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Smarthome
FAQ

Wie funktioniert die Smart-Home-Steuerung?

Sie nähern sich mit dem Auto Ihrem Zuhause und die Heizung fährt automatisch hoch. Sie stehen vor Ihrer Haustür und das Schloss öffnet sich von selbst. Sie betreten den Hausflur und das Licht schaltet sich automatisch ein. Dank einer smarten Steuerung einzelner Smart-Home-Komponenten sind diese Szenarien bereits für viele Menschen Alltag. Doch wie funktioniert das intelligente Netzwerk und welche Geräte benötigen Sie dafür?

Smart-Home-Systeme verschiedener Hersteller

Mittlerweile gibt es zahlreiche Hersteller von Smart-Home-Systemen. Dabei fokussieren sich die Unternehmen vor allem auf Produkte aus den Bereichen Haussicherheit, Lichtsteuerung und Heizungssteuerung. In unserem Onlineshop finden Sie ebenfalls beliebte Smart-Home-Systeme wie das Lichtsystem Philips Hue, Geräte zur Heizungssteuerung der Marke tado° oder Bosch, smarte Schalter von devolo oder Kameraüberwachungssysteme von Nest.

Egal, für welches System oder Produkt Sie sich entscheiden, die Smart-Home-Steuerung der Komponenten folgt immer einem ähnlichen Prinzip und Ablauf.

Smart-Home-Geräte steuern - mit diesen Geräten

Die Grundvoraussetzung für jede funktionierende Smart-Home-Steuerung ist der Zugang zum Internet über einen WLAN-Router. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Internetzugang funktionstüchtig und das Netz in allen Räumen gut erreichbar ist. Denn alle Steuerbefehle, die Sie später ausführen, werden über das Internet gesendet.

Smart-Home-Steuerung - Baustein 1: Endgerät

Zunächst entscheiden Sie sich für Ihr favorisiertes Gerät. Das können smarte Lampen sein, die Sie nach Ihren Wünschen programmieren können. Oder eine intelligente Kamera, die Sie im Wohnzimmer aufstellen, um beispielsweise Ihren Hund in Ihrer Abwesenheit im Auge zu behalten. Installieren Sie das Gerät nach Beschreibung und schalten Sie es, wenn möglich, ein.

Smart-Home-Steuerung - Baustein 2: Bridge

Das Herzstück jeder Smart-Home-Steuerung ist die Bridge. Sie ist das Steuerelement, das für die Kommunikation mit dem Endgerät sorgt - die Schaltzentrale, über die Sie das Gerät steuern. Sie wird meist in der Nähe Ihres WLAN-Routers angebracht und ist dauerhaft mit dem Internet verbunden. Üblicherweise besitzt jedes System beziehungsweise jeder Hersteller seine eigene Steuerungszentrale. Sie ist in den meisten Starter-Sets standardmäßig enthalten.

Für jedes System benötigen Sie allerdings immer nur eine solche Bridge - Beispiel: Besitzen Sie bereits ein Philips Hue Starter-Set mit Bridge und einer LED-Lampe, reicht es künftig aus, weitere LEDs dazu zu kaufen. Später werden alle Lampen über eine Bridge gesteuert. Diese beliebig erweiterbaren Systeme bieten auch Bosch, devolo, tado°, Nest, Nuki, Ring und viele weitere Hersteller.

Smart-Home-Steuerung - Baustein 3: App

Ein zentrales Element, um Ihr Smart Home zu steuern, ist die jeweilige App. Sie fungiert als Fernbedienung. Sobald die Endgeräte installiert sind und die Bridge als Steuerungszentrale mit dem Internet verbunden ist, laden Sie sich die App Ihres Geräteherstellers herunter. Die meisten Apps sind sowohl für Google Android als auch für Apple iOS kostenlos verfügbar.

Smart-Home Apps sin sehr nutzerfreundlich gestaltet und helfen Ihnen Schritt für Schritt bei der Einrichtung. Innerhalb der Applikation können Sie nun die Geräte nach Ihren Vorstellungen programmieren bzw. steuern:

  • Um wie viel Uhr soll sich die Kamera im Wohnzimmer einschalten?
  • Welche Lampen sollen sich - ausgelöst vom Bewegungsmelder - einschalten, wenn Sie den Raum betreten?
  • Um wie viel Uhr wird das letzte Licht im Haus gelöscht?
  • Welche Smartphones haben die Befugnis, Ihre Haustür automatisch aufzuschließen?

All diee Vorgänge werden über die App eingestellt. Dieses sendet die Befehle übers Internet an die Bridge, diese wiederum zum Endgerät.

Ihr intelligentes Zuhause steuern - egal, wo Sie gerade sind

So können Sie Ihre Smart-Home-Geräte von überall aus steuern - egal, ob aus dem Urlaub, dem Büro oder von unterwegs. Dank der Bridge haben Sie über die App stets Zugriff auf Ihre Geräte.

Zusätzlich setzen Hersteller wie tado° auf weitere intelligente Funktionen wie das Geofencing. Der smarte Heizkörperthermostat von tado° erkennt ein oder mehrere vorab definierte Smartphones und kann per GPS-Daten erkennen, ob Sie sich dem Zuhause nähern oder sich entfernen. Der Thermostat reguliert daraufhin die Heizung automatisch herunter, sobald alle Bewohner das Haus verlassen haben und heizt rechtzeitig auf, bevor die erste Person wieder nach Hause kommt.
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