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Smartes Wissen: Der clevere Gastgeber

Smartes Wissen: Der clevere Gastgeber

18.03.2019

Meine Experten-Tipps zu der smarten und sicheren Video-Türsprechanlage von Ring

Erfahren Sie in der Rubrik Smartes Wissen, was Experten wie ich zu ausgewählten Produkt Sets zu sagen haben. Hier erhalten Sie persönliche Tipps und Tricks für Ihre Anwendung zu Hause.


Die Entscheidung: Warum ist das Set für mich interessant?
Der Umfang: Was beinhaltet das Set?
Die Installation: Wie installiere ich das Set?
Die Anwendung: Welche Möglichkeiten bietet das Set?
Die Erweiterung: Welche Kombinationsmöglichkeiten bietet das Set?

Die Entscheidung: Warum ist das Set für mich interessant?

Warum ist die intelligente Video-Türsprechanlage von Ring für unser Aparthotel interessant?


Als Betreiber eines kleinen, familiengeführten Aparthotels, ist es uns nicht möglich, die Rezeption 24 Stunden mit Personal zu besetzen. Daher ist der Empfangsbereich bisher ein „blinder Fleck“. Gerade weil die Eingangstür häufig nicht verschlossen ist, hat grundsätzlich jeder Zugang. Daher haben wir uns entschlossen, für mehr Transparenz in unserem Eingangsbereich zu sorgen.

Dafür ist die Ring Video-Türsprechanlage V2 die ideale Lösung. So haben wir nun nicht nur einen Überblick darüber, was sich an der Rezeption ereignet, sondern wir können auch von überall mit Gästen kommunizieren und damit unseren Service deutlich verbessern. Wie werden unsere Geschäftsprozesse durch das "Eingang im Blick" Set optimiert? Wir selbst inkl. unserer Mitarbeiter waren sofort vom E.ON Den „Eingang im Blick“ Set begeistert. Die Vorteile der Ring Video Doorbell 2 können auf drei „S“ runtergebrochen werden: Sicherheit, Service, Schnelligkeit.


Die praktische Klingel mit HD-Kamera und Bewegungsmelder ist das zentrale Element, um stets überblicken zu können, was im Rezeptionsbereich passiert. Und zwar immer und von überall. Die Türklingel lässt sich aufs Handy weiterleiten: Wenn sich mitten in der Nacht ein Gast wegen einem Zimmer meldet, sieht man seinen Gegenüber sofort via App auf dem Handy und kann direkt mit ihm interagieren. So lässt sich leicht entscheiden, ob man die Wohnung verlässt, um ins Foyer zu gehen, oder die Frage per Gegensprechanlage klärt.

Damit hat diese Lösung einen unschlagbaren Vorteil gegenüber einer reinen Überwachungskamera. Auch das Feedback unserer Gäste ist durchweg positiv. Einfach nur den Klingelknopf drücken, ist für sie deutlich einfacher als früher die bereitgelegte Telefonnummer anzurufen. Dadurch können wir den Service besser anpassen; sieht man z.B., dass der Gast viele Koffer hat, kann man direkt Hilfe anbieten.

Der dritte Pluspunkt der Türklingel ist die Schnelligkeit, mit der alle diese Vorteile verfügbar sind. Eine extrem einfache Installation der Software und der Türklingel erlauben einen schnellen Umstieg.

Wenn man weiß, was passiert und gleichzeitig mit den Gästen kommunizieren kann, lösen sich viele Fragen umgehend. Mittels Mobiltelefon können Anfragen auch von unterwegs beantwortet werden. Hinzu kommt die enorme Flexibilität. Da man weitere Nutzer für die Ring App einladen kann, haben wir sie auch unserer Rezeptionsmitarbeiterin zugänglich gemacht. So kann auch sie Fragen beantworten, falls wir selbst nicht verfügbar sind.

Alles in allem eine Investition, die sich sofort gelohnt hat: Man fühlt sich deutlich sicherer und kann den Service verbessern, ohne dass man zusätzlich teure Personalkosten hat.

Der Umfang: Was beinhaltet das Set?

Welche Teile sind in E.ON Den „Eingang im Blick“ Set enthalten? Was bekomme ich?


Man bekommt mit dem E.ON Set „Eingang im Blick“ die nächste Generation der Türklingel, die viele Dinge des täglichen Lebens komfortabler macht.  Nicht nur in einem professionellen Umfeld wie bei uns, sondern sicherlich auch im privaten Bereich.
Die Türsprechanlage „Ring: Video Dorbell 2“, ist sehr elegant gestaltet und darauf ausgelegt, an verschiedenen Einsatzorten eine gute Figur zu machen. So werden zwei unterschiedliche Abdeckungen, silbern und schwarz, mitgeliefert und die beiden Montageplatten können individuell „bemalt“ werden, um sie dem entsprechenden Hintergrund anzupassen. Das Herzstück der eleganten Verpackung ist jedoch die Türsprechanlage selbst, die mit ihrer HD-Kamera (1080p) inkl. Nachtsichtfunktion und Bewegungsmelder einen erstaunlich großen Bereich von 160 Grad perfekt im Blick halten kann. Die Anlage kann entweder durch einen mitgelieferten Schnellladeakku oder durch den Anschluss an die Stromversorgung der „alten“ Türklingel“ betrieben werden.

