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Strom sparen – die besten Tipps

Strom sparen in Küche, Bad und Wohnbereich

Die Spülmaschine erledigt den lästigen Abwasch, der Trockner kümmert sich um knitterfreie Wäsche und der Computer ist jederzeit einsatzbereit: Elektrische Haushaltsgeräte machen uns das Leben leichter. Belasten unseren Geldbeutel aber mehr, als viele vermuten.

Die gute Nachricht: Es ist wirklich einfach, mit wenigen Tricks mehrere hundert Euro pro Jahr zu sparen. Mit unseren Stromspartipps kann eine vierköpfige Familie 20 bis 30 Prozent ihrer jährlichen Stromkosten einsparen. Und somit am Ende des Jahres 300 bis 400 € mehr zur Verfügung haben. Das freut Ihre Geldbörse und Sie tragen gleichzeitig einen wichtigen Part zum Klimaschutz bei.


Energie sparen ist einfach

Der erste Schritt auf dem Weg zum Sparen: den eigenen Stromverbrauch kennen und verstehen. Dafür können Sie Ihren Stromverbrauch berechnen. Noch einfacher geht’s, wenn Sie bereits einen Smart Meter statt eines klassischen Stromzählers verwenden: Sie können Ihren Verbrauch nicht nur direkt auf dem Zähler ablesen, sondern auch bequem online einsehen. Sie verbrauchen mehr als andere Haushalte Ihrer Größe? Dann helfen wir Ihnen, sogenannte Stromfresser zu finden und auf diesem Weg Stromkosten zu senken.

Vater sitzt mit Tochter in der Küche

E.ON sucht den Super!Energiesparer

Ab dem 15.04.2021 sind Sie gefragt! Dann beginnt unsere große Online-Abstimmung und Sie können Ihre drei Super!Energiesparer wählen. Machen Sie mit und stimmen über die drei besten Ideen zum Energiesparer ab. Gemeinsam für ein besseres Morgen.

Sparen Sie bis zu 150 € Stromkosten

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Strom sparen können. Kurz zusammengefasst:

  1. Effizientes Lüften
  2. Sparprogramm des Geschirrspülers nutzen
  3. Ihren Kühlschrank richtig einstellen
  4. Programm der Waschmaschine anpassen

Erfahren Sie in unserem Video mehr über Tipps & Tricks zum Strom sparen und wie Sie das in Ihrem Haushalt ganz einfach umsetzen können.



So sparen die Deutschen Strom und schützen die Umwelt

Vermeidung von Plastikmüll 60,6%
Weniger Auto fahren & Flugreisen unternehmen 36,5%
Öffentlichen Nahverkehr nutzen 20,8%
Reduktion von/Verzicht auf Fleischkonsum 36,0%
Mehr regionale Produkte kaufen 56,3%
Wohnung dämmen & Heizung erneuern 16,9%
Energie sparen (z.B. Strom, Heizung) 46,4%
Nichts davon 9,9%
Unsere Top 10 Stromspartipps:
  • Eigenen Stromverbrauch immer im Blick haben
  • Öko-Programme von Waschmaschine, Trockner und Geschirrspülmaschine nutzen
  • Bei Neuanschaffungen beste Energieeffizienzklasse wählen
  • Verzicht auf Stand-by-Modus
  • Energiespar- oder LED-Lampen verwenden
  • Wasser mit dem Wasserkocher erhitzen
  • Backofen nicht vorheizen
  • Stromverbrauch mit Smart-Home-Lösungen senken
  • Ladekabel von Smartphone und Tablet bei Nichtbenutzung aus der Steckdose ziehen
  • Jedes Grad weniger im Kühlschrank spart Energie


Stromverbraucher im Haushalt

Stromverbraucher im Haushalt

Ob nun im Wohnbereich, in der Küche oder im Schlafzimmer, wer sein eigenes Verhalten ganz bewusst anpasst und einige der von uns vorgestellten Stromspartipps beachtet, kann jedes Jahr mehrere hundert Euro an Energiekosten einsparen.


Wie kann man im Badezimmer Strom sparen?

