Erfahren Sie jetzt mehr über die Vorteile von E-Mobilität!

Drei Monate machten unsere „Pioniere der Elektromobilität“ die Straßen mit ihrem kleinen Elektroflitzer unsicher und testeten die Mobilität der Zukunft auf Herz und Nieren. Jetzt heißt es Abschied nehmen und die letzten Monate nochmal Revue passieren lassen. Denn wir wollten natürlich erfahren, wie das abschließende Fazit unserer Tester lautet.

Fahrspaß garantiert

„Das geräuschlose und sanfte Cruisen hat unglaublich viel Spaß gemacht.“, freut sich unsere Testerin Petra Groß, die dem Abschied des kleinen iOn wehmütig entgegenblickt. Vor allem in puncto Beschleunigung konnte sie das E-Auto überzeugen, denn „der Abzug ist auch mit vier Erwachsenen an Bord durchaus beachtlich.“ Ebenso ist sich Walter Neumann sicher: „Mit dem drehmomentstarken Elektromotor macht das Fahren einfach riesig Spaß.“ Besonders, wenn er an der Ampel durchstartet, während die anderen nicht mit seiner Beschleunigung rechnen. Aber auch bei Überlandfahrten ist das Mithalten mit den Benzinern kein Problem, „denn das E-Mobil zieht auch ohne Probleme an den LKWs vorbei.“

Elektromobilität: absolut alltagstauglich...

„Die E-Mobilität hat alle Anfangsskepsis überwunden und sich als voll alltagstauglich erwiesen“, so das Fazit unserer Testfahrerin Birgit Müller, die ihre Alltagsfahrten und Transportaufgaben problemlos mit dem Peugeot iOn bewältigen konnte. Was auch für die Alltagstauglichkeit spricht: Die Zuverlässigkeit des E-Autos. Testerin Petra Groß berichtet. „Mit dem Elektroauto gab es nie Probleme und es ist auch bei kälteren Temperaturen immer sofort angesprungen.“

...sowohl in der Stadt als auch am Land

Und auch bei Alexander Knobloch, der das Elektroauto im Bayerischen Wald drei Monate ausprobierte, hat der kleine Flitzer den Alltagstest bestanden. Dabei betont er vor allem, dass sich E-Mobile nicht nur für die Großstadt eignen, sondern ebenso in ländlicheren Gegenden ein „vernünftiges Fortbewegungsmittel“ sind. „Hügelige Bergstrecken“ findet auch Walter Neumann super für Elektrofahrzeuge. Denn jeden Berg, den man hochfährt, muss man auch wieder runter und hier wird – im Gegensatz zum Benziner – der Akku des E-Autos geladen, was sich wiederum positiv auf die Reichweite auswirkt.

Ideal für Kurzstrecken

Erst in den letzten drei Monaten, als unser Tester Alexander Knobloch alle machbaren Strecken mit dem E-Mobil fuhr, wurde ihm bewusst, wie oft man eigentlich auf Kurzstrecken unterwegs ist. Denn er findet: „Auf diesen ist ein E-Auto ideal.“ Auch wenn die Reichweite des E-Autos mit circa 100 km insgesamt noch ausbaufähig ist, hat Walter Neumann schon gelernt, wie man möglichst energiesparend am weitesten kommt. Er berichtet stolz: „Ich regle meine ganze Fahrt fast ausschließlich über das Gaspedal, sodass, immer wenn man den Fuß vom Gaspedal nimmt, die Energie vom Elektromotor wieder in den Akku gesteckt wird.“

Unschlagbar günstig

Punkten kann die Mobilität der Zukunft insbesondere hinsichtlich der anfallenden Kosten. So verbraucht das kleine Elektromobil der Rechnung unserer Pioniere zufolge durchschnittlich 20 kW/h auf 100 km, woraus sich im Vergleich zu Diesel- und Ottomotoren ungefähr die Hälfte an Kosten ergibt. Damit konnte Walter Neumann schon einige neugierige Bekannte oder Kollegen positiv beeindrucken. Weiterer Vorteil: Das Aufladen an sich geht auch völlig problemlos. „Einfach Stecker rein und fertig“, freut sich Testerin Petra Groß.

Testphase: Erwartungen erfüllt

„Die dreimonatige Testphase ist sicherlich eine Initialzündung für das zukünftige Mobilitätskonzept der Familie Müller“, so das abschließende Statement der Pionierin Birgit Müller, die sich sehr gut vorstellen kann, ein E-Auto anzuschaffen. „Die ersten Prospekte sind auch schon gewälzt“, versichert sie uns lachend. Ebenso erzählt uns Tester Alexander Knobloch in seinem Abschlussbericht, dass die Testphase für ihn eine sehr erfahrungsreiche Zeit mit dem Fortbewegungsmittel der Zukunft war, die seine Erwartungen an die drei Pioniermonate vollends erfüllen konnte. Auf die Frage, ob er sich selbst ein E-Mobil kaufen würde, antwortet er daher auch mit einem klaren Ja. Und während Walter Neumann den „kleinen weißen E.ON“ vermissen wird, lautet Petra Groß’ Gesamtfazit: „Als Zweitfahrzeug, insbesondere in Städten, ist der Kleine ideal.“

„Vielen Dank an E.ON für die letzten drei Monate“, so die einhellige Meinung der Pioniere der Elektromobilität.