Sowohl der Akku als auch ein Micro-USB Ladekabel und das zur Montage benötigte Werkzeug (Schraubendreher, Dübel, Bohrer) liegen bei. Abgerundet wird das Paket durch eine gut verständliche Bedienungsanleitung, die sowohl die Inbetriebnahme als auch die Montage an der ursprünglichen Türklingel erklärt.

Der zweite Bestandteil des Paketes ist die „Ring Chime“. Diese praktische Erweiterung kann durch die mitgelieferten Netzstecker entweder in europäische oder amerikanische Steckdosen gesteckt werden. Sobald diese Zusatzklingel mit der Ring-App verbunden ist, leitet sie die Signale der Ring Video Doorbell 2 weiter. Großartig ist, dass man sie tatsächlich an jede beliebige Steckdose anschließen kann, solange sie nur eine Verbindung zu „irgendeinem“ WLAN hat (Anmerkung: Es muss nicht das gleiche WLAN sein wie das der Ring Video Doorbell 2). Platziert man die Chime z.B. im Keller, so ist man auch dann auf dem Laufenden, dass jemand an der Rezeption ist, falls man das Handy mal nicht dabei ist.


Die Installation: Wie installiere ich das Set?

Wie funktioniert die erste Inbetriebnahme der Ring Video Doorbell 2?


Der Installationsprozess ist wirklich einfach! Unabhängig davon wie man plant die Ring später zu betreiben, d.h. am Stromnetz oder über den Akku, sollte man sie erstmal mit dem Akku bestücken. Denn auf diese Weise ist die Ring mobil und man kann unterschiedliche Positionen der Türsprechanlage einfach ausprobieren. (Tipp: Es wird empfohlen den Akku vor der ersten Nutzung einmal komplett aufzuladen. )Dies sollte man direkt nach Auspacken aller Komponenten erledigen, denn es dauert eine gewisse Zeit (Bei mir z.B. 3 Stunden).

Während der Akku lädt, kann man sich die Ring-App auf das Mobiltelefon oder Tablet herunterladen (Verfügbar für iOS und Android). Sobald die App installiert ist, muss ein Benutzerkonto erstellt werden, mit dem man sich bei der App anmelden kann. Jetzt ist man startklar, um weitere Geräte hinzuzufügen. Sobald der Akku aufgeladen ist, kann man ihn ganz einfach in das dafür vorgesehene Fach der Ring Video Doorbell 2 schieben.

ACHTUNG: Nicht sofort die Frontabdeckung montieren, denn um eine Verbindung herzustellen muss man noch einen kleinen Knopf drücken, an den man sonst nicht mehr hinkommt. Also einfach App starten, „neues Geräte hinzufügen“ wählen, auf „Türklingeln“ klicken und den Strichcode auf der Rückseite scannen. Nun den Anweisungen der App folgen und dann noch den kleinen Knopf auf der Vorderseite der Ring drücken. Sobald die Ring sich im WLAN befindet, wird die Firmware auf den aktuellen Stand gebracht.

Bereits an dieser Stelle im Installationsprozess kann man weitere Nutzer einladen. Einfach die entsprechenden E-Mail-Adressen eingeben. Diese Nutzer können dann die Funktionen der Ring nutzen, ohne aber auf die Einstellungen des Gerätes Zugriff zu haben. Dies haben wir für eine unserer Rezeptionistinnen gemacht, damit sie im Notfall auch von unterwegs Gästeanfragen beantworten kann. Nun muss nur noch die gewünschte Frontabdeckung angebracht und mit einer der mitgelieferten Schrauben gesichert werden und schon ist die Ring Video Doorbell 2 voll einsatzfähig.

Benötigt man einen Handwerker für die Montage?


Da wir bereits eine komplizierte Klingelanlage in unserem Aparthotel besitzen, haben wir darauf verzichtet, die Ring mit dieser zu verbinden, bzw. an deren Stromversorgung anzuschließen. Bei uns kommt die Ring lediglich im Empfangsbereich zu Einsatz und wurde dazu an eine Holzwand geschraubt. Diese Montage ist auch für jeden Laien möglich.
Den Anschluss der Ring an die Stromversorgung der bestehenden Klingelanlage hat den großen Vorteil, dass man sich keine Gedanken über den Akku machen muss. Allerding ist die Installation auch etwas aufwendiger. Für eine private Klingelanlage würde ich mir den Anschluss sicherlich zutrauen. Wird es allerdings etwas komplizierter, würde ich empfehlen einen Elektriker hinzuzuziehen.

