. Hier finden Sie noch mehr Tipps rund um das Thema Kühlschrank und wie viel Strom er frisst.

Mit ebenfalls 330 kWh Verbrauch im Jahr gehört auch das elektrische Licht zu den heimlichen Stromfressern zu Hause. Dabei ist es hier besonders leicht, zumindest auf lange Sicht zu sparen: Tauschen Sie herkömmliche Glühlampen gegen Energiesparlampen ein. Auf diesem Weg sparen Sie bereits ein Fünftel der Stromkosten, die für Ihre Beleuchtung anfallen. Noch sparsamer arbeiten übrigens LED-Lampen.

Gerade bei Handtüchern und Bettwäsche ist es extrem praktisch, einen Trockner zu benutzen. Aber die Geräte landen mit 325 kWh immerhin auf Rang 6 der geheimen Stromfresser im Haushalt. Gibt es hier auch Sparpotenzial? Viele Trockner-Modelle drehen die Wäsche nach dem Ende des eigentlichen Trockengangs weiter in der Maschine herum, damit sie nicht zerknittert. Was eigentlich sehr praktisch ist, verbraucht leider auch Strom. Besser ist es, die Wäsche möglichst schnell nach Programmende aus der Maschine zu holen. Noch mehr Tipps finden Sie in unserem Ratgeber zum Thema Energie sparen beim Waschen.

Geschirrspülmaschinen gehören mit 245 kWh jährlich ebenfalls zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Mit ihnen zu spülen ist aber immer noch billiger als mit der Hand. Bis zu 30 Prozent Strom sparen Sie mit ihrem Einsatz. Als Faustregel gilt: Beladen Sie die Maschine immer voll und spülen Sie das Geschirr nicht vor. So erreichen Sie den größten Spareffekt. Neuere Modelle erkennen zwar, ob eine Maschine voll beladen ist oder nicht. Eine halb beladene Maschine benötigt aber trotzdem nicht nur halb so viel Wasser und Strom, sondern deutlich mehr.

Je größer der Haushalt, desto öfter läuft die Waschmaschine. Bei einem 3-Personen-Haushalt verbraucht sie 220 kWh pro Jahr. Auch hier ist es gar nicht schwer, Strom zu sparen. Moderne Waschmittel und Fleckenentferner können hartnäckige Flecken bereits bei niedrigen Temperaturen entfernen. Und Waschen bei 30 bis 40 Grad ist stromsparender als bei hohen Temperaturen, da weniger Energie benötigt wird, um das Wasser zu erhitzen. Ihre Waschmaschine verfügt über sogenannte Eco-Programme? Wunderbar. Der Waschvorgang dauert zwar etwas länger, die Programme sparen aber gleichzeitig Strom und Wasser. Hier finden Sie noch mehr Stromspartipps für Ihren Waschgang.

Wer seine versteckten Stromfresser finden möchte, sollte sich seinen Fernseher genauer ansehen. Mit durchschnittlich 190 kWh Stromverbrauch in zwölf Monaten landet auch er in den meisten Haushalten in der Top-10-Stromverbraucher-Liste. Geräte mit Flachbildschirmen haben eine Leistung von circa 150 Watt. Die gute Nachricht: Bei neuen Geräten wurde der Stromverbrauch im Standby-Modus in den letzten Jahren stark reduziert und ist in der Jahressumme kaum erwähnenswert. Aber aufgepasst: Festplattenrekorder & Co. verbrauchen im Standby-Betrieb genauso viel Strom wie früher die Fernseher. Ziehen Sie am besten den Stecker, wenn Sie sie gerade nicht benutzen.

Um Ihren Stromverbrauch möglichst gering zu halten, nutzen Sie am besten All-in-one-Geräte (Faxen, Drucken, Kopieren). Dadurch vermeiden Sie viele verschiedene Stromfresser. Schalten Sie Ihren PC, Drucker und das Zubehör vollständig aus. Die Geräte verbrauchen auch im Standby-Modus Strom. Der WLAN-Router ist bei den meisten Haushalten durchgängig eingeschaltet und verbraucht so im Jahr ca. 135 kWh.

