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„E.ON Energieatlas“-Ranking: Drei Städte aus Baden-Württemberg gehören zu den Top 10 der grünsten Regionen Deutschlands

23.06.2020

  • Freiburg im Breisgau auf Platz 2 des Index „Grüne Energiemeister“
  • Baden-Württemberg im Bundesland-Vergleich ebenfalls weit vorne
  • Auswertung analysiert Leistung der Ökostromanlagen, grünes Bürger-Engagement und Patent-Anmeldungen im Bereich Erneuerbare Energien

Die baden-württembergischen Städte Freiburg im Breisgau, Ulm und Karlsruhe gehören nach einem aktuellen Energie-Ranking zu den zehn grünsten Regionen in Deutschland. Die Auswertung stammt aus dem Daten-Tool „Energieatlas“ des Energieanbieters E.ON und analysiert Parameter wie die Leistung von Öko-Kraftwerken pro Fläche oder das grüne Bürger-Engagement. Die Universitätsstadt Freiburg im Breisgau belegt demnach bundesweit den zweiten Platz, Ulm und Karlsruhe folgen auf den Plätzen 9 und 10.

„Der Ausbau der Erneuerbaren Energien findet insbesondere auf kommunaler und regionaler Ebene statt. Unsere Auswertung im E.ON Energieatlas zeigt, in welchen Regionen die Deutschen die Energiewende besonders engagiert vorantreiben – zum Beispiel durch die Wahl eines Ökostrom-Tarifs oder die Anschaffung einer eigenen Photovoltaik-Anlage“, erklärt Victoria Ossadnik, Vorsitzende Geschäftsführerin der E.ON Energie Deutschland.

Ein Blick in die Teilkategorien des Rankings zeigt: Freiburg im Breisgau platziert sich in der Teilkategorie „Ökostromnutzung“ bundesweit sogar auf Platz 1 – rund jeder zweite Freiburger gibt an, privat ausschließlich Ökostrom zu nutzen. Ulm schneidet in dieser Kategorie ebenfalls stark ab (Platz 9), Karlsruhe überzeugt mit einem hohen Bürger-Engagement insgesamt (Platz 5; Kategorie setzt sich aus der Ökostromnutzung und dem privaten Besitz von Ökostromanlagen zusammen).

Bundesland-Vergleich: Nur Saarland vor Baden-Württemberg

Beim Blick auf die Bundesland-Ebene zeigt sich: Die baden-württembergischen Bürgerinnen und Bürger engagieren sich vielfältig, wenn es um eine grüne Energieversorgung geht. Das gilt nicht nur für die Nutzung von Ökostrom, sondern auch bei der Erzeugung eigenen Stroms – Baden-Württemberg führt die Kategorie „Bürger-Engagement“ auf Platz 1 an. Auch bei Patent-Anmeldungen zu Erneuerbaren Energien liegt Baden-Württemberg im deutschlandweiten Vergleich gut im Rennen und platziert sich mit durchschnittlich 10,44 Patenten pro 100.000 Einwohnern auf dem zweiten Platz der Teilkategorie.

So wird der Index berechnet

Der Index „Grüne Energiemeister“ ist im interaktiven Daten-Tool „E.ON Energieatlas“ einsehbar und setzt sich aus folgenden Parametern zusammen: der installierten Leistung von Ökostromanlagen pro Quadratkilometer, der Verbreitung privater Ökostromanlagen und der privaten Ökostromnutzung durch die Menschen vor Ort (zusammen „Bürger-Engagement“), sowie der Anzahl der Patent-Anmeldungen im Bereich Erneuerbare Energien nach Wohnort der Erfinder pro 100.000 Einwohner. Für die Ermittlung der „Grünen Energiemeister“ wurden Daten aus öffentlichen Quellen wie dem Marktstammdatenregister, der Datenbank des Deutschen Patentamtes sowie exklusive Umfrage-Ergebnisse herangezogen. Der Kreis St. Wendel im Saarland liegt bundesweit auf Platz 1 des Rankings, im Länder-Vergleich belegt das Saarland ebenfalls die Spitzenposition.

E.ON Energieatlas zeigt Energiewelt aus 360-Grad-Perspektive

Neben dem Index der „Grünen Energiemeister“ bildet der „E.ON Energieatlas“ viele weitere zentrale Themen der Energiewelt ab. So lassen sich mithilfe des Online-Tools nicht nur regionale, sondern auch überregionale Trends wie der Ökostromanteil im Zeitverlauf analysieren – sowie aktuelle Entwicklungen im Bereich der E-Mobilität. Das Tool visualisiert und analysiert Informationen aus öffentlichen Quellen, repräsentativen Umfragen, E.ON Analysen und wird künftig kontinuierlich mit neuen Datensätzen erweitert. Der „E.ON Energieatlas“ ist unter https://energieatlas.eon.de abrufbar.

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