Lichtabsorption

Wenn Sonnenstrahlung auf die Solarmodule trifft, nehmen diese das Licht auf und wandeln es in Energie um. Dieser Vorgang heißt Lichtabsorption und ist ein wichtiger Wert, um die Leistungsfähigkeit eines Solarmoduls zu berechnen. Dabei gilt folgende Regel: Je besser die Lichtabsorption, desto höher der Wirkungsgrad. Der Wirkungsgrad gibt an, wie viel von der vorhandenen Sonnenenergie tatsächlich als Solarstrom genutzt wird.

Damit die Solarmodule Licht absorbieren können, sind sie mit Schichten aus chemischen Substanzen wie Silizium bedeckt. Jeder Stoff nimmt jedoch nur bestimmte Wellenlängen vom Licht auf und verarbeitet sie. Um einen besonders hohen Wirkungsgrad zu erzielen, werden deshalb manche Solarmodule mit unterschiedlichen Materialien beschichtet – zum Beispiel mit Galliumarsenid-Germanium.