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119 FAQs im Thema

Energiezukunft

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Super, mein neuer Zähler ist eingebaut. Wie funktioniert jetzt das Ganze?

Wie schön, dass alles geklappt hat. Im Folgenden haben wir gern viele hilfreiche Tipps rund um Ihren neuen Zähler für Sie bereitgestellt.

Wie kann ich meinen intelligenten Zähler ablesen? Bekomme ich dazu eine Einweisung und eine Zählerbeschreibung?

Nach dem Zählereinbau können Sie eine kurze Einweisung und Zählerbeschreibung durch den ausführenden Zählermonteur erhalten. Wenn Sie zum Zeitpunkt der Zählermontage nicht zu Hause gewesen sind, liegt eine Zählerbeschreibung am Zählerplatz für Sie bereit.

Im Display Ihres Zählers gibt es zwei Zeilen. In der ersten Zeile wird Ihr aktueller Zählerstand angezeigt. Diese Anzeige ist immer sichtbar.

In der zweiten Zeile können zum Beispiel die aktuelle Leistung oder historische Werte angezeigt werden. Hierzu benötigen Sie Ihre 4-stellige PIN.

Diese PIN ist im Zähler fest programmiert und Sie erhalten sie von Ihrem Messstellenbetreiber.

Und wann kann ich dann im Kundenportal meine Verbrauchswerte sehen?

Nach dem Zählerwechsel dauert es ungefähr zwei bis drei Werktage, bis wir den Zählerwechsel in unseren Systemen gepflegt haben. Danach sind dann auch Ihre Verbrauchswerte im Kundenportal sichtbar. Eine kurze Anleitung zum Kundenportal erhalten Sie direkt von unserem Zählermonteur.

Welche Technik wird zur Datenübertragung verwendet?

Grundsätzlich gibt es zwei Technologien zur Datenübertragung:

  • Powerline (Übertragung per Stromleitung)
  • Mobilfunk (LTE, UMTS)

Bei Powerline erfolgt die Datenübertragung per Stromleitung bis zur Ortsnetzstation und von dort aus per Mobilfunk.

Benötige ich an meinem Zählerschrank Mobilfunkempfang?

Ja, je nach Art der Datenübertragung kann das sein. Entsprechend des vorhandenen Mobilfunkempfangs statten wir Ihren Zähler entweder mit Mobilfunk oder Powerline aus. Das entscheidet der Monteur bei Ihnen vor Ort.

Zur Info: der Mobilfunkempfang muss dabei nicht "fünf Balken" haben, auch ein geringer Empfang reicht aus. Wenn nötig bringt Ihr Monteur - Ihre Zustimmung vorausgesetzt - außen am Zählerschrank eine Zusatzantenne an. Für diese Montage können Ihnen gegebenenfalls weitere Kosten entstehen.

Ab wann funktioniert die automatische Zählerfernauslesung?

Technisch gesagt: Die automatische Auslesung funktioniert ab dem Zeitpunkt, zu dem das im Gateway befindliche Modem sich in das Kommunikationsnetz eingeloggt hat. Das passiert direkt nach der Inbetriebnahme Ihres intelligenten Zählers.

Das bedeutet für Sie: Die Kundenselbstablesekarte beziehungsweise die Meldung Ihres Zählerstandes in "Mein E.ON" entfällt ab dem Tag der Installation.

Wie häufig erfolgt die Weiterleitung der Daten an E.ON und welche Daten werden übermittelt?

Ihre Messdaten werden in der Regel als Viertelstundenwerte erhoben und täglich an uns als Ihren Messstellenbetreiber elektronisch übermittelt.

Dabei werden nur Daten erhoben, die für die Energieabrechnung, die Bewertung von Netzzuständen, die energiewirtschaftliche Mengenbilanzierung, die Online-Verbrauchsdarstellung, Funktionstests der Zähler, Qualitätssicherungszwecke und zur Entwicklung optimierter Messwertservices verwendet werden.

Werden intelligente Zähler im Rahmen des Forderungsmanagements zur Fernabschaltung/-sperrung verwendet?

