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E.ON Streaming-Atlas: Mehr als jeder zweite Deutsche streamt

E.ON Streaming-Atlas: Mehr als jeder zweite Deutsche streamt

Streaming boomt: Mehr als jede/r zweite Deutsche konsumiert regelmäßig Inhalte wie Videos, Musik, Podcasts oder Spiele über das Internet – und auch Nachhaltigkeit spielt dabei für viele eine Rolle. Das zeigt eine repräsentative Civey-Umfrage* für den E.ON Energieatlas. Doch wie genau streamt Deutschland? Und welche Unterschiede zeigen sich regional?



Familien mit Kindern nutzen Streaming überdurchschnittlich oft

Ob Netflix, Amazon Prime Video, Spotify, YouTube, Audible, Apple Music oder Spiele und Co.: Der E.ON Auswertung zufolge geben 54,9 Prozent der Bundesbürgerinnen und -bürger an, mindestens einmal wöchentlich übers Netz zu streamen. Familien mit Kindern nutzen diese Online-Angebote mit 70 Prozent überdurchschnittlich häufig. Und auch in den einzelnen Altersgruppen zeigen sich große Unterschiede: Die stärkste Nutzung liegt bei den 18- bis 29-Jährigen, hier sind es rund acht von zehn Befragten. Die Nutzung der Älteren – und damit auch der Energieverbrauch – ist hingegen etwas niedriger, sie streamen im Vergleich etwas seltener (50 bis 64 Jahre: 49,4 Prozent; über 65 Jahre: 31,1 Prozent).

Streaming ist am beliebtesten in Familien mit Kindern
Gut zu wissen

Bei einer Stunde Netflix in Full-HD-Auflösung werden rund drei Gigabyte an Daten verbraucht. Geht man nun von einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 0,006 Kilowattstunden pro Gigabyte und einem täglichen Konsum von ca. ein bis zwei Stunden über ein TV-Gerät aus, summiert sich der Stromverbrauch am Ende des Jahres auf rund 50 Kilowattstunden bzw. auf 15 Euro an Stromkosten**.

Videos werden am häufigsten gestreamt

Die beliebtesten Inhalte sind Videos, sie werden von 70,6 Prozent der Befragten mindestens einmal wöchentlich abgerufen. Danach folgen Musik, (49,5 Prozent), Podcasts (22,4 Prozent) und Spiele (11,2 Prozent). Rund ein Viertel der Befragten konsumiert die Internet-Inhalte „zwei bis drei Stunden“ täglich. Einen hohen Energieverbrauch von „mehr als fünf Stunden“ hat nur jeder 20.

Schon gewusst?

Der tatsächliche Energiebedarf hängt stark davon ab, welches Endgerät für den Internet-Konsum genutzt wird und in welcher Auflösung die Videodateien abgerufen werden. Smartphones oder Tablets sind rund 25 Mal effizienter als gängige TV-Modelle und ziehen den durchschnittlichen Stromverbrauch dadurch ordentlich nach unten – das spart Energie.

Regional-Vergleich: Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen vorne

„Streamen Sie mindestens einmal pro Woche Inhalte über das Internet (z.B. Videos, Musik, Podcasts oder Spiele)?“


Bundesland-Vergleich


Position

Bundesland

Anteil „Ja“-Antworten

1

Hamburg

63,3%

2

Berlin

58,2%

3

Bremen

57,1%

Position

Bundesland

Anteil „Ja“-Antworten

4 Rheinland-Pfalz 56,7 %
5 Niedersachsen 56,1 %
5 Nordrhein-Wesfalen 56,1 %

7

Hessen

56,0 %

8

Schleswig-Holstein

55,3 %

9

Saarland

55,1 %

10

Baden-Württemberg

54,4 %

11

Bayern

54,1 %

12

Brandenburg

52,4 %

13

Mecklenburg-Vorpommern

52,1 %

14

Sachsen

51,8 %

15

Sachsen-Anhalt

49,6 %

16

Thüringen

46,5 %

     
     

