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Wie viel Strom erzeugt eine Photovoltaikanlage in Deutschland durchschnittlich?

In Deutschland erzeugt eine Photovoltaikanlage je 1 kWp installierte Photovoltaik-Leistung ca. 800 kWh bis 1000 kWh im Jahr. Die Leistung ist von der optimalen Ausrichtung der Module zur Sonne sowie der Sonnenscheindauer abhängig. Mit einer südlichen Ausrichtung und etwa 30° Neigung zur horizontalen sind maximale Erträge möglich. Verschattungen mindern den Ertrag einer Solaranlage.

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Soll ich jetzt eine Photovoltaikanlage kaufen oder noch abwarten?

Eine eigene Photovoltaikanlage lohnt sich immer. Die Technik ist ausgereift und praxiserprobt. Die Einspeisevergütung erhält man fest über 20 Jahre hinweg. Auch dannach wird die PV-Anlage Strom für Sie produzieren. Die Vergütungssätze verändern sich monatlich, was bei auf Eigenverbrauch ausgelegten Solaranlagen eine untergeordnete Rolle spielt. Die aktuellen Vergütungssätze finden sie auf folgender Seite.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Erfahren mehr über unsere Produkte auf E.ON Solar und auf unserem E.ON SolarBlog.

In den folgenden Videos erfahen Sie mehr zu den Themen "Ihre eigene Solaranlage" und der "Photovoltaikanlage auf der Schliersbergalm":

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Wie erfolgt bei einer Photovoltaikanlage die Stromerzeugung und Abgabe ins Netz?

Die Elektrik der Photovoltaikanlage ist mit dem Hausnetz verbunden. Der Strom der auf dem Dach installierten Solarmodule wird vom Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Über eine eigene Leitung wird der Strom in das Hausnetz eingespeist. Der überschüssige Solarstrom wird über einen eigenen Einspeisezähler in das öffentliche Stromnetz eingespeist.

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Was ist der Wirkungsgrad eines Solarmoduls?

Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der Strahlungsenergie der Sonne zur erzeugten Energie eines Solarmoduls. Die Sonne strahlt bei optimalen Verhältnissen 1000 Watt (1kW) Strahlungsenergie auf einen qm. Ein qm Modulfläche setzt hiervon ca. 150 Watt in elektrische Energie um. Über 50 % gehen schon durch Reflektion verloren, dazu kommen die Leiterbahnen, die Wärmeverluste, etc. Der Wirkungsgrad eines Solarmoduls hängt zudem von der eingesetzten Modultechnologie ab. Laut Herstellerangaben beträgt der Wirkungsgrad bei polykristallinen Photovoltaik-Modulen unter Standardtestbedingungen bis zu ca. 15%, bei monokristallinen Photovoltaik-Modulen sogar bis zu ca. 20%.

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Wie hoch ist die Lebensdauer einer Solarzelle?

Die durchschnittliche Lebensdauer von kristallinen Solarzellen wird in Fachkreisen auf über 30 Jahre geschätzt. Solarzellen liefern mit zunehmendem Alter geringfügig weniger Strom. Für Qualitätszellen geben Hersteller in der Regel nach 25 Jahren noch eine Leistungsgarantie von rund 80% an. Die Investition in eine Solaranlage ist somit in der Regel eine langfristig lohnende Investition.

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Warum wird Photovoltaik eingesetzt?

Photovoltaik ist die Technik des 21. Jahrhunderts zur weltweiten Stromgewinnung. Durch den Kauf einer Solaranlage machen Sie sich unabhängiger von zentraler Stromversorgung, indem Sie günstig und sicher Ihren eigenen Strom produzieren. Außerdem erhalten Sie eine attraktive Einspeisevergütung für den Strom, den Sie nicht selbst verbrauchen, sondern in das öffentliche Stromnetz einspeisen.

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Welche Auswirkung hat die Installation einer Photovoltaikanlage auf mein Dach?

Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen: Ihr Dach wird bei der Installation einer PV-Anlage nicht beschädigt.

Bei einem Pfannendach werden die Dachhaken auf den Dachsparren aufgeschraubt und ragen unter den Dachpfannen hervor. Die Photovoltaikanlage kann so ganz einfach aufgeschraubt werden. Wenn Ihr Haus ein Flachdach besitzt, werden die Gestelle zur Montage der Module auf das Dach gestellt. Die Gestelle selbst werden dann mit Ballast fixiert oder festgeschraubt.

In jedem Fall sollten Sie die Montage einem Fachmann überlassen. Je nach Art Ihres Daches entscheidet er, wie die Montage erfolgen kann.

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Welche Voraussetzungen muss ich für E.ON Solar mitbringen?

Sie sind alleiniger Eigentümer und Bewohner eines Ein-, Zwei- oder Mehrfamilienhauses (ohne entgegenstehende Nutzungsverträge wie beispielsweise die Vermietung des Daches zu Werbezwecken)? Ihr Haus steht an einem sonnenreichen Standort und Ihr Dach wird nicht komplett und rund um die Uhr durch Bäume oder andere Häuser verschattet? Dann haben Sie die Grundvorraussetzungen für Solarenergie schon einmal erfüllt.

Sie haben ein Satteldach?
Bei einem Satteldach benötigen Sie pro kW installierter Leistung eine Dachfläche von 8,5 qm. Das Satteldach sollte eine Dachneigung von 10° - 50° haben. Nicht nur süd-, sondern auch ost- und westausgerichtete Dächer eignen sich für eine Photovoltaikanlage.