Wie findet man den idealen Platz für die Ring Video Doorbell 2?

Die Ring ist zur Wandmontage konzipiert. Dort kann sie entweder direkt oder mit Hilfe einer der beiden Montageplatten angebracht werden. Die eine Platte erlaubt die Eckmontage durch einen 15 Grad Winkel nach links oder rechts und die andere Platte kann die Neigung der Ring verändern. Um genau zu wissen, ob und welche Montageplatte benötigt wird, empfehle ich erstmal mögliche Orte für die Ring zu testen. In unserem Empfangsbereich haben wir dafür die Ring erstmal mit doppelseitigem Klebeband an unterschiedlichen Stellen befestigt und dann über die App getestet ob der einsehbare Bereich passt, der Bewegungsmelder auch entsprechend anschlägt und natürlich auch ob Gäste die Türklingel sofort wahrnehmen.


Wie stellt man die Ring Video Doorbell 2 optimal ein?


Sobald die Ring an ihrem Bestimmungsort ist, sollte man über die Ring-App die „Feineinstellungen“ vornehmen. Über den „Bewegungsassistenten“ kann die Bewegungserkennung der Kamera optimiert werden. Unter dem Menüpunkt „Bewegungszonen“ lassen sich zusätzliche Bereiche definieren, die für die Bewegungserkennung nicht gelten soll. So können z.B. hochfrequentierte Bereiche auf dem Gehsteig, die zufällig noch im Bild sind, ausgenommen werden.

Zusätzlich kann auch ein Bewegungszeitplan festgelegt werden. Hier bestimmt der Nutzer wann er durch den Bewegungsmelder benachrichtig werden will oder eben nicht. Da bei uns im Empfangsbereich ein durchaus hoher Parteienverkehr herrscht, haben wir den Bewegungsalarm grundsätzlich deaktiviert. Das heißt aber nur, dass wir nicht über jede Bewegung informiert werden. Erfasst und aufgenommen werden die Bewegungen aber dennoch und können über die App später auch wieder abgerufen werden.


Wie verbindet man die Ring Chimes?


Die Verbindung der Chimes ist kinderleicht. Man klickt auf „Gerät hinzufügen“ und wählt die Ring Chimes aus. Danach schließt man die Chimes an die Steckdose an und kann noch einen individuellen Namen für sie vergeben. Sobald das blaue Licht an der Chimes langsam pulsiert, kann mit der Verbindung begonnen werden. Die App erkennt das Gerät und schon ist es verbunden und einsatzbereit. Es ist auch möglich, den Klingelton zu ändern, indem man in der App die „Chime Tones“ für den mobilen Türgong aufruft und testhalber anhört.

Die Anwendung: Welche Möglichkeiten bietet das Set in der Anwendung?

Was muss man bei der Verwendung der Ring Video Doorbell 2 beachten?


Die Ring Video Doorbell 2 ist weit mehr als einfach nur eine intelligente Türklingel. Durch die integrierte Kamera und dem Bewegungsmelder fungiert sie auch als Überwachungsgerät. Da in Deutschland der Schutz der Persönlichkeitsrechte sehr hoch angesehen ist und mit der DSGVO eine neue, strenge Datenschutzverordnung in Kraft getreten ist, muss man daran auch bei der Installation der Ring Video Doorbell 2 denken. Gerade bei uns im „gewerblichen Bereich“ ist dies sehr sensibel.

Will man ein Gerät, das Videoaufnahmen macht und diese ggf. auch speichert, anbringen, sollte man sich vorher gründlich informieren. Auf jeden Fall weisen wir unsere Gäste mittels eines Schildes darauf hin, dass der Empfangsbereich nun „videoüberwacht“ ist und welche Rechte für sie gelten.
Tipp: Gehwege sind öffentlicher Raum und dürfen grundsätzlich nicht videoüberwacht werden. Da bei uns die Kamera im Inneren angebracht ist, ist dies zwar nicht relevant, aber jeder, der die Ring als Türklingelersatz benutzt, sollte daran denken und entsprechende Vorkehrungen treffen.

Sicherer Empfangsservice: Häufig kommt es vor, dass Reisenden spätnachts einfällt, dass sie gerne ein Zimmer hätten. Schon ein paar Mal stand jemand bei uns an der Rezeption und hat angerufen, ob wir noch ein Zimmer frei haben. Unabhängig davon, dass man spätabends nicht mehr gerne die Wohnung oder das Bett verlässt, stellte sich auch die Frage, wer da an der Rezeption steht.