Kosten-Tabelle Stromverbraucher

Wir haben Ihnen die Haushaltsgeräte mit dem höchsten Stromverbrauch und die Kosten, die sie verursachen, auf einen Blick in unserer Stromfresser-Tabelle zusammengestellt.

Stromfresser in einem 3-Personen-Haushalt mit einem Stromtarif von 26 Cent/kWh:

Stromfresser Stromverbrauch pro Jahr / Kosten
Alte Heizungspumpen 600-800 kWh / 156-208 €
Elektrischer Herd 445 kWh / 116 €
Gefrierschrank 415 kWhh / 108 €
Kühlschrank 330 kWh / 86 €
Beleuchtung 330 kWh / 86 €
Wäschetrockner 325 kWh / 85 €
Geschirrspüler 245 kWh / 64 €
Waschmaschine 200 kWh / 52 €
Fernseher
190 kWh / 101 €
Homeoffice: WLAN-Router
135 kWh / 33 €

Stromfresser-Falle Standby-Modus

Der Standby-Modus des Fernsehers oder der Hifi-Anlage ist eine bequeme Lösung, um nicht extra von der Couch aufstehen zu müssen, wenn Sie die Geräte einschalten möchten. Ihre Stromrechnung treibt er als heimlicher Stromfresser aber unnötig in die Höhe.

Auch kleine Geräte in Ihrem Haushalt tragen einen Anteil zu Ihrem Stromverbrauch bei: Ladekabel, die in der Steckdose verbleiben, obwohl kein Gerät zum Laden angeschlossen ist, verbrauchen trotzdem Strom. Stecker ziehen lohnt sich!

Moderne Unterhaltungselektronik ist dank des Standby-Modus einer der großen Stromfresser im Haushalt.

Wie kann ich Stromfresser finden?

Sie möchten Ihre Stromfresser aufspüren? Wir empfehlen Ihnen die Verwendung eines Strommessgeräts. Solche Messgeräte können Sie im Baumarkt kaufen oder einfach bei Ihrer Verbraucherzentrale ausleihen. Die Handhabung ist denkbar einfach: Das Strommessgerät wird wie ein Verlängerungskabel zwischen den Stecker des Haushaltsgeräts und die Wandsteckdose gesteckt. Legen Sie sich außerdem eine Messtabelle mit Angabe des Geräts, der Dauer der Messung und des abgelesenen Stromverbrauchs an.

Die Messdauer hängt von der Art des Haushaltsgerätes ab:

  • Bei Geräten mit kurzer Nutzungsdauer, zum Beispiel Föhn oder Lockenstab, reicht es, den Stromverbrauch einer Nutzung zu notieren.
  • Geräte, die ständig laufen, wie zum Beispiel der Kühlschrank oder der Fernseher mit Standby-Modus, sollten 24 Stunden an das Messgerät angeschlossen werden.
  • Bei Haushaltsgeräten mit unterschiedlichen Programmen, wie Spülmaschine oder Waschmaschine, führen Sie die Messung für verschiedene Programme durch.

Auf dem Gerät können Sie am Ende der Messung den Stromverbrauch innerhalb des Testzeitraums ablesen.

Unser Tipp

Messen Sie auch, wie viel Strom Ladekabel verbrauchen, die ungenutzt in der Steckdose stecken.

Moderne Unterhaltungselektronik ist dank des Standby-Modus einer der großen Stromfresser im Haushalt.

Stromverbrauch vergleichen lohnt sich

Vergleichen Sie Ihre Messwerte anschließend mit den Verbrauchswerten neuerer Geräte. Ist die Differenz sehr hoch, sollten Sie über eine Neuanschaffung nachdenken. Vor allem bei Geräten, die älter als zehn Jahre sind, lohnt sich meist ein Neukauf.

Wir empfehlen Ihnen, beim Kauf neuer Haushaltsgeräte die Energielabel verschiedener Modelle zu vergleichen. Das funktioniert zum Beispiel entspannt von zu Hause aus mit unserer Produktvergleichsseite EasyCheck. Hier finden Sie die effizientesten Haushaltsgeräte und den besten Preis für Ihren Haushalt. Suchen Sie einfach nach dem Geräte, das Sie für Ihr Zuhause suchen.

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