Nein, bei uns werden intelligente Zähler nicht zur Fernsperrung verwendet.

Was passiert, wenn ich umziehe? Kann der zukünftige Mieter meine historischen Verbrauchswerte ablesen?

Bei einem intelligenten Zähler sind Ihre historischen Werte automatisch nicht mehr im Display sichtbar und müssen deshalb nicht gelöscht werden.

Wenn Sie einen modernen Zähler nutzen, erfolgt die Nullstellung Ihrer historischen Verbrauchsdaten durch die Eingabe  Ihrer PIN am Zähler. Diese Löschung müssen Sie selbst bei Ihrem Auszug vornehmen um sicherzustellen, dass Ihr Nachmieter keinen Zugriff auf Ihre Verbrauchsdaten hat.

Wie sieht es bei dem Einsatz von Mobilfunk mit der Strahlenbelastung aus?

Das verwendete Mobilfunkmodem hält selbstverständlich alle gesetzlichen Grenzwerte ein. Die Strahlenbelastung unterscheidet sich nicht von einer normalen Umgebung, in der jemand am Nebentisch ein empfangsbereites Handy auf dem Tisch liegen hat.

Die Nutzung eines Handys am Ohr verursacht eine vielfach höhere Strahlenbelastung als die Datenübertragung durch intelligente Zähler. Hinzu kommt, dass diese geringe Strahlenbelastung im Keller - beziehungsweise im Zählerraum - ist, also in einem Raum, der im Normalfall nicht sehr belebt ist.

Gibt es die Möglichkeit den intelligenten Zähler wieder zu wechseln?

Nein, der Gesetzgeber schreibt vor, dass eingebaute intelligente Zähler nachträglich nicht durch moderne Messeinrichtungen (moderne Zähler) ersetzt werden dürfen.

Wenn Sie aber Ihren intelligenten Zähler durch einen neuen intelligenten Zähler ersetzen möchten, ist das nach Beendigung des Vertrags über den Messstellenbetrieb mit uns problemlos möglich.

Hat der intelligente Zähler einen Impulsausgang, den ich nutzen kann?

Grundsätzlich ja. Die im intelligenten Zähler vorgesehene HAN-Schnittstelle ist leider zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht funktionsfähig.

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Ich möchte gern mehr über das Thema Nachtspeicherheizung erfahren.

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an dem Thema Nachtspeicherheizung. Im nachfolgenden wollen wir häufig gestellte Fragen zu diesem Bereich klären.

Wie funktioniert eine Nachtspeicherheizung?

Eine Nachtspeicherheizung wird in der Nacht mit Wärme geladen. Sie speichert die Wärme entweder in dem Fußboden oder in den Nachtspeicheröfen. Über den Tag verteilt wird die aufgeladene Wärme an die Räume abgegeben. Bei Nachtspeicheröfen lässt sich die Wärmeabgabe mithilfe der Lüfter kontrolliert über die Raumthermostate abgeben. Eine elektrische Fußbodenspeicherheizung wird zusätzlich am Nachmittag nachgeladen, um am Abend genügend Wärme bereitstellen zu können.

Wann wird eine Nachtspeicherheizung mit Wärme geladen?

Das ist abhängig von den Freigabezeiten des örtlichen Netzbetreibers und können bei diesem erfragt werden. Häufig nachts zwischen acht und zehn Stunden bei elektrischen Nachtspeicheröfen. Bei elektrischen Fußbodenheizungen zusätzlich am Nachmittag zwischen zwei und vier Stunden. Beispielsweise von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr und nachmittags von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr.

Wie bedient man den Raumthermostat für eine Nachtspeicherheizung?

Das Raumthermostat bei einer Nachtspeicherheizung steuert den Lüfter in den Nachtspeicheröfen. Der Lüfter läuft so lange bis die gewünschte Temperatur erreicht wird. Zu beachten ist, dass das Thermostat nur bei Aufenthalt im Raum auf die gewünschte Temperatur gestellt werden sollte. Bei Abwesenheit bzw. nicht benutzen des Raumes kann die Temperatur auf 18 °C am Thermostat abgesenkt werden. Andernfalls gibt der Ofen gegebenenfalls die gespeicherte Wärme ab, obwohl man diese zu dem Zeitpunkt nicht benötigt.