Sie haben ein Flachdach?
Bei einem Flachdach benötigen Sie pro kW installierter Leistung eine Dachfläche von max. 15 qm. Außerdem ist es bei einem Flachdach üblich die Solaranlage aufzuständern.

Vor der Aufstellung Ihrer Photovoltaikanlage empfehlen wir Ihnen folgende Punkte zu prüfen:

  • Ihr Dach muss in den nächsten 20 Jahren nicht saniert werden.
  • Die Errichtung der Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach ist gemäß den Bestimmungen des Denkmalschutzes, der Landesbauordnung und gegebenenfalls des Bebauungsplanes zulässig.
  • Es ist wichtig, die statischen Gegebenheiten Ihres Dachs zu prüfen.



Haben Sie Zweifel hinsichtlich der Genehmigungsbedürftigkeit? Dann fragen Sie einfach bei den zuständigen Bauaufsichts- und Denkmalschutzbehörden nach. Bitte beachten Sie, dass Ihnen vor der Auftragserteilung die Anschlusszusage Ihres örtlichen Netzbetreibers vorliegen sollte.

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Gibt es für die Brennstoffzellen-Heizung eine Förderung?

Gibt es eine Förderung für den Einbau einer Brennstoffzellen-Heizung?

Das Heizen mit einer Brennstoffzellen-Heizung ist sehr umweltschonend und kann einen großen Beitrag zur Energiewende leisten. Aus diesem Grund unterstützt der Staat die Investition in eine Brennstoffzellen-Heizung wie die Vitovalor 300-P mit attraktiven Fördersummen.

Wie sieht die Förderung genau aus?

Das sogenannte Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) ist ein Instrument zur Förderung der Heizungsmodernisierung bei Nutzung erneuerbarer Energien. Ein Teil dieses Programms wird unter der Bezeichnung "Energieeffizienz Bauen und Sanieren - Zuschuss Brennstoffzelle" mit der Nummer 433 bei der KfW-Bnk geführt. Bis zu 40 Prozent der Investitionskosten für innovative Brennstoffzellensysteme können im Rahmen dieses Programms bezuschusst werden. Die Förderhöhe hängt von der elektrischen Leistung des jeweiligen Systems ab. Bei der Vitovalor 300-P beträgt sie bis zu 9.300 Euro.

Ergänzend dazu lässt die Fördersumme auch mit der Stromförderung aus dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWK-Gesetz) kombinieren. Für den selbst prozuzierten Strom können Anlagenbetreiber eine pauschalisierte Auszahlung in Höhe von 1.800 Euro beantragen. Alternativ können sie sich auch für einen Zuschuss für den in das öffentliche Netz eingespeisten und für den selbst verbrauchten Strom entscheiden. Für jede in das öffentliche Netz eingespeiste Kilowattstunde erhalten Anlagenbesitzer 8 Cent. Für den selbst verbrauchten Strom gibt es einen Zuschuss in Höhe von 4 Cent pro Kilowattstunde. Die Zuschläge werden für maximal 60.000 Betriebsstunden gezahlt.

Die gesamte Förderung für die Vitovalor 300-P bestehend aus KfW-Förderung und pauschalisierter Auszahlung nach dem KWK-Gesetz kann bis zu 11.100 Euro beantragen, welche die anfänglichen Investitionskosten für die Vitovalor 300-P erheblich minimieren.

Wer kann die Förderung in Anspruch nehmen?

Das Förderprogramm der KfW-Bank richtet sich an natürliche Personn, die Eigentümer von selbstgenutzten oder vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern (maximal 2 Wohneinheiten) sind.

Auch Eigentümer von Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergemeischaft sind förderberechtigt. Des Weiteren muss die Brennstoffzellen-Heizung in die Wärme- und Stromversorgung des Gebäudes eingebunden sein. Wichtig ist, dass der Antrag vor Beginn des Vorhabens und unter Mitwirkung eines Energie-Effizienz-Experten (aus der sogenannten EEE-Liste) direkt bei der KfW-Bank gestellt sein muss. Als Beginn gilt die verbindliche Bestellung des Heizsystems oder der Abschluss eines Lieferungs- und Leistungsvertrags. Bei dem Förderantrag für Ihre Vitovalor 300-P unterstützt Sie EW Energy World von Anfang bis zum Ende.

Was muss ich im Hinblick auf die Förderung vor dem Einbau noch beachten?

Die Brennstoffzellen-Heizung selbst muss auch einige Anforderungen erfüllen. So ist im Zuge der Installation ein hydraulischer Abgleich durchzuführen. Die Brennstoffzellen-Heizung selbst muss zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme einen Gesamtwirkungsgrad von mindestens 82 Prozent und einen elektrischen Mindestwirkungsgrad von 32 Prozent erreichen. Diesen Nachweis erbringt EW Energy World im Zuge der Installation für Sie.

Zudem ist der Abschluss eines Vollwartungsvertrags mit einer Mindestlaufzeit von zehn Jahren Voraussetzung für die Förderung. Diesen Vollwartungsvertrag bietet unser Partner EW Energy World ebenfalls an.

Wenn Sie den Vollwartungsvertrag abschließen, bekommen Sie zudem von Viessmann zehn Jahre Garantie auf bestimmte Kriterien. Außerdem erhalten Sie von uns einen Bonus auf Ihre Brennstoffzellen-Heizung.

 

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