Auch wenn es eine bequeme Lösung ist: Lassen Sie die Stecker der Ladestationen elektrischer Zahnbürsten, Rasierer & Co. nicht dauerhaft in der Steckdose stecken. Das schont nicht nur den Akku der Geräte, sondern auch ihren Geldbeutel. Auch beim Föhnen können sie wirklich einfach Stromkosten senken: Nutzen Sie zum Haaretrocknen nicht die höchste Stufe des Föns. Das spart nicht nur Energie, sondern schützt auch gleichzeitig Ihr Haar.

Sie erhitzen Ihr Wasser mit Strom? Dann haben Sie auch beim Duschen die Möglichkeit, Strom zu sparen. Der Trick: Verwenden Sie einen sogenannten Sparduschkopf. Der Duschkopf mischt dem Wasserstrahl Luft bei. Dadurch benötigen Sie rund 40 Prozent weniger Wasser beim Duschen als mit einem herkömmlichen Modell. Für einen 2-Personen-Haushalt bedeutet das eine Ersparnis von 100 bis 200 € bei den Wasser- und Stromkosten pro Jahr.

Vor allem beim Wäschewaschen lässt sich der Stromverbrauch leicht senken und kräftig Geld sparen. Dank moderner Waschmittel lassen sich auch hartnäckige Flecken bei nur 40 °C statt 60 °C entfernen. Allein mit dieser Maßnahme sparen Sie bis zu 17 € im Jahr. Und das ist erst der Anfang. Übrigens: Die meisten Geschirrspülmaschinen verbrauchen insgesamt weniger Wasser als das Abspülen per Hand. Wer keine Spülmaschine hat, füllt das Spülbecken am besten mit Wasser und vermeidet so den Abwasch unter geöffneten Wasserhahn. Für Spül- wie Waschmaschinen gilt gleichermaßen: Mit dem Ökowaschgang lässt sich ebenfalls viel sparen.

Beim Wäschetrocknen können Sie die meiste Energie einsparen, wenn Sie Ihre Wäsche ganz klassisch auf einer Wäscheleine bzw. einem Wäscheständer trocknen. Wer aber nicht auf einen Wäschetrockner verzichten kann, sollte beim Kauf eines Gerätes auf jeden Fall auf die Energieeffizienzklasse achten. Und den Trockner nur so kurz wie möglich laufen lassen: Moderne Modelle bewegen die Wäsche auch nach Programmende weiter in der Maschine herum, damit die Kleidung nicht zerknittert. Doch das verbraucht natürlich weiter Strom. Holen Sie die Wäsche daher so schnell wie möglich aus dem Trockner.



Wie lässt sich in der Küche Energie einsparen?

Wir verraten Ihnen, wie Sie mit drei wirklich einfachen Tipps jede Menge Geld sparen können: 1. Beim Kochen den Deckel nicht vergessen (spart bis zu 12 € im Jahr), denn ohne wird vier Mal mehr Strom verbraucht. 2. Kochen Sie Wasser mit dem Wasserkocher, statt im Kochtopf auf dem Herd (spart bis zu 12 € im Jahr). 3. Noch sparsamer sind übrigens Induktionsherde oder ein Gasherd – falls ein entsprechender Anschluss vorhanden ist. Genial einfach, oder?

Auch der Backofen bietet jede Menge Potenzial zum Sparen. Was viele nicht wissen: Vorheizen ist nur sinnvoll bei Biskuit- und Pizzateig. Alles andere kann man problemlos auch langsam erwärmen lassen. Verzichten Sie also ruhig darauf und sparen Sie dadurch bis zu 31 € im Jahr. Ebenfalls interessant: Die Umluftfunktion spart gegenüber Ober- und Unterhitze bis zu 40 Prozent an Energie. Und wenn Sie Mahlzeiten zubereiten, die mehr als 40 Minuten im Ofen verweilen, schalten Sie einfach zehn Minuten vor dem Ende der Garzeit den Ofen aus. Die restliche Hitze erledigt dann den Rest. Brötchen sollten Sie hingegen bevorzugt mit dem Toaster aufbacken, denn gegenüber dem Backofen liegt der Energiesparvorteil bei mehr als 70 Prozent.