Was ist bei einer Nachtspeicherheizung zu beachten?

Der größte Unterschied zu einer gewöhnlichen Heizung ist, dass die Nachtspeicherheizung sich in der Nacht mit Wärme auflädt und über den Tag verteilt abgibt. Es kann nicht bei Bedarf jederzeit nachgeheizt werden oder die Heizung sofort ausgestellt werden. Moderne Nachtspeicheröfen und intelligente Steuerungen gleich diesen Nachteil aus.

Wie hoch sind die Kosten bei einer Nachtspeicherheizung?

Die laufenden monatlichen Kosten (Betriebskosten) sind abhängig von der Größe des Wohnraums und des energetischen Zustands des Gebäudes. Eine Einschätzung für Ihren zukünftigen Energiebedarf können Sie von dem Vormieter oder Eigentümer erfahren. Zudem bietet der Energieausweis Ihres Gebäudes einen Anhaltspunkt.

Bei einem angenommemen Wärmepreis von 20 Cent je kWh entstehen beispielsweise folgende monatlichen Heizkosten:

  • Wohnung im Mehrfamilienhaus (7.000 kWh) ca. 120 Euro
  • Reihenhaus (14.000 kWh) ca. 235 Euro
  • Einfamilienhaus (20.000 kWh) ca. 335 Euro

Wie stellt man eine Nachtspeicherheizung ein?

Vorweg: Die richtigen Einstellungen sparen zum einen Geld und erhöhen zum anderen Ihren Heizkomfort. Wichtig für die richtigen Einstellungen sind die Bedienungsanleitungen der Heizung. Falls Sie Ihnen nicht vorliegen, fragen Sie beim Hersteller, Ihrem Elektriker oder dem Vermieter nach.

Tipp:

Die idealen Einstellungen können sie während der Winterzeit vornehmen. Falls Sie Änderungen vornehmen, sollten diese in kleinen Schritten erfolgen. An den darauffolgenden Tagen sollten Sie die Änderungen feststellen können und gegebenenfalls weitere Anpassungen vornehmen.

Es gibt vier Arten von Steuerungen:

1. Keine Steuerung:

Die Bedienung wird an den einzelnen Nachtspeicheröfen über den Drehregler durchgeführt. Mithilfe dieses Drehreglers kann der Ladegrad der Öfen eingestellt werden. Je höher der Ladegrad desto mehr Wärme wird gespeichert und umso länger und wärmer kann ich den Raum beheizen. Für ein effizientes und komfortables Heizen müssen die einzelnen Öfen auf das aktuelle Wetter eingestellt werden.

2. Steuerung nach Momentanwert:

Steuerung mit Witterungsfühler nach Momentanwert. Das bedeutet vor Ladebeginn erfasst die Steuerung die aktuelle Außentemperatur und auf Basis dieser wird der notwendige Wärmebedarf für die einzelnen Nachtspeicheröfen ermittelt. Die Speicheröfen laden sich je nach Außentemperatur mit mehr oder weniger Wärme auf. Je nachdem wie stark die Temperatur sich von einem auf den anderen Tag unterscheiden bzw. zum Messzeitpunkt kann die Prognose entsprechend stark abweichen. Jedoch reduzieren die witterungsgeführten Heizungen die manuellen Anpassungen je nach Wetter an den Speicheröfen.

3. Steuerung nach Mittelwert:

Der große Unterschied zur Steuerung nach Momentanwert ist, dass die Steuerung die Außentemperaturen der letzten Tage betrachtet anstatt nur eines Temperaturwertes. Diese Art der Steuerung ist aktuell am weitesten verbreitet. Jedoch reagiert diese Steuerung auch zu langsam auf Wetterumschwünge um einen idealen Heizkomfort zu leisten. Dies führt häufig in der Übergangszeit für zu warme oder zu kalte Wohnräume.

