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Haushalt: Wie viel Energie spart man insgesamt?

Haushalt: Wie viel Energie spart man insgesamt?

24.06.2016

Liebe Leserinnen und Leser, es ist leider schon so weit.


Wir dürfen Ihnen heute unseren letzten Beitrag des Energiespar-Blogs präsentieren. In den letzten Wochen konnten Sie durch unsere Berichte so einige Energiespar-Tipps erfahren. Diese möchten wir für Sie nochmals aufarbeiten und hervorheben, welche Einsparungen an einem Haushaltstag ganz einfach getätigt werden können.


Freitagnachmittag, es regnet in Strömen und die letzte Prüfung ist endlich vorbei. Jetzt heißt's erst einmal nichts tun und es sich daheim auf der Couch gemütlich machen. Nach einer Weile vor dem Fernseher ruft uns aber dann doch der studentische Tatendrang. Die noch abzuschließende Fallstudie kommt uns in den Sinn. Schnell wird das magische Messgerät rausgezückt und der Laptop auf den Couchtisch geknallt. Die Idee: Einer misst alle elektrischen Verbräuche in der Wohnung, der andere macht es sich bequem und bildet die moralische Stütze. Am nächsten Tag wird gewechselt und alle Verbräuche werden erneut gemessen. Beim zweiten Vorgang werden jedoch alle Energiespar-Tipps des Energiespar-Blogs befolgt.


Samstags widmen wir uns schließlich der umweltfreundlichen Handhabung unseres Haushalts. Zuerst stecken wir alle Geräte auf eine abschaltbare Steckerleiste um. Denn diese verbrauchen im Stand-By-Modus unnötig Strom und lassen den Betrag unserer Stromrechnung wachsen. Auch eine ausreichende Beleuchtung darf an regnerischen Tagen nicht fehlen. Unsere konventionellen Glühbirnen werden durch LED's getauscht, wodurch wir 75% an Strom einsparen. Im Betrieb der getesteten Büro- und Unterhaltungselektronik können wir ohne Komfortverlust keine Einsparungen erzielen.


Nach einer langen Playstation-Session plagt uns der Hunger, weswegen wir uns vor den Herd schwingen, um Nudeln zu kochen. Das Wasser wird diesmal im Wasserkocher zubereitet, bevor es in den Kochtopf gegeben wird. Dies spart uns merklich an Zeit. Zu den Nudeln servieren wir Tab-Kaffee anstatt wie freitags Instant-Kaffee. Er mundet nicht nur unserem Gaumen besser, sondern erbringt auch eine Energieeinsparung von fast 30%.


Nach unserer Nudel-Völlerei sieht der Boden dementsprechend schmutzig aus. Der Staubsauger muss her. Statt einer Verwendung im Vollleistungsmodus drosseln wir die Leistung auf die Hälfte. Der 10-minütige Putzvorgang benötigt am Samstag ganze 170 Wattstunden weniger. Die Suche nach weiteren Stromfressern führt uns ins Bad. Dort haben sich währen der Prüfungszeit Berge an Wäsche angehäuft. Diese werden im sparenden ECO-Modus gewaschen, der im Vergleich zum 60°C-Waschgang mehr als 1600 Wattstunden einspart.


Nach einem anstrengenden Haushaltstag plagt uns das Geräusch unseres knurrenden Magens. Daher belohnen wir uns mit den Resten des Mittagessens. Diese werden aus dem Kühlschrank herausgenommen und im Gegensatz zu Freitag wird darauf geachtet, dass die Kühlschranktür nicht unnötig lange offen bleibt. Das spart uns zusätzlich 94 Wattstunden ein. Die Nudeln werden schließlich in der Mikrowelle aufgewärmt, was uns um Gegensatz zum Aufwärmen mit dem Herd drei Viertel an Energie spart.


Energiesparpotentiale

Wie auf der Grafik ersichtlich ist, kann an einem Tag durch bewusstes Haushalten mehr als die Hälfte der Energie und ein Euro eingespart werden. Zwar muss man bedenken, dass nicht jeden Tag so viel Strom verbraucht wird, dennoch kann die Jahresstromabrechnung um bis zu 300 Euro gesenkt werden.


In diesem Sinne hoffen wir, dass Ihnen die Energiespar-Tipps geholfen haben und Sie den einen oder anderen davon beachten. Denn durch den effizienteren Umgang mit Ihren Haushaltsgeräten tun Sie nicht nur Ihrer Geldbörse etwas Gutes, sondern auch der Umwelt. Pro Jahr können so nämlich zirka 540 kg CO2 eingespart werden. Wir freuen uns schon auf Ihr Feedback und Ihre Kommentare,


das Team des Energiespar-Blogs.

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