Mit coolen Tipps für heiße Tage fast 70 Euro sparen

07.06.16

Auf (Nimmer-)Wiedersehen, Klimagerät: E.ON Ranking zeigt, mit welchen Geräten die Hitze im Sommer erträglich wird

München. Kaum ist der langersehnte Sommer da, steigen die Temperaturen in Büro und Wohnung und Abkühlung ist nicht in Sicht. Ein Klimagerät verspricht zwar Erleichterung in der Hitze - das verschlingt aber enorm viel Energie. Bis zu 70 Euro an Energie kann der Betrieb pro Jahr kosten. Das neue E.ON Ranking zeigt die Top-Geräte, die bei über 30 Grad für eine frische Brise sorgen – bei geringerem Stromverbrauch.

 

Fünf Geräte, die als Alternative zum Klimagerät für Abkühlung sorgen1

  GerätEnergieersparnis pro JahrKosten pro JahrKostenersparnis pro Jahr
1Luftbefeuchter98 %1,12 Euro68,66 Euro
2Elektrische Kühlbox95 %3,92 Euro65,86 Euro
3Geräuschloser Standventilator95 %5,60 Euro64,18 Euro
4Dunstabzugshaube86 %8,40 Euro61,38 Euro
5Eiswürfelmaschine83 %11,76 Euro58,02 Euro

E.ON-Energieexpertin Johanna Lehner weiß, welche Geräte bei Hitze wirklich helfen: „Wir haben das Klimagerät im Vergleich zu Alternativen, wie etwa dem Standventilator getestet. Denn: Klimaanlagen sind Energiefresser, die sich im Portemonnaie extrem bemerkbar machen. Unser Ranking zeigt, dass einige Gadgets nur einen Bruchteil der Energie verbrauchen und damit  wesentlich effizienter sind“.

Mit 98 Prozent Energieersparnis liegt beispielsweise der Luftbefeuchter auf Platz 1 des Rankings. Und auch die anderen Gadgets können sich mit Energieersparnissen von über 80 Prozent mehr als sehen lassen. Johanna Lehner erklärt: „Das Klimagerät ist längst nicht mehr das einzige Gerät, mit dem man die Temperatur im Sommer regulieren kann. Viele andere Geräte arbeiten effizienter und sparen gleichzeitig Energie“. Die Kostenersparnis ist demnach beachtlich: Wenn die alternativen Geräte über eine Hitzeperiode von acht Wochen jeden Tag fünf Stunden laufen, lassen sich noch einmal bis zu 69 Euro Energie pro Sommer sparen – damit ist der Freibadeintritt mindestens 16mal2 gesichert.

Während Luftbefeuchter, Standventilator und Dunstabzugshaube die Wohnung kühlen, sorgen Kühlbox und Eiswürfelmaschine für die Erfrischung von innen. Tipp: Der Mix macht’s – gesalzene Eiswürfel vor dem Ventilator kühlen die Luft, das Salz bindet die Kälte zusätzlich. So kann man dem teuren Klimagerät getrost den Rücken kehren.

 

Hände weg von Föhn und Kühlschrank

Doch aufgepasst: Nicht alles, was Kühlung verspricht, ist auch sinnvoll. Wer beispielsweise seinen Föhn auf Kaltfunktion stellt oder die Kühl- und Gefrierschranktüren öffnet, heizt nur weiter ein. Denn richtig kalt ist der Föhnwind auch auf niedrigster Temperatur nicht und der Kühlschrank verbraucht durch ständiges Herunterkühlen mehr Energie und produziert so wieder Wärme.

 

Und wenn alles nichts hilft?

Wenn wirklich nichts mehr gegen die Hitze hilft, heißt es: Mach’s wie die Koalas in Australien! Um sich kurzzeitig abzukühlen, umarmen diese die Bäume.

 

Über E.ON Energie Deutschland

Die E.ON Energie Deutschland GmbH gehört zu den bundesweit führenden Energieunternehmen. Rund 3.000 Mitarbeiter sorgen für die jederzeit zuverlässige Lieferung von Strom- und Erdgasprodukten zu fairen Preisen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen innovative und nachhaltige Energiedienstleistungen aus einer Hand. Die E.ON Energie Deutschland GmbH ist mit 34 Standorten in Deutschland vertreten und hat ihren Hauptsitz in München. Die rund 6 Millionen Privat-, Geschäfts- und Großkunden von E.ON in Deutschland profitieren damit sowohl von den Stärken des Konzernverbunds als auch von der Präsenz vor Ort im gesamten Bundesgebiet. Mehr Informationen zum Unternehmen und zu Produkten von E.ON Energie Deutschland finden Sie im Internet unter www.eon.de.

1 E.ON-Berechnung: Klimagerät mit Kühlleistung 2.400 W, Leistung 1.000 W; Luftbefeuchter: Leistung 17W;
Elektrische Kühlbox: Leistung 47W; Standventilator: Leistung 60 W; Dunstabzugshaube: Leistung 122 W;
Eiswürfelmaschine: Leistung 150W. Nutzung jeweils 672 h/a (entspricht 8 Wochen à 5 Stunden pro Tag), Strompreis
27 ct/kWh

  

2 Am Beispiel der Münchner Freibäder mit einem durchschnittlichen Eintritt für einen Erwachsenen von jeweils 4,20 Euro.

Presseanfragen:

Jennifer Bader

T 0 89-12 54-41 82
F 0 89-12 54-32 80

E-Mail