Erneuerbare Energie

Erneuerbare Energien bieten eine nachhaltige Alternative, Strom und Wärme zu erzeugen. Sie sind entweder unerschöpflich oder regenerieren sich schnell.

Zu den erneuerbaren Energien gehören vor allem:

Erneuerbare Energien stehen unter anderem im Gegensatz zu den fossilen Energien, die begrenzte Brennstoffe wie Erdöl und -gas sowie Kohle nutzen. Ebenso wenig nachhaltig ist Kernenergie, da Uran und weitere Kernbrennstoffe bald erschöpft sein werden.

Erneuerbare Energien gelten folglich als nachhaltiger als fossile Energien und Kernenergie, da Sie keine endlichen Ressourcen ausschöpfen. Zudem sind sie umweltfreundlicher. Ökoenergie erzeugt weniger Treibhausgase und die Entsorgung von Atommüll entfällt. Bei der Herstellung von Solaranlagen entstehen zwar gefährliche Stoffe wie giftige Schwermetalle - diese sind jedoch recyclebar.

Der Anteil der erneuerbaren Energien steigt stetig an. Viele Staaten weltweit investieren in den Ausbau, um die Nachhaltigkeit der Energiegewinnung zu sichern und die Erderwärmung einzudämmen. In Deutschland sollen im Rahmen der Energiewende bis 2020 18 Prozent des Energieverbrauchs über erneuerbare Ressourcen abgedeckt werden.

Durch den Wandel hin zu erneuerbaren Energien wird die Energieversorgung immer dezentraler. Ein erster Schritt: Durch Photovoltaikanlagen und Solarkollektoren können Privathaushalte und Firmen eigenen Strom und Wärme erzeugen.