E-Mobilität
28.11.2022

Wo kann ich eine Genehmigung für den Betrieb einer 22 KW Wallbox einholen

Ich möchte gerne, da die Fördertöpfe der KfW eh leer sind, eine 22 KW Wallbox installieren lassen. Wie und wo kann ich bei EON die Genehmigung hierfür bekommen?
5 Kommentare
2022-11-28T18:04:13Z
Montag, 28.11.2022 um 19:04 Uhr
Hallo,


e.on als Stromversorger, hat damit nichts zu tun.

Zur Installation einer Wallbox mit 22 kW Ladeleistung benötigen Sie u.a. eine Genehmigung Ihres zuständigen Netzbetreibers. Diese ist vorab einzuholen und muss durch einen Elektro-Fachbetrieb beantragt werden. Nach Installation, ebenso durch einen Elektro-Fachbetrieb, muss diese dann angemeldet werden.

Gruß!

2022-12-07T00:14:13Z
Mittwoch, 07.12.2022 um 01:14 Uhr
Ergänzend vielleicht noch: Viele Wallboxen bieten eine max. Belastbarkeit von 22kW (AC). Wird diese Leistung tatsächlich benötigt? Die meisten BEVs können nur 11kW 3phasig laden. PHEVs noch weniger. Da ist die Installation/Anmeldung einfacher. Zu der Installation gehört auf jeden Fall ein externer Fachmann wenn man nicht selbst über die Qualifikationen verfügt.
2022-12-07T03:39:39Z
Mittwoch, 07.12.2022 um 04:39 Uhr
An der Stelle sei ergänzt, dass wohl kaum ein Elektrofachbetrieb eine im do-it-yourself-Verfahren errichtete Elektroanlage anmelden wird, weil dieser für die fachgerechte Ausführung/Installation der Anlage gegenüber dem Netzbetreiber und dem Kunden gerade stehen muss.


Ich würde daher die komplette Montage, Installation, Konfiguration und Anmeldung einem Fachbetrieb überlassen. 

Ansonsten nicht wundern, wenn sich niemand findet, der die Anlage abnimmt und anmeldet. Die Anlage aber nicht anzumelden ist keine Alternative, wenn man sich eines Tages nicht darüber wundern will, dass in der Straße das Licht ausgeht, weil überall nicht gemeldete Wallboxen in Betrieb sind. 

Wenn man das nicht will - und wer will das schon? - sollte es also einem Fachbetrieb überlassen oder eben mit stark reduzierter Leistung an einer Steckdose laden (Anmeldefrei bis max. 3,7 kW) - dann aber nicht wundern, wenn die Steckdose irgendwann abraucht...

2022-12-07T06:41:41Z
Mittwoch, 07.12.2022 um 07:41 Uhr
J. Affeldt:
An der Stelle sei ergänzt, dass wohl kaum ein Elektrofachbetrieb eine im do-it-yourself-Verfahren errichtete Elektroanlage anmelden wird, weil dieser für die fachgerechte Ausführung/Installation der Anlage gegenüber dem Netzbetreiber und dem Kunden gerade stehen muss.


Ich würde daher die komplette Montage, Installation, Konfiguration und Anmeldung einem Fachbetrieb überlassen. 

Ansonsten nicht wundern, wenn sich niemand findet, der die Anlage abnimmt und anmeldet. Die Anlage aber nicht anzumelden ist keine Alternative, wenn man sich eines Tages nicht darüber wundern will, dass in der Straße das Licht ausgeht, weil überall nicht gemeldete Wallboxen in Betrieb sind. 

Wenn man das nicht will - und wer will das schon? - sollte es also einem Fachbetrieb überlassen oder eben mit stark reduzierter Leistung an einer Steckdose laden (Anmeldefrei bis max. 3,7 kW) - dann aber nicht wundern, wenn die Steckdose irgendwann abraucht...


Irgendwie wurde das hier wohl falsch verstanden:

1. Mein BEV lädt mit 16 KW

2. Es war nie die Rede von Selbstmontage...


2022-12-12T11:10:43Z
Montag, 12.12.2022 um 12:10 Uhr
Jürgen Quix:

1. Mein BEV lädt mit 16 KW




Mittlerweile gibt es immer mehr Fahrzeuge die max. 22kW AC laden können (16kW??). Das war bis dato sehr selten und der Oberklasse vorbehalten (Ausnahme ZOE 😮 ) Trotzdem finde ich 11kW absolut ausreichend am Wohnort. Bei 11kW braucht man keine Unterschrift vom Fachbetrieb. Einen Förderantrag braucht man ja auch nicht mehr zu stellen. 
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