Die perfekte Beleuchtung – Profitipps für Zuhause

01.09.15

Das passgerechte E.ON Beleuchtungskonzept sorgt für Wohlbefinden und ist überraschend günstig

Die Deutschen sind Weltmeister beim sparsamen Umgang mit Strom: Laut einer Studie1 von E.ON Energie Deutschland und TNS Emnid löschen 82 Prozent der Deutschen das Licht, wenn sie einen Raum verlassen. Doch kostet unser Stromverbrauch für Licht tatsächlich so viel?

In Kooperation mit dem Hamburger Unternehmen  Prediger Lichtberater hat E.ON das ideale Beleuchtungskonzept für eine deutsche Durchschnittswohnung entwickelt. Das Ergebnis: Licht stellt in deutschen Haushalten einen vergleichsweise niedrigen Betrag beim Thema Energieverbrauch. Im Vergleich zu anderen Posten sind 65,- €2 im Jahr für die perfekte Beleuchtung fast zu vernachlässigen. Auf Platz 1 rangiert – bei dreimaliger Nutzung pro Woche – der Wäschetrockner mit knapp 112,- € pro Jahr. Dicht gefolgt vom Ceran-Kochfeld – wenn einmal täglich gekocht wird – mit etwa 96,- €3.

Beleuchtungskosten im Vergleich
Abb.: Gute Beleuchtung muss nicht viel kosten, wie der Vergleich mit anderen Haushaltsgeräten in deutschen Wohnungen zeigt.

 

Stimmungsvolle Beleuchtung muss also nicht teuer sein. Umso schöner, dass gut eingesetztes Licht in den eigenen vier Wänden maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass wir uns gut fühlen. „Laut unserer E.ON Energie-Studie trägt Licht für mehr als 80 Prozent der Deutschen zum Wohlbefinden bei“, erläutert E.ON-Geschäftsführer Dr. Uwe Kolks.

 

Stimmungsvolle Lichträume schaffen

Dass sich dieser Wohlfühlfaktor mit dem richtigen Konzept auch noch steigern lässt, weiß Beate Grawe, Senior Lighting Designer bei Prediger Lichtberater. Mit ein paar einfachen Tipps erhält jeder Raum die richtige Beleuchtung. „Bei einem guten Lichtkonzept kommt es auf eine ausgewogene Lichtverteilung im Raum an“, so Grawe. „Hierbei erzeugt der Einsatz direkt und indirekt strahlender Leuchten den idealen Effekt.“

Grawe hat für E.ON ein Lichtkonzept für eine Durchschnittswohnung entwickelt, bei dem jedes Zimmer die optimale Beleuchtung für seine Nutzung erhält. Für alle Räume gilt: Die Zeiten, in denen ein Raum mit einer einzigen Lampe ausgeleuchtet wurde, sind lange vorbei, da das schnell ungemütlich wirkt. Kombination und Variation bringen Abwechslung und setzen den Raum in Szene. Die Grundbeleuchtung sollte dimmbar sein, einzelne Bereiche durch zonale Beleuchtung hervorgehoben werden. LED-Technologie spart bis zu 80 Prozent Strom und ist von der Lichtintensität und -farbe her flexibel einsetzbar.

 

Akzente setzen im Wohnzimmer

Die ideale Grundbeleuchtung im Wohnzimmer entsteht durch ein warmweißes Licht in Kombination mit indirekter Beleuchtung. Der Wohn- und Essbereich lässt sich mit Lichtakzenten durch Spots gut miteinander verbinden. Spots akzentuieren vertikale Flächen, an der Kochinsel werden beispielsweis Schränke angeleuchtet, im Wohnbereich jeweils ein Regal. Die Lightdesignerin empfiehlt dabei einen Ausstrahlungswinkel von 40 Grad, weil dieser eine diffuse Anstrahlung der Flächen von oben nach unten ermöglicht. Das erleichtert nicht nur die Orientierung, sondern vergrößert den Raum auch optisch.

Sollte sich der Esstisch vor einem Fenster befinden, empfiehlt sich eine Pendelleuchte, die die Sicht nach außen nicht behindert. Zwischen den Fenstern strahlt eine LED-Wandleuchte das Licht gleichmäßig und blendfrei nach oben und unten an die Wand und kreiert dabei ansprechende Lichtkegel. Ideal ist eine Montage auf einer Höhe von 1,80 Meter. Standleuchten – bei Sofas und Sesseln platziert – bieten zudem Lichtinseln zum behaglichen Lesen.

 

Funktional und fokussiert in Küche und Arbeitszimmer

Damit Arbeitsflächen in der Küche oder über einer Kochinsel gut ausgeleuchtet sind, hilft der Einsatz von LED-Aufbaustrahlern, die ein weiches, gleichmäßiges Licht erzeugen. Unterbauleuchten unter den Oberschränken sorgen für ein klares, weißes Licht zum Kochen und Backen. Mindestens ebenso wichtig ist passgenaues Licht am Arbeitsplatz. Hier bietet sich eine LED-Pendelleuchte an, die eine blendfreie, direkt sowie indirekt strahlende Lichtlenkung und eine Beleuchtungsstärke von 500 lx ermöglicht. Das schafft ideale Lichtverhältnisse, um konzentriert arbeiten zu können.

 

Dezente Entspannung im Schlafzimmer

Das Schlafzimmer ist ein Rückzugsort, in dem der Geist zur Ruhe kommt. Neben einem zentralen Raumlicht kommen hier idealerweise Tischlampen oder – falls an der Wand angebracht – schwenkbare Lichtquellen zum Lesen zum Einsatz. Indirektes Licht ist angenehm, da es nicht blendet. Über oder im Kleiderschrank hingegen lassen sich punktuelle Deckenleuchten und Strahler anbringen, um die Orientierung zu erleichtern.

Insgesamt gilt: Energieeffiziente Lampen sind heute von den ehemaligen Glühbirnen kaum noch zu unterscheiden. Vor allem hochwertige LEDs schaffen ideale Lichtverhältnisse, halten lange und verbrauchen wenig Strom. Gut platziert, schaffen Lampen mit den richtigen Leuchtmitteln nicht nur eine entspannte Wohlfühlatmosphäre, es lässt sich mit ihnen sogar sparen.

 

E.ON Energie Deutschland GmbH

Die E.ON Energie Deutschland GmbH gehört zu den bundesweit führenden Energieunternehmen. Rund 3.000 Mitarbeiter sorgen für die jederzeit zuverlässige Lieferung von Strom- und Erdgasprodukten zu fairen Preisen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen innovative und nachhaltige Energiedienstleistungen aus einer Hand. Die E.ON Energie Deutschland GmbH ist mit 34 Standorten in Deutschland vertreten und hat ihren Hauptsitz in München. Die rund 6 Millionen Privat-, Geschäfts- und Großkunden von E.ON in Deutschland profitieren damit sowohl von den Stärken des Konzernverbunds als auch von der Präsenz vor Ort im gesamten Bundesgebiet. Weitere Infos unter www.eon.de.

1 Quelle: Repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag von E.ON Energie Deutschland, April 2014

   

2 Berechnung bei einer durchschnittlichen Brenndauer von 1 Stunde täglich, Quelle: LEXEKON

   

3 Quelle: E.ON Research

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