• 79 Prozent aller Hanseaten schätzen klimaneutrale Laufevents
  • Zwei Drittel erwägt umweltfreundlichere Anreise
  • Hamburg Halbmarathon erneut komplett CO2-neutral

Der Hamburg Halbmarathon wird auch in diesem Jahr komplett klimaneutral. Das verspricht der regionale Energieanbieter und Sponsor E.ON. Die Teilnehmer beim beliebten Stadtlauf am 21. Juni können mit gutem Gewissen an die Startlinie treten. Das stößt besonders bei den Hanseaten auf offene Ohren: Für 79 Prozent aller Hamburger ist die klimaneutrale Organisation von Laufveranstaltungen wie dem Hella Hamburg Halbmarathon wichtig. Das sind rund 10 Prozent mehr als im bundesweiten Vergleich. Das ergab eine repräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag vom Energieversorger E.ON.

Hanseaten sind besonders umweltfreundliche Läufer

„Alle von uns unterstützten Läufe in ganz Deutschland werden klimaneutral. Für uns ist Nachhaltigkeit nicht nur bei unseren Produkten und Dienstleistungen wichtig“, unterstreicht Uwe Kolks, Geschäftsführer bei E.ON. Der Startschuss für das CO2- neutrale Laufen von E.ON fiel im Jahr 2013 beim Hella Hamburg Halbmarathon. Heute schätzen die Teilnehmer die kostenlose Umweltinitiative: „Ein Viertel aller Hamburger würde mittlerweile sogar die Teilnahme an einer Laufveranstaltung von ihrer klimaneutralen Durchführung abhängig machen und fühlt sich dadurch in der Entscheidung zur Teilnahme unterstützt. Es freut uns, diesen Beitrag für Umwelt und Sportler zu leisten“, so Kolks weiter. Auch der Veranstalter des Halbmarathons schätzt die Maßnahme: „Schön, dass sich unser Partner E.ON für die Umwelt einsetzt. Uns ist Nachhaltigkeit besonders wichtig und wir wissen, dass unsere Teilnehmer dieses Engagement schätzen“, so Karsten Schölermann, Mitgesellschafter von Die Laufgesellschaft. In diesem Jahr wird auch eine Fahrradgarderobe angeboten, die die emissionsfreie Anreise mit dem Rad unterstützt. Wie die E.ON-Studie ergab, würden sogar 62 Prozent der Hamburger ihre Anfahrt zu Laufveranstaltungen klimafreundlicher gestalten und auf eine alleinige Anreise mit dem Auto verzichten oder sich in Fahrgemeinschaften zusammenzuschließen. Zum Vergleich: Im bundesweiten Durchschnitt sind es lediglich 35 Prozent. Die Hamburger sind also besonders umweltfreundlich.

Trinkwasserprojekt für Kenia – Keine Plastikwerbung beim Lauf

Das Unternehmen setzt bei seiner Initiative dabei auf zwei Säulen: Der Reduktion und Kompensation von CO2. Um die Klimabelastung beim Hella Hamburg Halbmarathon so niedrig wie möglich zu halten, erhalten alle Teilnehmer Tipps für eine klimafreundliche Anreise. Zudem setzt E.ON einen elektrisch betriebenen BMWi3 als Führungsfahrzeug ein und verzichtet konsequenterweise auf Werbemittel wie Give-Aways aus Plastik während der Laufveranstaltung. Im Nachgang werden alle anfallenden CO2-Emissionen durch die Hamburger Klimaschutzagentur ARKTIK gemessen und durch Unterstützung eines Klimaschutzprojektes zur effizienten Trinkwasseraufbereitung in Kenia (LifeStraw®) kompensiert. „Klimaschutz ist immer möglich. Mit dem Projekt gewährleisten wir aber den größtmöglichen Nutzen für Mensch und Natur. Es ist erfreulich, dass das Thema bei den Menschen immer wichtiger wird“, sagt Finn Möller, ARKTIK-Geschäftsführer.

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