Die Energiewende in kleinen Schritten

Dass Matthias Krieg in der Photovoltaikbranche gelandet ist, war eher ein Zufall. Der ehemalige Basketball-Bundesligist studierte über ein Sport-Stipendium Betriebswirtschaftslehre in den USA, bevor er zurück nach Deutschland kam, bei E.ON in München einstieg und in das Solarteam gelangte. Mit der Photovoltaik verband ihn in kurzer Zeit eine Leidenschaft, die ihn bis heute nicht loslässt. „Mit jeder neuen Anlage, die wir bauen, leisten wir einen kleinen Teil zum Gelingen der Energiewende“,  erzählt der gebürtige Schwabe.

Voller Einsatz - im Job und privat

„Die Möglichkeiten, gemeinsam mit meinen E.ON-Kollegen neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen, treiben mich Tag für Tag an. Und wer mit Spaß und Begeisterung bei der Sache ist, der gibt auch gern 100 Prozent.“ Das, so Krieg, sei auf der Arbeit genauso wie im Privaten. Auch auf dem Spielfeld hat der Ex-Basketball-Profi immer vollen Einsatz gezeigt. Heute ist der Sport ein willkommener Ausgleich zum Job. Mittlerweile allerdings eher neben als auf dem Spielfeld, um seine Söhne anzufeuern. 

Leistung der Photovoltaik-Anlagen ausschöpfen

So oft wie möglich ist Matthias Krieg mit seinen E.ON SolarProfis auf Kundenbesuch. Auch an einem sonnigen Frühlingstag, an dem es mit dem roten E.ON SolarProfis-Mobil Richtung Ammersee geht. Persönlich mit den Kunden ins Gespräch zu kommen ist ihm besonders wichtig. „Nur wenn ich die Kundenbedürfnisse verstehe und weiß, wo es Verbesserungsmöglichkeiten gibt, kann ich auch einen guten Job machen“, sagt Krieg.  Während sich das Mobil auf Landstraßen zwischen grünen Feldern und Wiesen seinem Ziel nähert, fügt er hinzu: „Heute geht es zu einem Kunden, der das Gefühl hat, einer der Wechselrichter seiner neu installierten Photovoltaikanlage funktioniert nicht richtig. Das wollen wir uns genauer ansehen.“ Schließlich können Fehler ertragsrelevante Mängel oder sogar Sicherheitsrisiken bedeuten – und die gilt es zu finden und beheben. Nur wenn die Anlage auf 100 Prozent läuft, bringt sie schließlich die volle Leistung und schöpft das Potenzial aus.

Der TÜV für die Solaranlage

Nach kurzer Einweisung geht es bereits an den Anlagencheck. Sind die Wechselrichter tatsächlich fehlerhaft? Die SolarProfis notieren sich die Ergebnisse. Beim Messen der einzelnen Stränge können oftmals direkt erste Fehler gefunden und behoben werden. „Der Anlagencheck ist wie der TÜV beim Auto: Nur bei perfekter Wartung kann sie auch optimale Leistung erzielen. Und davon profitieren schließlich alle“, erklärt Matthias Krieg.

Mit Karabinern zur Lösung

Anschließend geht es aufs Dach, gesichert mit Karabinerhaken und zugeschnalltem Gurt über Brust und Oberschenkel. Mit fachkundigem Blick werden die Solarpanele geprüft. Hierbei gilt es nicht nur auf die Oberfläche der Anlage zu achten, sondern auch die Unterkonstruktion sowie die Anbindung ans Dach zu prüfen. Sollten Fehler entdeckt werden, gibt es weiterführende Tests wie beispielsweise eine Thermografieprüfung oder auch ein Labortest der PV-Module. Bei dem Kunden ist das an diesem Tag allerdings nicht notwendig. Der Fehler, eine Steckverbindung, die sich gelöst hatte, konnte bereits sofort behoben werden, sodass die Anlage nun wieder volle Leistung erzielt.

Matthias Krieg ist überzeugt: „Jede Anlage, die wir verbessern, bedeutet mehr Kilowattstunden Solarstrom. Deshalb stehe ich voll dahinter.“ Für den Teamplayer gilt eben sowohl für seinen Einsatz als SolarProfi als auch im Sport: „Immer mit viel Spaß 100 Prozent geben.“

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