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Möge die Energie mit Euch sein: Imperiale Weltraumstation könnte 10-fachen Energiebedarf der Erde decken

05.12.2019

  • E.ON-Berechnung zum Filmstart des finalen Kinospektakels
  • Solarmodule auf der imperialen Kampfstation könnten 218.000 Terrawattstunden Strom erzeugen

Auch nach mehr als 40 Jahren bleibt der Kampf gegen die dunkle Seite der Macht eine dringliche Aufgabe. Der Filmstart der galaktischen Weltraumsaga wird daher ab dem 18. Dezember erneut unzählige Fans in aller Welt in die Kinos locken. Doch könnte das Imperium eigentlich in Zeiten nachhaltiger Energielösungen bestehen? E.ON hat nachgeforscht.

Raumstationen wie die ISS produzieren ihren Strom bereits autark mit Photovoltaikanlagen. Ein Modell auch für die dunkle Seite? Im ersten Teil der Weltraumsaga kommt die fliegende Kampfstation auf einen Durchmesser von rund 160 km. Würde das Imperium die der nächsten Sonne zugewandte Seite nutzen, käme die Station auf rund 40.000 km2 geeignete Fläche. Platz für Wartungs- und Lüftungsschächte sowie Verteidigungsanlagen sind hierbei selbstverständlich bereits berücksichtigt. Laut Berechnungen von E.ON Solarexperten könnten hochwertige Solarmodule mit einer Montagefläche von jeweils rund 1,75 m2 und einer elektrischen Leistung von 171,4 MWp pro km2 auf diesem Areal auf eine Gesamterzeugungsleistung von rund 6,8 Terawatt kommen. Wären die Module rund um die Uhr der Sonne zugewandt, ließen sich mit der erzeugten Energie 2,472 Milliarden Haushalte (bei einem Jahresverbrauch von 2.500 kWh) versorgen.

Doch damit nicht genug. Im dritten Teil der Weltraumsaga haben sich die imperialen Ingenieure noch einmal selbst übertroffen und ihre neue Kampfstation auf einen Durchmesser von 900 Kilometer erhöht. Unter den gleichen Voraussetzungen könnte dieses Schlachtschiff sogar gigantische 218.000 Terawattstunden Strom erzeugen – und damit ungefähr den 10-fachen Energiebedarf der Erde abdecken. Selbst der dunklen Seite der Macht steht damit nach E.ON-Berechnungen einer optimalen Solarnutzung nichts im Weg. Um die Optik nicht zu beeinträchtigen, empfehlen die Solarexperten allerdings ausschließlich „All-Black“-Module. Dann dürfte auch der Imperator höchstpersönlich dem Einsatz erneuerbarer Energien offen gegenüberstehen.

Wie hoch der irdische Energieverbrauch einer galaktischen Filmnacht anfällt, haben die Energieexperten bei E.ON Erleben berechnet.

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