4. Intelligente Steuerung

Mithilfe von Wetterprognosen wird der zukünftige Wärmebedarf exakt bestimmt, auch in der Übergangszeit oder bei Temperaturumschwüngen. Manuelle Einstellungen an den Speicheröfen aufgrund des Wetters entfallen. Zudem bieten die intelligenten Steuerungen mithilfe einer App zusätzliche Funktionen an. Beispielsweise kann man die Heizung bei Bedarf von überall aus steuern oder Ab- und Anwesenheiten hinterlegen.

 

 

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Ich möchte gern mehr über den E.ON Wärmemanager - Modernisierungslösung für Nachtspeicherheizung - erfahren.

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem E.ON WärmeManager - Modernisierungslösung für Nachtspeicherheizung.

Was ist eigentlich der E.ON WärmeManager?

Der intelligente E.ON WärmeManager sorgt dafür, dass Ihre Heizanlage selbstständig Temperaturdaten zur Regulierung der Heiztemperatur hinzuzieht. Außerdem können Sie den E.ON WärmeManager nutzen, um den Heizungsbetrieb noch bequemer über eine App zu steuern. Dafür nutzt der E.ON WärmeManager spezielle Hardware, die in Ihrem Sicherungskasten bzw. Verteiler (Elektroinstallation) zur Optimierung der Heizungssteuerung installiert wird.

Warum lohnt es sich die Nachtspeicherheizung mit dem E.ON WärmeManager zu modernisieren?

Die Mehrzahl der in Deutschland installierten Nachtspeicheröfen sind auf dem technischen Stand der 60er und 70er Jahre. Die Technik ist häufig veraltet und beruhte damals auf einer einfachen Auslegung der Steuerung. Das Motto war hier eher: So viel Wärme speichern, dass es auf jeden Fall reicht. Steuerungen der neuesten Generation, wie der E.ON WärmeManager, speichern nur so viel Wärme, wie sie tatsächlich benötigen. Mit Hilfe von Temperaturprognosen wird der Heizungsbetrieb automatisch optimiert und die manuellen Anpassungen an das Wetter entfallen. Gegenüber einer herkömmlichen und nutzerunfreundlichen Steuerung lassen sich Energieeinsparungen von bis zu 26 Prozent erreichen.

Zudem bietet der E.ON WärmeManager zusätzlich eine App mit weiteren Funktionen wie Wochen- und Urlaubsplanung. Hierdurch können Sie noch komfortabler und effizienter heizen. Somit können Sie jederzeit und überall perfekt Ihre Nachtspeicherheizung an Ihre Lebensgewohnheiten anpassen. Beispielsweise aus dem Skiurlaub, um in ein wohlig warmes Zuhause zurückzukommen - einfach und unkompliziert.

Ist der E.ON WärmeManager für mein Zuhause geeignet?

Der E.ON WärmeManager ist für Nachtspeicherheizungen fast aller Hersteller und Baujahre geeignet. Für die Übermittlung von Temperaturdaten ist lediglich eine dauerhafte Internetverbindung notwendig. Sie können den E.ON WärmeManager sowohl als Mieter als auch als Eigenheimbesitzer nutzen. Als Mieter benötigen Sie allerdings das Einverständnis des Hauseigentümers. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Welchen Vorteil bietet mir der E.ON WärmeManager?

Der E.ON WärmeManager verspricht eine ideale, automatische Steuerung Ihrer Nachtspeicherheizung - ganz nach Ihren Wärmebedürfnissen. Zudem erhalten Sie eine einfache, intuitive und benutzerfreundliche Heizungssteuerung. Da Sie Ihre Heizung nach Ihrem individuellen Bedarf optimieren können, steigern Sie nicht nur die Effizienz Ihrer Heizungsanlage, sondern können gleichzeitig Ihre Kosten reduzieren.

Wie funktioniert der E.ON WärmeManager?

Im Gegensatz zu aktuell üblicherweise eingesetzten analogen Technologien bezieht das von uns eingesetzte Steuergerät Temperaturprognosen mit ein. Dadurch wird vermieden, dass zum Beispiel bei einem Wettersturz am Folgetag eine Nachladung der Heizung zu deutlich höheren Preisen erfolgt. Stattdessen erfolgt die benötigte Aufladung mit dem E.ON WärmeManager in diesem Beispiel bereits in der Nacht - und damit zu günstigeren Preisen.

