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Smarthome
FAQ

Wie funktioniert bei einer Smart-Home-Kamera die Gesichtserkennung?

Bei Überwachungskameras im Innen- wie Außenbereich lassen sich drei grundsätzliche Funktionsweisen unterscheiden, mit denen Personen für die Geräte erkennbar sind. Wärme, Bewegung und künstliche Intelligenz spielen dabei eine Rolle.

Smart-Home-Kameras der frühen Generation nutzen sogenannte Wärmesignaturen. Dabei wird die Temperatur eines Tieres oder Menschen mittels passiver Infrarotsensoren erfasst. Beim Überschreiten der Temperaturwerte wird ein Hinweis ausgelöst.

Bereits einen Schritt weiter sind Kameras mit aktivem Bewegungsmelder, die ein höheres Maß an Genauigkeit bieten. Sie können nämlich einzelne Zonen, Höhen und Reichweiten definieren, so dass Fehlalarme im Vergleich zur reinen Temperaturmessung besser vermeidbar sind.

Die neuesten Überwachungskameras mit Gesichtserkennung basieren auf Mustern, welche Sensoren erst erlernen und dann automatisiert abgleichen. Diese Smart-Home-Kameras analysieren Gesichter auf deren Vertrautheit, wofür sie neben den Konturen die individuellen Positionen von Augen, Augenbrauen und Nase identifizieren.

Die Software arbeitet aber nicht stumpf in einem starren Raster. Vielmehr lernen diese smarten Kameras bei der Personenerkennung eigenständig dazu, so dass der persönliche "Gesichtsabdruck" eines Menschen zum Beispiel auch mit Brille oder Bart erkannt wird.

Status quo und Potenziale der Personen-Sensoren

Die intelligente Gesichtserkennung bei Kameras für den Innen- und Außenbereich schreitet voran. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass die Verifikation und Identifikation von menschlichen Gesichtern eine komplexe, rechnerische Leistung darstellt.

In der Theorie sollten diese Überwachungskameras so intelligent agieren, dass sie sich nur bei "fremden" Gesichtern einschalten und aufzeichnen. Wechselnde Beleuchtung und Mimik sowie verschiedene Perspektiven erschweren derzeit noch die gleichbleibend verlässliche Funktionsweise.

Daher empfiehlt es sich, erst mal seine Vertrauten wie Familie und Freunde über einige Tage hinweg in der Smart-Home-Kamera mit Gesichtserkennung bewusst zu erfassen, bevor die eigentliche Benachrichtigung für das Smartphone oder gar die Alarmfunktion aktiviert wird. Die künstliche Intelligenz lernt rasant dazu, steht aber hier an einem spannenden Anfang.

Die Vorteile dieser smarten Kameras liegen auf der Hand: Durch die integrierten Bewegungssensoren zeichnen Sie nur relevante Ereignisse in Ihrem Zuhause auf, vermeiden Fehlalarme und sparen obendrein Speicherplatz. Dank eingebauter Mikrofone und Lautsprecher fungieren diese Modelle dann auch als Gegensprechanlage.

Beim Thema Überwachungskameras ist die Privatsphäre von großer Bedeutung. Eine Besonderheit bietet hier die Bosch 306° Innenkamera, deren Linse sich durch Antippen versenken lässt und damit die Aufzeichnung diskret beendet. Vergleichen Sie vor dem Kauf also den Funktionsumfang und die Standards beim Speichern in virtuelle Clouds.

Als zuverlässige Alternative zur momentan noch ausbaufähigen Gesichtserkennung bieten sich smarte Überwachungskameras mit integriertem Bewegungsmelder und 360°-Weitwinkel-Objektiv an - bei uns finden Sie im Smart Home Shop unter anderem namenhafte Hersteller wie Bosch, Nest und Ring it ihren Neuheiten.

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