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Deckt eine Mikro-KWK-Anlage den gesamten Strombedarf ab?


Ob mit einer Mikro-KWK-Anlage der gesamte Strombedarf eines Haushaltes abgedeckt werden kann, ist abhängig vom individuellen Stromverbrauch. In Zeiten mit sehr hohem Strombedarf im Gebäude muss zusätzlich Strom aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen werden. Bei geringem Strombedarf wird der selbsterzeugte, überschüssige Strom ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Hierfür erhält der Eigentümer eine Vergütung vom Netzbetreiber.

 

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Warum brauche ich eine Ladestation? Reicht nicht der normale Stromanschluss?

Beim Ladevorgang eines Elektroautos werden Leitungen und Steckdosen über mehrere Stunden mit sehr hohen Stromstärken belastet. Gewöhnliche Haushaltssteckdosen sind dieser Anforderung in der Regel nicht gewachsen. Zudem ist über eine normale Steckdose keine Kommunikation mit dem Fahrzeug möglich. Ladestationen von E.ON verfügen über die Ladebetriebsart „Mode 3“ – d.h. Strom fließt erst wenn das Ladekabel richtig gesteckt wurde und eine wechselseitige Identifizierung zwischen Fahrzeug (Autobatterie) und Ladestation stattgefunden hat. Deshalb empfehlen wir dringend, das Laden über eine besonders gesicherte Ladebox oder Ladesäule vorzunehmen . Bei E.ON wird diese von einem Elektroinstallateur professionell für Sie installiert, um maximale Sicherheit zu garantieren.

 

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Soll ich jetzt eine Photovoltaikanlage kaufen oder noch abwarten?

Eine eigene Photovoltaikanlage lohnt sich immer. Die Technik ist ausgereift und praxiserprobt. Die Einspeisevergütung erhält man fest über 20 Jahre hinweg. Auch dannach wird die PV-Anlage Strom für Sie produzieren. Die Vergütungssätze verändern sich monatlich, was bei auf Eigenverbrauch ausgelegten Solaranlagen eine untergeordnete Rolle spielt. Die aktuellen Vergütungssätze finden sie auf folgender Seite.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Erfahren mehr über unsere Produkte auf E.ON Solar und auf unserem E.ON SolarBlog.

In den folgenden Videos erfahen Sie mehr zu den Themen "Ihre eigene Solaranlage" und der "Photovoltaikanlage auf der Schliersbergalm":



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Wie erfolgt bei einer Photovoltaikanlage die Stromerzeugung und Abgabe ins Netz?

Die Elektrik der Photovoltaikanlage ist mit dem Hausnetz verbunden. Der Strom der auf dem Dach installierten Solarmodule wird vom Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Über eine eigene Leitung wird der Strom in das Hausnetz eingespeist. Der überschüssige Solarstrom wird über einen eigenen Einspeisezähler in das öffentliche Stromnetz eingespeist.


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Was ist der Wirkungsgrad eines Solarmoduls?

Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der Strahlungsenergie der Sonne zur erzeugten Energie eines Solarmoduls. Die Sonne strahlt bei optimalen Verhältnissen 1000 Watt (1kW) Strahlungsenergie auf einen qm. Ein qm Modulfläche setzt hiervon ca. 150 Watt in elektrische Energie um. Über 50 % gehen schon durch Reflektion verloren, dazu kommen die Leiterbahnen, die Wärmeverluste, etc. Der Wirkungsgrad eines Solarmoduls hängt zudem von der eingesetzten Modultechnologie ab. Laut Herstellerangaben beträgt der Wirkungsgrad bei polykristallinen Photovoltaik-Modulen unter Standardtestbedingungen bis zu ca. 15%, bei monokristallinen Photovoltaik-Modulen sogar bis zu ca. 20%.

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Wie hoch ist die Lebensdauer einer Solarzelle?