Wer übernimmt die Installation des E.ON WärmeManagers?

Die Installation und Einweisung wird durch unseren Elektromeisterbetrieb vorgenommen.

Wie lange dauert die Installation des E.ON WärmeManagers?

Die Modernisierung dauert rund zwei Stunden inklusive Einweisung in die Bedienung.

Wie steuere ich meine Nachtspeicherheizung mit dem E.ON WärmeManager?

Sehen Sie im folgenden Video, welche Möglichkeiten der E.ON WärmeManager bietet.

 

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Ich möchte gern mehr über das Nachtspeicher/Nachtspeicherofen Festpreis-Angebot erfahren.

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Nachtspeicher Festpreis Angebot - Alt gegen Neu - und geben Ihnen im Folgenden gern einen Überblick.

Warum lohnt es sich Nachtspeicher/Nachtspeicheröfen zu ersetzen/modernisieren/tauschen/erneuern?

Der Austausch alter Nachtspeicheröfen gegen moderne, neue Nachtspeicheröfen lohnt sich, denn sie bergen ein enormes Sparpotential. Die Mehrzahl der in Deutschland installierten Nachtspeicheröfen sind auf dem technischen Stand der 60er und 70er Jahre. Die Technik ist häufig veraltet und beruhte damals auf einer einfachen Auslegung der Steuerung gemäß dem Motto: so viel Wärme speichern, dass es auf jeden Fall reicht. Speicheröfen der neuen Generation kommen bei gleicher Wärmebereitstellung mit weit weniger Energie ausD, besitzen eine verbesserte Wärmedämmung und sind dazu auch noch platzsparender gebaut. Auch aus gesundheitlichen Aspekten lohnt sich der Umstieg auf neue Nachtspeicheröfen, da diese nach neuen Qualitäts- und Gesundheitsstandards hergestellt werden.

Was ist in dem Ofentausch-Paket enthalten?

Der Austausch Ihrer alten Nachtspeicheröfen gegen moderne, neue Nachtspeicheröfen erfolgt durch unseren Elektromeisterbetrieb.

  • Entsorgung Ihrer alten Nachtspeicherheizung
  • Lieferung, Installation und Inbetriebnahme Ihrer neuen Nachtspeicherheizung
  • Geprüfte Premiumqualität von namenhaften Herstellern
  • Alles aus einer Hand

Wie viele Nachtspeicher muss ich mindestens kaufen?

Wählen Sie entsprechend Ihrer Räumlichkeiten aus verschiedenen Heizkörpergrößen und Leistungsstärken die perfekten Nachtspeicheröfen für Ihren Wohnraum. Nehmen Sie jetzt unsere kostenlose Heizungsberatung durch einen qualifizierten Fachmann in Anspruch und fordern Sie ein unverbindliches Angebot ein.

Wer kümmert sich um das Entsorgen der Nachtspeicher?

Die Demontage und Entsorgung Ihrer alten Nachtspeicheröfen wird durch unseren Elektromeisterbetrieb vorgenommen und ist Bestandteil unserer Festpreis-Garantie für Sie.

Gibt es ein Verbot für Nachtspeicher?

Der Bundestag hat 2013 das geplante Verbot von Nachtspeicherheizungen zurückgenommen. Nachspeicherheizungen können damit auch über das Jahr 2019 hinaus unbegrenzt betrieben werden. Die Geräte werden wegen der je nach Wetter schwankenden Wind- und Solarstromproduktion als flexible Speicher wiederentdeckt, die überschüssigen Strom aufnehmen können.

Wo kann ich mich zu den Nachtspeichern/Nachtspeicheröfen beraten lassen?

Nehmen Sie unsere kostenlose Heizungsberatung durch einen qualifizierten Fachmann in Anspruch und fordern Sie ein unverbindliches Angebot ein. Besuchen Sie einfach unsere Nachtspeicherofen Tauschaktion. Dort finden Sie alle Informationen sowie eine Rufnummer zu unserem Elektromeisterbetrieb.

