Sonneneinstrahlung

Die Sonneneinstrahlung entscheidet neben der Leistungsfähigkeit Ihrer Solaranlage darüber, wie viel Energie Sie erzeugen und wie hoch Ihr Ertrag ist. Dabei wird zwischen Direktstrahlung und Diffusstrahlung unterschieden. Direkte Sonneneinstrahlung trifft unmittelbar auf die PV-Anlage, deshalb ist sie stärker als die indirekte Diffusstrahlung.

Mithilfe des Winkels zwischen Sonnenstrahl und Solarmodul berechnen Sie die Sonneneinstrahlung. Der Einstrahlwinkel ändert sich je nach Tages- und Jahreszeit. Zudem beeinflusst die Dachneigung den Winkel.

Die Sonneneinstrahlung beträgt in Deutschland durchschnittlich 1.000 Kilowattstunden im Jahr pro Quadratmeter. Dabei ist die Einstrahlung abhängig von der Bewölkung, der Tageslänge und der Höhenlage über dem Meeresspiegel. Im Sommer ist sie fünf Mal so hoch wie im Winter.