Aktuelles E.ON-Ranking: Diese Geräte bringen bis zu 10 Tage mehr Freizeit im Jahr


München. Sechs Tage Urlaub für sechs Euro im Jahr – klingt verrückt, ist aber – rein rechnerisch – der Zeitgewinn, den ein Staubsaugroboter im Jahr bringt. Jeder Deutsche verbringt im Durchschnitt 156 Stunden im Jahr mit Staubsaugen. Sagt das statistische Bundesamt1. Ein Saugroboter erledigt diese lästige Arbeit nebenbei. Dabei verbraucht er nur Strom für rund 6 Euro im Jahr.

Insgesamt verbringen wir  fast 17 Tage im Jahr mit Hausarbeit. Wie sich diese „verlorene“ Freizeit wieder hereinholen und gleichzeitig Geld sparen lässt, zeigt das aktuelle Ranking intelligenter Haushaltsgeräte von E.ON Energie Deutschland:

  Gerät*Zeitersparnis h/a*Kosten pro Jahr in Euro*
1Staubsaugerroboter
Im Vergleich zum herkömmlichen Staubsauger
1566
2Rasenmäh-Roboter
Im Vergleich zum herkömmlichen Rasenmäher
280,64
3Kartoffelschäler
Im Vergleich zum manuellen Kartoffelschälen
230,06
4Zerhacker
Im Vergleich zum Handbetrieb
170,1
5Allzweck-Küchenmaschine
Im Vergleich zum Herd
80,05
6Elektrischer Fensterreiniger
Im Vergleich zum manuellen Fenster putzen
70,0024
7Bügelpuppe
Im Vergleich zum manuellen Bügeln
31,6
8Hochdruckreiniger
Im Vergleich zum manuellen Scheuern
10,4

* Berechnungsgrundlage: Je nach Gerät unterschiedlicher Verwendungsrhythmus von zweimal pro Jahr bis fünfmal pro Woche

Ob Staubsaugerroboter oder Kartoffelschäler: Immer speziellere Haushaltshelfer erleichtern den Alltag  und sparen idealerweise Zeit. Aber halten die Geräte diese Versprechen wirklich? Und wie viel Energie lässt sich mit ihnen tatsächlich einsparen? Das aktuelle E.ON Ranking zeigt, dass bereits die Top 5 der Geräte bis zu zehn Tage pro Jahr einsparen – die man stattdessen mit Freunden oder Familie verbringen kann. Und es werden dabei zusätzlich Stromkosten in Höhe von 18,50 Euro gespart.

Der absolute Spitzenreiter: Der Staubsaugerroboter, er spart ganze 156 Stunden pro Jahr. Dabei verbraucht er weniger Energie als ein normaler Staubsauger und liegt mit einer Stromkostenersparnis von knapp 10 Euro ganz hoch im Kurs. Dicht gefolgt wird der kleine Helfer vom Rasenmähroboter (28 Stunden mehr Freizeit und über 9 Euro Energieersparnis) und dem elektrischen Kartoffelschäler (23 Stunden).

Häufige Nutzung zahlt sich aus: Wer seine Allzweck-Küchenmaschine, wie zum Beispiel den Thermomix von Vorwerk, öfter in der Woche zum Kochen einsetzt, spart Zeit und Geld. Läuft die Maschine beispielsweise dreimal pro Woche, lassen sich 80 Prozent Energie und über 25 Stunden einsparen.

 

Welcher Haushalt braucht welches Gerät?

Vor der Anschaffung entsprechender Geräte empfiehlt E.ON-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Noetel: „Überlegen Sie sich vor jedem Kauf, wie oft das Gerät  genutzt wird, denn nur so können Zeit und Energie gespart werden. In einem Haushalt, in dem es beispielsweise sehr viele Fenster gibt, lohnt sich die Anschaffung eines elektrischen Fensterputzers sicherlich mehr als in einer Ein-Zimmer-Wohnung.“

Die Zeit- und Energieersparnis ist davon abhängig, wie viele Personen im Haushalt leben und wie gut sich die Geräte in den Alltag integrieren lassen. Generell gilt also: Je häufiger die intelligenten Helfer verwendet werden, desto mehr Zeit und Energie lassen sich auch einsparen.

 

Über E.ON Energie Deutschland

Die E.ON Energie Deutschland GmbH gehört zu den bundesweit führenden Energieunternehmen. Rund 3.000 Mitarbeiter sorgen für die jederzeit zuverlässige Lieferung von Strom- und Erdgasprodukten zu fairen Preisen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen innovative und nachhaltige Energiedienstleistungen aus einer Hand. Die E.ON Energie Deutschland GmbH ist mit 34 Standorten in Deutschland vertreten und hat ihren Hauptsitz in München. Die rund 6 Millionen Privat-, Geschäfts- und Großkunden von E.ON in Deutschland profitieren damit sowohl von den Stärken des Konzernverbunds als auch von der Präsenz vor Ort im gesamten Bundesgebiet. Mehr Informationen zum Unternehmen und zu Produkten von E.ON Energie Deutschland finden Sie im Internet unter www.eon.de.

 

1 Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2016.

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