Ein Wasserkocher ist deutlich schneller und sparsamer, als einen Topf auf den Herd zu stellen. Bei einem Liter Wasser pro Tag macht das immerhin mehr als 11 Euro im Jahr aus. Noch ein Tipp: Wenn Sie Nudeln, Reis oder Kartoffeln kochen wollen, erhitzen Sie das Wasser vorher im Wasserkocher und gießen es erst dann in den Topf. Das spart nämlich jede Menge Energie.

Nutzen Sie zum Erwärmen von Speisen bevorzugt die Mikrowelle. Das geht nicht nur deutlich schneller als auf dem Herd, sondern spart Energie und brennt weniger an.

In einen Gefrierschrank oder eine Gefriertruhe gehört eine richtig dicke Eisschicht? Von wegen: Je dicker die Eisschicht im Gefrierschrank ist, umso mehr Strom frisst er. Eine Schicht von nur zwei Millimetern lässt seinen Stromverbrauch um 15 Prozent ansteigen. Wer seinen Gefrierschrank regelmäßig abtaut, und so keine Eisschicht entstehen lässt, spart bis zu 15 € im Jahr. Übrigens: Viele moderne Geräte verfügen über eine sogenannte No-Frost-Technologie, die das Entstehen einer Eisschicht verhindert. Die Anschaffung ist zwar teurer, wird durch die niedrigeren Stromkosten im Vergleich zu Standardgeräten aber schnell wieder ausgeglichen.

Am Sparsamsten in der Zubereitung sind Filter-, Kapsel- oder Padmaschinen, die nur 0,01 kWh Strom pro Tasse verbrauchen. Wesentlich schlechter schneidet mit 0,035 kWh pro Tasse der Wasserkocher ab, der Instant-Kaffee-Fans den Lieblingswachmacher spendiert. Der größte Stromfresser unter den Kaffee-Zubereitungsarten ist jedoch der Espressokocher für den Herd, der mit 0,065 kWh pro Tasse in punkto Energieeffizienz am schlechtesten abschneidet.

Solange Sie die Spülmaschine immer voll beladen und das Geschirr nicht vorgespült wird, können Sie ordentlich sparen – und zwar nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Die meisten Spülmaschinen verfügen über Eco- oder Spar-Programme, deren Einsatz sich wirklich lohnt: Bis zu 28 € jährlich können Sie sparen, wenn Sie Ihr Geschirr im Sparmodus reinigen lassen. Darüber hinaus sollten Sie Ihre Spülmaschine einmal monatlich reinigen, damit diese nicht unnötig gegen Fett ankämpfen und somit Energie verbrauchen muss.

Wussten Sie, dass jedes Grad weniger im Kühlschrank etwa sechs Prozent mehr Stromverbrauch bedeutet? Wenn Sie die Kühlschranktemperatur um vier Grad erhöhen, sparen Sie bis zu 13 € pro Jahr. Die Lebensmittel bleiben trotzdem frisch. Als Richtwert dient: sieben Grad im Kühlschrank, 18 Grad minus im Gefrierschrank.

Wertvolle Stromspartipps für den Kühlschrank:
  • Steht der Kühlschrank an einem warmen Platz, etwa am Herd oder mit direkter Sonneneinstrahlung, steigt der Energiebedarf.
  • Je dicker das Eis im Gefrierschrank, umso mehr Strom wird verbraucht. Eine Schicht von nur zwei Millimetern verursacht einen 15 Prozent höheren Stromverbrauch.
  • Tiefgefrorenes am besten zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank legen. So gibt es dabei Kälte ab, taut schonend auf und der Kühlschrank muss weniger arbeiten.
  • Warme Speisen nicht ins Kalte und immer erst dann, wenn sie ausreichend abgekühlt sind. Sonst verbraucht der Kühlschrank unnötig Energie, um die Temperatur zu halten.
  • 7° C im Kühlschrank und -18° C im Gefrierschrank. Das reicht vollkommen aus. Jedes Grad weniger bedeutet etwa sechs Prozent mehr Stromverbrauch.
  • Entfernen Sie regelmäßig den Staub, der sich auf der Rückseite des Kühlschranks am Wärmetauscher absetzt. Denn dieser verhindert, dass die warme Luft von innen ungehindert an die Außenluft abgegeben werden kann.