 

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Können Sie mir einen Überblick über die Fachbegriffe rund um das Thema der intelligenten Zähler geben?

Ihr Interesse freut uns sehr. Hier finden Sie eine Übersicht über einige Begriffe, die Ihnen auf dem Weg zu Ihrem neuen Zähler begegnen können.

Smart Meter

Oberbegriff, eher umgangssparchlich (englisch für "schlauer Zähler")

Messeinrichtung zur Erfassung elektrischer Energie, die in ein Kommunikationsnetz eingebunden ist und der Verbraucherin/ dem Verbraucher den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit anzeigt.

Konventioneller Zähler oder Ferrariszähler

Ein konventioneller Zähler ist z.B. ein Ferrariszähler, welcher dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Als konventioneller Zähler ist jeder Zähler zu sehen, der vor Umstellung auf einen modernen oder intelligenten Zähler vorhanden ist. Es fallen jedoch auch digitale Zähler darunter, die nicht den gesetzlichen Anforderungen an moderne Zähler und intelligente Messsysteme entsprechen.

Moderne Messeinrichtung / moderne Zähler

mME; spez. Begriff

Ein moderner Zähler ist eine moderne Zählereinrichtung nach § 2 MsbG. Dies ist ein elektronischer Zähler, welcher über die Kommunikationseinheit eines intelligenten Zählers (Gateway) in ein Kommunikationsnetz eingebunden werden kann.

Intelligente Zähler / Inteligentes Messsystem

iMS; spez. Begriff = mME + SMGW (Gateway)

moderne Messeinrichtungen für Energie, die den Kunden den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit anzeigen und über eine behördlich zertifizierte Kommunikationseinheit (Gateway) in ein Telekommunikationsnetz eingebunden sind. Werden moderne Zähler mit einer Kommunikationseinheit (Gateway) aufgerüstet, ist dies nach dem Gesetz ein intelligentes Messsystem und es ist unter anderem die Fernauslesung möglich.

E.ON hat sich darauf verständigt, dass iMS gegenüber dem Kunden intelligenter Zähler zu nennen. Der Begriff ist dem Kunden am verständlichsten.

(Smart Meter) Gateway

SMGW SmartMeter Gateway; spez. Begriff

Ein Gateway ist die Kommunikationseinheit eines intelligenten Zählers und übernimmt für einen oder mehrere moderne Stromzähler ebenso wie für Erdgas-, Wasser-, Heizwärmezähler die sichere Kommunikation. Es erfüllt die hohen Anforderungen an Datenschutz /  sicherheit und ist für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert.

Gateway Administrator

GWA; spez. Begriff

Instanz, die laut Definition in der technischen Richtlinie 03109 "für den sicheren, technischen Betrieb des intelligenten Messsystems" verantwortlich ist.

Darf den Betrieb, die Konfiguration und die Datenverarbeitung bei intelligenten Messgeräten durchführen, wenn er durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert ist.

Gateway-Schnittstellen (HAN, LMN, WAN)

In einem Gateway werden drei Schnittstellen definiert:

  1. das "Home Area Network" (HAN), welches die Schnittstelle zum Endverbraucher darstellt.
  2. das "Local Metrological Network" (LMN) bildet die Schnittstelle zum intelligenten Zähler.
  3. das "Wide Area Network" (WAN) welches die Verbindung zu den externen Marktteilnehmern z.B. den Energielieferern darstellt.

Steuerbox

Die Steuerbox ist ein Zusatz-Modul für den intelligenten Zähler und ermöglicht das Steuern von Kundenanlagen wie z.B. von Erneuerbaren Energien Anlagen.

Messstellenbetreiber

MSB;

Messstellenbetreiber ist grundsätzlich der örtliche Netzbetreiber, wenn dieser den so genannten grundzuständigen Messstellenbetrieb nicht an einen Dritten vergeben hat oder wenn der Kunde nicht durch eine Vereinbarung mit einem anderen so genannten wettbewerblichen Messstellenbetreiber den Messstellenbetrieb durch diesen durchführen lässt.

