E.ON SolarProfis: Hohe Nachfrage nach Photovoltaikanlagen-Check

17.03.16

  • Allein in der kalten Jahreszeit mehrere 1.000 Anfragen
  • Bereits 400 Anlagen geprüft bzw. eine Prüfung in Vorbereitung
  • Überprüfung von ertrags- und sicherheitsrelevanten Mängeln


Seit einem halben Jahr überprüfen die E.ON SolarProfis die Photovoltaik-Anlagen auf deutschen Dächern – von der Küste bis zu den Alpen, egal von welchem Hersteller sie sind. Das erste Zwischenfazit nach sechs Monaten: „Wir haben deutschlandweit bereits rund 400 Anlagen geprüft bzw. eine Prüfung für das Frühjahr in Vorbereitung“, erzählt Matthias Krieg, Leiter PV Wartung/Services bei der EON Energie Deutschland. „Alle Anlagen zusammengenommen entspricht das in etwa einer Fläche von rund hundert Fußballfeldern.“

„Die hohe Nachfrage im Winter hat selbst uns überrascht, da sich das Photovoltaik-Geschäft eher auf die Sommer-Monate konzentriert“, ergänzt der E.ON Solarexperte. „Umso erfreulicher ist es für uns, dass allein in der kalten Jahreszeit mehrere 1.000 Anfragen bei uns eingegangen sind.“

Bei dem Anlagencheck werden vor Ort die Photovoltaikmodule, Unterkonstruktion, Verkabelung und Wechselrichter sowie die Dokumentation der Anlage geprüft.

E.ON nutzt für die Prüfung eigene Teams und kooperiert mit dem auf Photovoltaik-Services spezialisierten Dienstleister ADLER Solar, der über langjährige Erfahrung und umfangreiches Know-how in der Solarbranche verfügt. „Dank unserer guten Zusammenarbeit mit E.ON können alle Kundenwünsche in der Kommunikation, bei der Beratung und beim Anlagencheck schnell und kompetent umgesetzt werden“, freut sich Gerhard Cunze, Geschäftsführender Gesellschafter von ADLER Solar.

Sollten bei der Überprüfung ertrags- oder sicherheitsrelevante Mängel festgestellt werden, bietet E.ON auf Wunsch auch Reparaturen und Instandsetzungsmaßnahmen an. Außerdem hat der Kunde die Möglichkeit, online einen kostenlosen Ertragscheck seiner Anlage unter www.eon-solarprofis.de durchzuführen. „Jede Anlage, die wir verbessern, bedeutet mehr Kilowattstunden Solarstrom. Deshalb stehe ich voll hinter diesem Service“, ergänzt Matthias Krieg von E.ON.

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Stefan Moriße

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