Wie kann man im Wohnbereich und im Schlafzimmer Strom sparen?

Fernseher, Festplattenrecorder, Hifi-Anlage, Spielekonsole … Gerade im Wohn- und Schlafzimmer nutzen wir viele Geräte, die über einen vermeintlich praktischen Stand-by-Modus verfügen. Doch leider verbrauchen Geräte, die ununterbrochen auf ihren Einsatz warten, auch unterbrochen Strom. Wer sich angewöhnt, Haushaltsgeräte richtig auszuschalten, kann je nach technischer Ausstattung bis zu 150 € Stromkosten pro Jahr sparen. Auch bei Ladegeräten und Lampensteckern gilt übrigens: Raus aus der Steckdose, wenn sie nicht benötigt werden.

Fernsehgeräte haben sehr großes Stromfresser-Potenzial. Eine einfache Grundregel lautet: Je größer der Bildschirm und je besser die Ausstattung, desto höher ist auch der Stromverbrauch. Den größten Verbrauch haben alte Röhrenfernseher, den geringsten Geräte mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Wussten Sie, dass ein Fernseher der Energieeffizienzklasse B im Jahr oft mehr Strom verbraucht als ein Kühlschrank? Genau wie bei Waschmaschine, Trockner & Co. lohnt sich beim Neukauf ein Blick auf das Energielabel.

Beim Energiesparen im Haushalt lohnt es sich nicht nur, einen Blick auf elektronische Geräte zu werfen. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Kosten Sie durch richtiges Heizen einsparen können? Das Beste: Hier können Sie nicht nur kräftig sparen, sondern gleichzeitig für ein verbessertes Raumklima sorgen und so Schimmel vorbeugen.

>> Mehr zum Thema "Richtig heizen"



Achten Sie beim Kauf von Geräten auf das Effizienzsiegel

Energieverbrauchskennzeichnung

Wenn Sie gerade eine neue Küche einrichten oder ein altes Gerät gegen ein neues eintauschen wollen, achten Sie beim Kauf unbedingt auf die höchste Energieeffizienzklasse. Denn dabei handelt es sich um ein Ende 2011 innerhalb der EU eingeführtes Label, das den Energieverbrauch eines Elektrogeräts anhand einer leicht verständlichen Bewertungsskala kennzeichnet. Je nachdem wie effizient ein Gerät arbeitet bzw. wie hoch dessen Stromverbrauch pro Jahr ausfällt, erhält es eine entsprechende Energieeffizienzklasse (EEK).

Die Einteilung erfolgt dabei nach einem einfachen Bewertungssystem: von der besten Stufe „A“ (niedriger Stromverbrauch) bis zur schlechtesten Stufe „G“ (hoher Energiebedarf), wobei in der besten Klasse seit März 2021 die zusätzliche Unterteilung in A+, A++ und A+++ weggefallen ist. Es ist empfehlenswert vor dem Kauf eines Gerätes die Energieeffizienzklassen zu vergleichen, denn allein durch die Nutzung möglichst effizienter Technik können Sie bis zu 25 Prozent sparen. Auch wenn entsprechende Geräte auf den ersten Blick etwas teurer erscheinen mögen, so machen sie sich dank ihrer Energieeffizient bereits nach kurzer Zeit bezahlt und sind auf lange Sicht weitaus günstiger als vermeintliche Schnäppchen.


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Und auch bei der Wahl Ihres Stromanbieters können Sie richtig sparen. Ob ein klassischer Stromtarif oder nachhaltiger Ökostrom zu günstigen Konditionen: Bei E.ON finden Sie den für Sie passenden Tarif. Profitieren Sie von unseren günstigen Preisen, den passenden Tarifen und unserem ausgezeichneten Service.
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