Grundzuständiger Messstellenbetreiber

gMSB;

Ist verpflichtet, den intelligenten Zähler bei Ihnen einzubauen. In der Regel Aufgabe des örtlichen Netzbetreibers, sofern von diesem nicht an Dritten vergeben.

Wettbewerblicher Messstellenbetreiber

wMSB;

Darf mit anderen Messstellenbetreibern in Wettbewerb treten und als von Ihnen beauftragter MSB den intelligenten Zähler bei Ihnen einbauen. Ihr E.ON Vertrieb übernimmt die Rolle des wettbewerblichen Messstellenbetreibers.

Entgelt für den Messstellenbetrieb

Veröffentlichtes Entgeld des Messstellenbetreibers für Betrieb, Einbau und Wartung des Zählers sowie Messung, welche durch gesetzliche Preisobergrenzen reguliert ist.

Messstellenbetriebsgesetz

MsbG;

Gesetz über den Messstellenbetrieb und die Datenkommunikation in intelligenten Energienetzen.

Marktlokation

MaLo;

neuer Begriff für: Entnahme-, Liefer-, Abnahmestelle, Verbrauchsstelle. Dort wird Energie erzeugt oder verbraucht.

Messlokation

MeLo;

neuer Begriff für: Zählpunkt, Messstelle. Dort wird Energie gemessen.

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie

BSI;

Zu den Aufgaben des BSI gehört die Information rund um das Thema IT- und Internet-Sicherheit.

Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende

Grundlagenregelung zur Einführung intelligenter Messsysteme mit Messstellenbetriebsgesetz als Kern.

Powerline

Übertragung per Stromleitung.

Preisobergrenze

POG;

Gesetzliche Vorgaben für zu veröffentlichende Entgelte für den Messstellenbetrieb des gMSB mit individuellen jährlichen Preisobergrenzen.

 

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Mein Zähler soll intelligent werden. Oder smart? Oder doch "nur" modern?

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an diesem wichtigen Thema. Gern begleiten wir Sie auf Ihrem Weg zu voller Verbrauchskontrolle, noch präziseren Abrechnungen und Ihrem ganz eigenen Beitrag zur Energiewende.

Aber es geht hier doch eigentlich um "Smart Meter", oder?

Der Begriff des "Smart Meters" ist in aller Munde. Deshalb erläutern wir gern zunächst, warum es bei unseren Informationen und Angeboten nicht um Smart Meter geht.

Seit einigen Jahren werden digitale Zähler mit einer integrierten Kommunikationsschnittstelle eingesetzt. Diese digitalen Zähler - umgangssprachlich Smart Meter genannt - haben aber keinen modularen Aufbau wie die intelligenten Zähler, die aus einem modernen Zähler und einem separaten, behördlich zertifizierten Kommunikationsmodul zur sicheren Einbindung in ein Kommunikationsnetz bestehen. Sie entsprechen nicht den neuen gesetzlichen Anforderungen, insbesondere zum Datenschutz und zur Datensicherheit.

Deshalb grenzen wir den Begriff "Smart Meter" klar von den jetzt rechtlich geregelten, neuen Zählern ab. Die genauen und gesetzeskonformen Bezeichnungen für diese Art von Zählern lauten:

  • moderne Messeinrichtung (von uns abgekürzt moderner Zähler) und
  • intelligente Messsysteme (von uns abgekürzt intelligenter Zähler)

Okay, verstanden. Aber welche Zähler gibt es denn jetzt? Und was sind die Unterschiede?

Moderne Zähler

Moderne Zähler - dem Gesetz nach auch "moderne Messeinrichtungen" - sind digitale Strom- oder Gaszähler, die Ihren tatsächlichen Stromverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit anzeigen und durch Anbindung an ein behördlich zertifiziertes Kommunikationsmodul sicher in ein Kommunikationsnetz eingebunden werden können.  

Der moderne Zähler wird durch die Anbindung zum fernauslesbaren intelligenten Zähler (nach Gesetz intelligentes Messsystem). Für den Schutz Ihrer Daten sind die Zähler mit einer PIN gesichert.

