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Solar
FAQ

Wie funktioniert ein Solarmodul?

Die Umwandlung von Sonnenenergie in elektrischen Strom findet in Solarmodulen statt. Diese vereinigen eine größere Zahl von Solarzellen, die innerhalb des Moduls in Reihe miteinander verschaltet werden. Eine Solarzelle hat dabei eine Spannung von 0,5 Volt und liefert, je nach Größe, Strom von 3 bis 7 Ampere. Werden nun mehrere Zellen hintereinander geschaltet, ergibt sich eine Modulspannung von beispielsweise 34 Volt.

Häufigste Form der Solarzelle ist die polykristalline Zelle, für deren Herstellung einzelne kleine Siliziumkristalle geschmolzen und in Blöcke gegossen werden. Der Vorteil gegenüber der etwas effektiveren monokristallinen Solarzelle: Bei der Herstellung entsteht weniger Abfall. Dazu muss weniger Energie aufgewendet werden, was wiederum die Produktionskosten und damit den Kaufpreis niedriger hält.


Solarmodule richtig anbringen und Solarstrom nutzen

Wichtig ist, das Solarmodul an einem Ort anzubringen, der möglichst intensiv und lang Sonnenstrahlung ausgesetzt ist. Dort funktioniert es am besten. Häufig befindet es sich daher auf dem Dach. Fällt nun Sonnenlicht auf die Module, trifft es dort zwischen negativen und positiven Elektroden auf zwei unterschiedliche Silizium-Schichten, wodurch die Teilchen geleitet und angeregt werden. Gleichspannung entsteht. Um diese ins Stromnetz einspeisen zu können, ist ein Wandler, das direkt an die Solarmodule angeschlossene Netzeinspeisegerät, notwendig. Denn es sorgt dafür, dass am Ende die für Haushalte üblichen 50Hz erreicht werden.

Die Solarmodule selbst werden in Photovoltaikanlagen einzeln oder als Gruppe verschaltet. Die Gesamtheit aller Module in einer Solaranlage nennt man Solargenerator. Funktioniert ein Solarmodul einwandfrei und stimmen die Bedingungen, produzieren Sie unter Umständen mehr Strom als Sie für Ihren Haushalt benötigen. Dann besteht die Möglichkeit, nicht verwendeten Solarstrom in Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber in Stromnetz einzuspeisen oder Solarstrom zu speichern.

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