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Strom / Heizstrom
FAQ

Woher kommt mein Strom, wenn ich Ökostrom beziehe?

Wie funktioniert Ökostrom?

Ökostrom wird CO2-neutral aus Erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Dazu zählen Windkraft, Wasserkraft, Solarenergie sowie Erdwärme und Biomasse. Im Gegensatz zur konventionellen Stromerzeugung, beispielsweise aus Kernenergie oder Steinkohle, wird Ökostrom klimaneutral produziert und trägt damit nicht zur Klimaerwärmung bei.


Wo kommt mein Strom her, wenn ich einen Ökostrom-Tarif habe?

Aber woher kommt mein Strom, wenn ich einen Ökostrom-Tarif bei E.ON abschließe? Die Antwort ist nicht ganz einfach: Es gibt keine eigenen Stromleitungen für Strom aus erneuerbaren Energiequellen bzw. kein eigenes Ökostromnetz. Daher ist es nicht möglich, in Ihren Steckdosen Ökostrom von konventionellen Strom zu trennen. Wir als Ökostromanbieter stellen aber sicher, dass mindestens genauso viel Strom aus erneuerbaren Energieträgern in das Stromnetz eingespeist wird, wie von unseren Kunden mit einem Ökostrom-Tarif verbraucht wird. Wie hoch Ihr eigener Verbrauch an Ökostrom und damit Ihr Anteil an der Einspeisung von Ökostrom in das allgemeine Stromnetz ist, können Sie in Ihrer Stromrechnung einsehen.


Und so funktioniert das Ganze:

Im Gegensatz zu anderen Produkten wird Strom nicht individuell von einem bestimmten Lieferanten an einen bestimmten Abnehmer weitergegeben. 

Vielmehr entnehmen Sie Ihren Strom einem Pool, dem allgemeinen Stromnetz. 

Der jeweils von Ihnen entnommene Strom entstammt immer einem allgemeinen Strommix, an dessen Erzeugung eine Vielzahl von Herstellern unter Anwendung vielerlei Herstellungsmethoden beteiligt sind.

Im Jahr 2019 setzte sich unser Strommix beispielsweise zu 55,7 % aus Erneuerbaren Energien und 44,3 % aus konventionell erzeugtem Strom zusammen.


Dies verhält sich ähnlich wie bei einem See: Irgendwo fließt Wasser hinein (= Strom aus dem Kraftwerk), an einer anderen Stelle fließt es wieder hinaus (= Steckdose). Man kann aber nicht sagen, aus welchem Zufluss (= Kraftwerk) das Wasser kommt.


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