„Frischer Wind bei der täglichen Arbeit“

Solar-Freiflächenanlagen: große Parks auf grünen Wiesen, gelegen zwischen Dörfern, Feldern oder entlang von Autobahnen. Diese beeindruckenden Konstruktionen, die uns mit Strom aus Sonnenenergie versorgen, sind gigantische Projekte. Es steckt viel Arbeit dahinter, diese großen Solarparks zu planen und aufzubauen. Im Vergleich zu Solaranlagen auf dem Dach sind sie deutlich größer und erbringen somit entsprechend mehr Strom. Wer diese Parks bauen darf und wie hoch die Einspeisevergütung für den Strom ist, entscheidet sich seit April 2015 in einem Ausschreibeverfahren der Bundesnetzagentur. Auch E.ON hat 2015 und 2016 Zuschläge erhalten und realisiert neue Solarparks mit einer Gesamtleistung, die dem Jahresverbrauch kleinerer Ortschaften entspricht. 

ENERGIELÖSUNG wird groß geschrieben

Thomas Pellkofer ist Solarexperte mit Leib und Seele. Er betreut unter anderem die Ausschreibungsrunden für E.ON und kümmert sich um den Ausbau der Geschäftseinheit für Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Gemeinsam mit seinen zehn Kollegen hat der gebürtige Münchner viel zu tun. „Wir wollen unseren Kunden auch in Zukunft nachhaltige Energielösungen anbieten. Das Solargeschäft ist hierbei ein wichtiger Bestandteil einer großen Vision“, erklärt Thomas Pellkofer.

Von der Küste bis zu den Alpen

Dem Solarexperten war schon während seines Studiums der Physik klar: „Ich möchte im Bereich der Erneuerbare Energien arbeiten.“ Nach seinem Abschluss 1994 an der TU München verschlug es den Physiker nicht sofort in die Solar-Branche. 16 Jahre lang war er für große Technologie-Unternehmen tätig. Seit 2010 ist Thomas Pellkofer aber im Solargeschäft, seit einiger Zeit bei E.ON.

Gemeinsam mit seinem Team hat der 49-Jährige schon dutzende Solarprojekte von der Küste bis zu den Alpen durchgeführt. „Das größte Projekt, das ich bisher umgesetzt habe, war ein 35 MW-Park. Das entsprach damals einer Fläche von etwa 100 Fußballfeldern.“ Insgesamt hat sich der Solarexperte eineinhalb Jahre diesem Projekt gewidmet – von der Planung, zum Kauf, dem Aufbau des Parks bis hin zum Verkauf.

In kleinen Etappen zum Ziel

„Schritt für Schritt denken“ – das ist das Geheimrezept. Um derartige Großprojekte umzusetzen braucht Pellkofer vor allem eines: Einen langen Atem. „Das ist gleichzeitig das, was mich an meiner Arbeit fasziniert. Nur so ist es möglich, die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Projektstränge zu steuern und dabei die mittelfristigen Ziele im Auge zu behalten.“ Dem Teamplayer wird deshalb in der Arbeit auch nie langweilig. „Ich versuche meinen Arbeitsalltag zu planen, oft gibt es aber die eine oder andere Überraschung.“ Schnell kann der Terminplan recht anders aussehen.

Um tagsüber mit voller Energie die Solarprojekte umzusetzen, hilft ein privater Ausgleich: Der Vater von zwei Söhnen treibt regelmäßig Sport und fährt unter anderem zehn Kilometer täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit. „Diesen frischen Wind nehme ich direkt mit ins Büro. So habe ich den Kopf frei für neue Herausforderungen“, erzählt Pellkofer. 

Über die Ländergrenzen hinweg

Apropos neue Projekte: Nicht nur deutschlandweit ist der leidenschaftliche Bergsteiger im Einsatz. Auch Projekte im Ausland hat Thomas Pellkofer bereits betreut  Die gesammelte Erfahrung nutzt ihm heute bei der Umsetzung von Solarparks für E.ON in Deutschland. „Für Nachhaltigkeit sorgen“ – das ist das große Ziel von Pellkofer.

„In den nächsten Jahren wollen wir unseren Solarbereich massiv ausbauen und in Deutschland und auf internationaler Ebene noch weiter voranbringen.“ Dafür spielen ihm seine verschiedenen Auslandsaufenthalte in die Karten. In England und Frankreich hat Pellkofer gearbeitet und während seiner Studienzeit gelebt. Auch privat schnuppert der Münchner gerne französische Luft.

Stark – nach innen und außen

 „Mein Team und ich möchten E.ON als starken Partner in der Solarbranche immer weiter stärken und etablieren. Wir haben ein großes Alleinstellungsmerkmal durch das Vertrauen, das uns unsere Kunden auf dem Markt entgegenbringen.“ Dabei kann sich Pellkofer zu 100% auf sein Team verlassen, denn er weiß: „In Summe haben wir 70 – 80 Jahre Erfahrung im Solarbereich, von der unsere Kunden profitieren.“

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