Nun haben wir die Möglichkeit den Gast zu sehen und selbst wenn die Beleuchtung nicht eingeschaltet ist, dann ermöglicht uns dies die Nachtsichtkamera. So hat man ein deutlich besseres Gefühl.

Persönliches Einchecken von unterwegs: Da unsere Rezeption nicht ständig besetzt sein kann und sich die Gäste auch nicht immer an die angegebenen Check-In-Zeiten halten, kommt es öfters vor, dass Leute gerne ihre Zimmer hätten, wenn wir z.B. im Großmarkt beim Einkaufen sind. Mit der Ring Video Doorbell 2, sehen wir nun, wer gerade anreist und wenn es ein Stammgast ist, dann können wir ihm von unterwegs sagen, wo er seinen hinterlegten Schlüssel findet. Über die Kamera können wir kontrollieren, ob er den Schlüssel auch gefunden hat und gegebenenfalls über die Gegensprechanlage noch weitere Hinweise geben.

Verdächtigen Geräuschen auf der Spur: Da wir selbst in einer Wohnung innerhalb des Hotelgebäudes wohnen, hört man nachts natürlich etwas genauer hin. Gerade zur Oktoberfest-Zeit wird es auch später am Abend etwas lauter.

Mit der Ring Video Doorbell 2 kann man ganz einfach auf das Live-Bild der Kamera zugreifen und sieht sofort was sich im Empfangsbereich gerade abspielt. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass kurze Videosequenzen in der Cloud gespeichert werden, wenn der Bewegungsmelder auslöst. Auf diese Weise kann man auch später noch nachverfolgen wer z.B. letzte Nacht um 2 Uhr so laut war, oder ob Unbefugte über Nacht im Empfangsbereich waren. 

Wie lange hält der Akku der Ring Video Doorbell 2?


Da wir für unseren Einsatzbereich die Ring nicht an die Stromversorgung der Klingel angeschlossen haben, sind wir auf den Akku für die Stromversorgung angewiesen. Der Akku lässt sich sehr leicht wechseln und kann auch ohne Probleme in der Zeit wieder aufgeladen werden, in der die Rezeption sowieso besetzt ist. Aufgrund der langen Laufzeit von ca. 3 Wochen ist dies aber in der Realität nur selten notwendig.

Funktioniert das System auch ohne WLAN?


Die Ring Video Doorbell 2 muss mit dem WLAN verbunden sein, um voll funktionsfähig zu sein. Nur so kann man die Videofunktion und den Bewegungsmelder nutzen. Hat die Ring keine WLAN Verbindung, ist sie lediglich eine schicke Türklingel.

Kann man sich das Live Bild der Ring anzeigen lassen?


Über die Ring-App kann jederzeit auf die Ring Video Doorbell 2 zugegriffen werden. Auf diese Weise kann man sich Liveaufnahmen des überwachten Bereichs ansehen.

Werden die Videoaufnahmen gespeichert und wo?


Sobald man sein Konto bei Ring einrichtet, ist ein kostenloser 30-tägiger Probezugang zum Ring Protect Plan aktiv. Ist dieser abgelaufen, lassen sich immer noch alle Funktionen der Ring nutzen, allerdings werden die Videos, die z.B. durch den Bewegungsmelder ausgelöst werden, nicht mehr gespeichert. Will man bis zu 30 Tagen Zugriff auf die Videos haben, so sollte man den Ring Protect Basic Plan für 30€ jährlich abschließen. Allerdings gilt es zu beachten, dass Ring ein amerikanisches Unternehmen ist. D.h. alle Daten und Videos werden in der Ring-Cloud gespeichert und unterliegen dann nicht mehr dem europäischen Datenschutzrecht.

Die Erweiterung: Welche Kombinationsmöglichkeiten bietet das Set?

Wie lässt sich das „Eingang im Blick“ Set erweitern?


Ring ist als Hersteller auf den gesamten Sicherheitsbereich spezialisiert. Daher stellen sie neben Türklingeln auch noch Sicherheitskameras und Alarmgeräte her. Somit ist das Set der ideale Einstieg für ein sicheres Zuhause. Hinzu kommt, dass Ring auch kompatibel mit Amazon Alexa ist und damit ganz einfach über Sprache gesteuert werden kann. Für unseren Einsatzbereich ist das Set perfekt geeignet. Da der Empfang der kritischste Bereich ist, ist die integrierte Kamera völlig ausreichend. In Kombination mit der Chime, erhält man auch an entlegensten Orten noch einen Hinweis, dass Gäste unsere Aufmerksamkeit benötigen Über die Vielzahl an weiteren Kameras hält man sich alle Optionen offen, die Überwachung auch auf andere Bereiche auszuweiten. So gibt es schon Überlegungen, vielleicht auch eine „Floodlight Camera“ für den Parkplatz zu installieren.


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