Intelligente Zähler

Sobald ein moderner Zähler an ein gesetzlich geregeltes, zertifiziertes Gateway angebunden wird, spricht man also von einem intelligenten Zähler oder nach Gesetz: einem intelligenten Messsystem. In diesem Gateway steckt die eigentliche "Intelligenz" des Zählers. Es sorgt neben der Möglichkeit der Fernauslesung unter anderem für die Tarifierung (also der Zuordnung der gemessenen Energie zu verschiedenen Tarifstufen) und für die Steuerung von Anlagen bei zusätzlicher Einrichtung einer sog. Steuerbox.

Das gesetzlich geregelte Gateway erfüllt dabei die hohen Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit, da es durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zu zertifizieren ist.

Übrigens: Ein einzelnes Gateway kann auch für mehrere moderne Zähler die sichere Kommunikation übernehmen.

Intelligente Zähler mit Steuerbox

Intelligente Zähler können zusätzlich um eine Steuerbox erweitert werden. Damit werden Verbrauchs- und Einspeiseanlagen hinsichtlich des Energieflusses fernsteuerbar gemacht und wir können Ihnen weitere Services anbieten.

Steuerbare unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen sind dabei zum Beispiel Wärmepumpen, Nachtspeicherheizungen und Elektrofahrzeuge. Photovoltaikdachanlagen gehören beispielsweise zu den fernsteuerbaren Einspeiseanlagen.

Brauche ich auch einen intelligenten Zähler für Erdgas?

Verpflichtend ab 2017 sieht der Gesetzgeber stufenweise den Einbau intelligenter Stromzähler vor. Zukünftig ist dann auch die Anbindung von neu verbauten Gaszählern an das intelligente Messsystem Strom (an das Gateway) vorgesehen.

Wenn Sie möchten, dass auch Ihr Erdgaszähler fernausgelesen wird und Sie einen intelligenten Stromzähler bei sich installiert haben, bieten wir Ihnen gern diesen Service an. Eventuell kann hierfür der Wechsel Ihres Gaszählers oder die Erweiterung des Gaszählers um ein zusätzliches Modul notwendig sein. Sprechen Sie uns gern dazu an.

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann begleiten wir Sie gern weiter auf Ihrem Weg zu Ihrem neuen Zähler. Erfahren Sie mehr, welche Möglichkeiten Sie haben oder erfahren Sie vorher mehr über die Hintergründe und die gesetzlichen Vorgaben.

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Wie hoch ist die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage?

Die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen beispielsweise:

  • Anlagengröße
  • Eigenverbrauchsquote
  • Dachneigung
  • Verschattung
  • Einspeisevergütung
  • individuelle Gegebenheiten des Hauses
  • Finanzierungsvariante (Eigen-/ Fremdkapitalquote)
  • Steuersatz des Investors


Mit unserem Solarrechner für Privatkunden oder für Geschäftskunden können Sie sich einen ersten Überblick über Ertragschancen, Kosten und Wirtschaftlichkeit Ihrer Solaranlage machen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Erfahren mehr über unsere Produkte auf E.ON Solar für Privatkunden oder für Geschäftskunden und auf unserem E.ON SolarBlog.

 

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Soll ich jetzt eine Photovoltaikanlage kaufen oder noch abwarten?

Eine eigene Photovoltaikanlage lohnt sich immer. Die Technik ist ausgereift und praxiserprobt. Die Einspeisevergütung erhält man fest über 20 Jahre hinweg. Auch dannach wird die PV-Anlage Strom für Sie produzieren. Die Vergütungssätze verändern sich monatlich, was bei auf Eigenverbrauch ausgelegten Solaranlagen eine untergeordnete Rolle spielt. Die aktuellen Vergütungssätze finden sie auf folgender Seite.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Erfahren mehr über unsere Produkte auf E.ON Solar und auf unserem E.ON SolarBlog.

In den folgenden Videos erfahen Sie mehr zu den Themen "Ihre eigene Solaranlage" und der "Photovoltaikanlage auf der Schliersbergalm":

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