Photovoltaik

Photovoltaik, abgekürzt PV, ist eine Form der Energieumwandlung, die aus Sonnenlicht elektrischen Strom erzeugt. Dieser Vorgang findet in Solarzellen statt. Damit ist Photovoltaik ein Bestandteil der Solartechnik, die alle Nutzungen der Sonnenenergie umfasst.

Heute werden Photovoltaikanlagen sowohl industriell als auch auf privatem Gelände wie Dächern oder Freiflächen aufgebaut. Sie setzen sich aus mehreren Solarmodulen zusammen, die wiederum aus vielen Solarzellen bestehen. Die Solarzellen nutzen den Photoeffekt, um das Sonnenlicht elektrisch verwertbar zu machen.

Achten Sie bei Photovoltaikanlagen auf mehrere wichtige Kenngrößen:

  • Nennleistung: Sie beschreibt den maximal möglichen Energieertrag einer PV-Anlage mit dem Wert Watt Peak.
  • tatsächlicher Ertrag: Er gibt den pro Jahr erzeugten Strom an. Wenn Sie den Ertrag ins Verhältnis zu den Installationskosten setzen, errechnen Sie leicht den Zeitpunkt, wann sich eine PV-Anlage amortisiert.
  • Wirkungsgrad: Das Verhältnis zwischen tatsächlich erzeugter Energie und eingestrahlter Leistung der Sonne sollte möglichst hoch sein, damit die Anlage nicht unnötig groß werden muss, um eine bestimmte Menge Strom zu erzeugen.
  • Performance Ratio: Die Qualität einer PV-Anlage bestimmt sich durch das Verhältnis zwischen Ist-Energieertrag und Soll. Je näher die Anlage an den Sollwert heran kommt, desto besser ist ihre Performance Ratio.

Der Begriff Photovoltaik setzt sich aus dem griechischen Wort für Licht und Volt zusammen, der Einheit für die elektrische Spannung.