Regional unterscheidet sich der Anteil der Nutzerinnen und Nutzer teils deutlich: Überdurchschnittlich häufig werden auf Bundesland-Ebene in den Stadtstaaten Hamburg (63,3 Prozent), Berlin (58,2 Prozent) und Bremen (57,1 Prozent) Videos, Musik, Podcasts, Spiele und Co. über das Internet abgerufen. In Thüringen ist die Streaming-Nutzung mit einem Anteil von rund 46,5 Prozent am geringsten.

Vergleich Landkreise/kreisfreie Städte


Position

Landkreis/kreisfreie Stadt

Anteil „Ja“-Antworten

1

Kreisfreie Stadt Hamburg

63,3%

2

Kreisfreie Stadt Mainz

62,1%

3

Kreisfreie Stadt Köln

61,6%

Position

Landkreis/kreisfreie Stadt

Anteil „Ja“-Antworten

4

Kreisfreie Stadt Darmstadt

61,0%

5

Kreisfreie Stadt Frankfurt am Main

60,7%

6

Kreisfreie Stadt Wolfsburg

60,6%

7

Landkreis Friesland

60,3%

8

Kreisfreie Stadt München

60,1%

9

Kreisfreie Stadt Baden-Baden

60,0%

10

Landkreis Trier-Saarburg

59,8%

Beim Vergleich der 401 Landkreise und kreisfreien Städte ist Hamburg ebenfalls an erster Stelle, außerdem erweisen sich Mainz (62,1 Prozent) und Köln (61,6 Prozent) als absolute „Streaming-Hochburgen“. Generell lässt sich ein Stadt-/Land-Gefälle erkennen: Unter Befragten aus dicht besiedelten Gebieten ist Streaming grundsätzlich stärker verbreitet als bei Umfrage-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern aus Regionen mit geringerer Bevölkerungsdichte.



Schleswig-Holsteiner Nutzer würden „grüne“ Anbieter am häufigsten bevorzugen

„Würden Sie Streaming-Anbieter bevorzugen, die für die Bereitstellung ihrer Angebote ausschließlich erneuerbare Energien nutzen?“

"Nachhaltigste" Streamer: Top 5 Bundesländer

Platz

Bundesland

Anteil summierte „Ja“-Antworten

1

Schleswig-Holstein

50,8%

2

Baden-Württemberg

50,3%

3

Hamburg

49,2%

4

Hessen

46,7%

5

Berlin

45,8%

Schleswig-Holstein würde nachhaltiges Streamen am meisten bevorzugen

E.ON hat außerdem ermittelt, wie nachhaltig Streaming-Nutzende in Deutschland orientiert sind. Auf die Frage, ob sie Anbieter bevorzugen würden, wenn diese für die Bereitstellung ihrer Angebote ausschließlich erneuerbare Energie nutzen würden, antworteten 44,4 Prozent der Streaming-Fans mit „Ja“. Im regionalen Vergleich platziert sich Schleswig-Holstein an der Spitze der Bundesländer (50,8 Prozent). Auf den Plätzen zwei und drei folgen Baden-Württemberg (50,3 Prozent) und Hamburg (49,2 Prozent).


*Civey befragte im März 2021 unterschiedlich große Stichproben: 30.000 Bundesbürgerinnen und -Bürger (Anteil Streaming-Nutzer), 1.000 Streaming-Nutzerinnen und -Nutzer (Inhalte und Dauer des Streamings) sowie 7.500 Streaming-Nutzerinnen und -Nutzer (Nachhaltigkeit).
**Berechnungsgrundlage war der durchschnittliche Stromverbrauch in Kilowatt, ein angenommener täglicher Netflix-Konsum von ein bis zwei Stunden und ein durchschnittlicher Strompreis von 29 Cent pro kWh (Stand 2019).
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