Die durchschnittliche Lebensdauer von kristallinen Solarzellen wird in Fachkreisen auf über 30 Jahre geschätzt. Solarzellen liefern mit zunehmendem Alter geringfügig weniger Strom. Für Qualitätszellen geben Hersteller in der Regel nach 25 Jahren noch eine Leistungsgarantie von rund 80% an. Die Investition in eine Solaranlage ist somit in der Regel eine langfristig lohnende Investition.

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Warum wird Photovoltaik eingesetzt?

Photovoltaik ist die Technik des 21. Jahrhunderts zur weltweiten Stromgewinnung. Durch den Kauf einer Solaranlage machen Sie sich unabhängiger von zentraler Stromversorgung, indem Sie günstig und sicher Ihren eigenen Strom produzieren. Außerdem erhalten Sie eine attraktive Einspeisevergütung für den Strom, den Sie nicht selbst verbrauchen, sondern in das öffentliche Stromnetz einspeisen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Erfahren mehr über unsere Produkte auf E.ON Solar und auf unserem E.ON SolarBlog.

In den folgenden Videos erfahen Sie mehr zu den Themen "Ihre eigene Solaranlage" und der "Photovoltaikanlage auf der Schliersbergalm":





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Welche Auswirkung hat die Installation einer Photovoltaikanlage auf mein Dach?

Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen: Ihr Dach wird bei der Installation einer PV-Anlage nicht beschädigt.

Bei einem Pfannendach werden die Dachhaken auf den Dachsparren aufgeschraubt und ragen unter den Dachpfannen hervor. Die Photovoltaikanlage kann so ganz einfach aufgeschraubt werden. Wenn Ihr Haus ein Flachdach besitzt, werden die Gestelle zur Montage der Module auf das Dach gestellt. Die Gestelle selbst werden dann mit Ballast fixiert oder festgeschraubt.

In jedem Fall sollten Sie die Montage einem Fachmann überlassen. Je nach Art Ihres Daches entscheidet er, wie die Montage erfolgen kann.

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Welche Voraussetzungen muss ich für E.ON Solar mitbringen?

Sie sind alleiniger Eigentümer und Bewohner eines Ein-, Zwei- oder Mehrfamilienhauses (ohne entgegenstehende Nutzungsverträge wie beispielsweise die Vermietung des Daches zu Werbezwecken)? Ihr Haus steht an einem sonnenreichen Standort und Ihr Dach wird nicht komplett und rund um die Uhr durch Bäume oder andere Häuser verschattet? Dann haben Sie die Grundvorraussetzungen für Solarenergie schon einmal erfüllt.

Sie haben ein Satteldach?
Bei einem Satteldach benötigen Sie pro kW installierter Leistung eine Dachfläche von 8,5 qm. Das Satteldach sollte eine Dachneigung von 10° - 50° haben. Nicht nur süd-, sondern auch ost- und westausgerichtete Dächer eignen sich für eine Photovoltaikanlage.

Sie haben ein Flachdach?
Bei einem Flachdach benötigen Sie pro kW installierter Leistung eine Dachfläche von max. 15 qm. Außerdem ist es bei einem Flachdach üblich die Solaranlage aufzuständern.

Vor der Aufstellung Ihrer Photovoltaikanlage empfehlen wir Ihnen folgende Punkte zu prüfen:

  • Ihr Dach muss in den nächsten 20 Jahren nicht saniert werden.
  • Die Errichtung der Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach ist gemäß den Bestimmungen des Denkmalschutzes, der Landesbauordnung und gegebenenfalls des Bebauungsplanes zulässig.
  • Es ist wichtig, die statischen Gegebenheiten Ihres Dachs zu prüfen.



Haben Sie Zweifel hinsichtlich der Genehmigungsbedürftigkeit? Dann fragen Sie einfach bei den zuständigen Bauaufsichts- und Denkmalschutzbehörden nach. Bitte beachten Sie, dass Ihnen vor der Auftragserteilung die Anschlusszusage Ihres örtlichen Netzbetreibers vorliegen sollte.


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