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Solar
FAQ

Was ist der Unterschied zwischen mono- und polykristallinen Solarmodulen?

Moderne Solarmodule werden in unterschiedlicher Ausführung angeboten, funktionieren jedoch nach demselben Grundprinzip. In den kristallinen Solarzellen befinden sich Siliziumkristalle, die elektrisch leitfähig sind und als sogenannte "Halbleiter" den Solarstrom aus Sonnenlicht gewinnen können.

Die Adjektive monokristallin und polykristallin beschreiben lediglich die Anordnung der Atome eines Elements. Man unterscheidet dabei drei Zelltypen: monokristallin, polykristallin und amorph. Frag E.ON stellt Ihnen sowohl die Unterschiede als auch Vor- und Nachteile dieser Solarmodule vor.

Vergleich kristalliner Solarzellen


Monokristalline Solarmodule: Die monokristallinen Module bestehen aus reinen, großen Einkristallen. Deren Atome sind regelmäßig angeordnet und bilden ein homogenes Gitter. Monokristalline garantieren bei Solarmodulen zwar den höchsten Wirkungsgrad (15-21%), sind aber etwas teurer in der Herstellung. Erkennbar sind diese Solarzellen an der gleichmäßig dunklen bis schwarzen Oberfläche. Monokristalline Module sind in der Herstellung und dem Vertrieb teurer als die polykristallinen Varianten.

Polykristalline Solarmodule: Die polykristallinen Module bestehen aus zahlreichen, kleineren Kristallen und zählen zu den häufigst verbauten Halbleitern. Wenn es um die Lebensdauer von Solarzellen geht, behalten polykristalline Solarmodule ihre Leistung länger als Einkristalle. Die polykristallinen Solarzellen haben einen leicht geringeren Wirkungsgrad von 13-17%, sind aber deutlich preiswerter. Typisch ist die blaue Einfärbung und eine Oberflächenstruktur, die im Sonnenlicht reflektiert.

Amorphe Solarmodule: Diese Variante verfügt statt massiver Kristalle über eine extrem dünne, aufgedampfte Schicht aus Silizium oder einem anderen, elektrisch leitfähigen Material. Die amorphen Module sind in ihrer Herstellung günstig, allerdings mit einem Wirkungsgrad von unter 10% eher ein Nischenprodukt für Photovoltaikanlagen. Die flexiblen Träger kommen z.B. beim Camping, für Bekleidung und mobile Ladegeräte zum Einsatz.

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