Kraft-Wärme-Kopplung

Die Kraft-Wärme-Kopplung gehört zu den effizientesten Formen der Energieerzeugung. Weniger Einsatz – mehr Gewinn: Eine Rechnung, die aufgeht.

Wie funktioniert Kraft-Wärme-Kopplung?

Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist eine der effizientesten Formen der Energieerzeugung, da Strom und Wärme gleichzeitig erzeugt und vor Ort genutzt werden. Wo andere Erzeugungswege nur etwa 40% des eingespeisten Rohstoffs in Nutzenenergie umsetzen, haben KWK-Anlagen einen Wirkungsgrad von bis zu 90%.

Das Prinzip ist dabei so einfach wie überzeugend: Angetrieben durch einen Gasmotor wird über einen Generator Strom erzeugt. Die bei der Verbrennung entstehende Wärme kann zur Beheizung von Gebäuden, als Prozesswärme oder zur Kälteerzeugung genutzt werden. In einem Blockheizkraftwerk wird dieses Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung optimal genutzt.

Vor diesem Hintergrund ist KWK insbesondere bei einem ganzjährigen Wärmebedarf die ideale Lösung – auch bei der Versorgung kleinerer Objekte. Sie reduzieren Ihren Primärenergieverbrauch deutlich – und damit auch Ihre Energiekosten und Ihren CO2-Ausstoß.


KWK Prinzip

Beispielrechnung

Ein mittelgroßes Krankenhaus in Bayern hat sich im Jahr 2011 für eine KWK-Anlage entschieden. Seitdem werden Energiekosten in erheblicher Höhe gespart – Jahr für Jahr.

KWK-Anlagen lohnen sich insbesondere, wenn der erzeugte Strom für den eigenen Bedarf genutzt wird. Überschussmengen an Strom lassen sich durch die Einspeisung in öffentliche Netze vermarkten.

Als Betreiber einer KWK-Anlage profitiert Ihr Unternehmen von:

  • Eingesparten Strombezugskosten durch Eigenerzeugung
  • Brennstoffeinsparungen für die Heizung
  • Erlösen aus dem Stromverkauf einschließlich einem möglichen Zuschlag nach dem KWK-Gesetz
Beispielrechnung KWK

Nur 6 Schritte zu Ihrer KWK-Anlage

  1. Kontaktanfrage: Terminkoordination mit Ihrem persönlichen KWK-Ansprechpartner und Klärung erster Fragen
  2. Aufnahme Ihrer Kundendaten: Aufnahme Ihrer persönlichen Daten zu Energiebedarf und den Spezifikationen Ihres Gebäudes oder Betriebes
  3. Beratungsgespräch: Erste Abschätzung über Machbarkeit und Einsparpotenzial
  4. Analyse vor Ort: Analyse Ihrer baulichen Begebenheiten und Besonderheiten
  5. Angebot: Zusendung und Durchsprache Ihres persönlichen Angebots (z.B. Contracting oder Pachtmodell Energielieferung)
  6. Installation der Anlage: Installation und Betrieb Ihrer Anlage