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E.ON setzt neuen Impuls für die Windkraft

02.12.2019

E.ON setzt neuen Impuls für die Windkraft
Bildnachweis: E.ON
  • Leises Windrad mittlerer Größe
  • Eigenverbrauch im Vordergrund
  • Vereinfachtes Genehmigungsverfahren

Die momentan viel diskutierten Abstandsregelungen, lange Genehmigungsverfahren und hohe Investitionskosten: All das steht Unternehmen im Weg, die aus Wind ihren eigenen Strom produzieren wollen. Die Lösung dafür gibt es jetzt von E.ON. Das E.ON Windrad 250 kann lediglich mit einer Baugenehmigung direkt auf dem Firmengelände aufgestellt werden und verringert die Stromkosten um bis zu 60 Prozent. Hinzu kommt: Auch wenn der Wind mal nicht so stark weht, liefert die Windenergieanlage immer noch ausreichend eigenen Strom. Das E.ON Windrad 250 ist besonders für Industrie, produzierendes Gewerbe, Landwirtschaft, aber auch Kommunen geeignet. Die Zahl 250 steht für die Leistung des Windrads in Kilowatt.

„Die Windkraft ist für uns und unsere Kunden ein zentraler Baustein beim Ausbau und bei der Nutzung regenerativer Energiequellen, gerade auch für Unternehmen und Gewerbetreibende. Betriebe mit hohem Strombedarf suchen verstärkt nach Möglichkeiten, ihre Energie selbst zu produzieren und vor Ort zu verbrauchen. Neben der Wirtschaftlichkeit wird der Aspekt einer nachhaltig erzeugten und klimafreundlichen Energie immer wichtiger“, erklärt Otmar Zisler, Geschäftsführer der E.ON Energie Deutschland. „Daher sehen wir in mittelgroßen Windkraftanlagen erhebliches Potenzial für den Klimaschutz in Deutschland.“

Exklusivvertrieb von Windanlagen

Um seinen Geschäftskunden den Zugang zu Windstrom leicht zu machen, vertreibt E.ON die effizienten Mid-Size-Windräder des Baden-Badener Start-ups b.ventus exklusiv in mehreren Regionen in Deutschland. Dazu gehören vor allem Gebiete im Norden, aber auch Baden-Württemberg und Bayern. Das E.ON Windrad 250 nutzt die bewährte Technik großer Windkraftanlagen in kleinerem Maßstab für Unternehmen und kommunale Betriebe. Mit ihrer Leistung von 250 Kilowatt arbeitet die Anlage so effizient, dass sie auch an Standorten mit moderatem Windaufkommen wirtschaftlich betrieben werden kann – und das komplett ohne Subventionen durch die öffentliche Hand. Möglich wird das durch den schnell anlaufenden Direktantrieb, dem schon eine Windgeschwindigkeit von 2,5 Metern/Sekunde zur Stromerzeugung ausreicht.

Potenzielle durchschnittliche Emissionsminderung pro Windrad*/Jahr nach Bundesland

Region CO2-Ersparnis Durchschnittliche Windgeschwindigkeit
Schleswig-Holstein 298,7 t 5,3 m/s
Mecklenburg-Vorpommern 263,7 t 4,9 m/s
Niedersachsen 219,5 t 4,5 m/s
Bremen 197,7 t 4,4 m/s
Rheinland-Pfalz 181,5 t 4,1 m/s
Sachsen 178,8 t 4,0 m/s
Nordrhein-Westfalen 172,2 t 4,0 m/s
Brandenburg 167,9 t 4,0 m/s
Hessen 163,5 t 3,9 m/s
Thüringen 162,7 t 3,9 m/s
Saarland 154,1 t 3,9 m/s
Sachsen-Anhalt 156,1 t 3,8 m/s
Bayern 144,8 t 3,7 m/s
Baden-Württemberg 142,8 t 3,6 m/s
Hamburg 137,9 t 3,6 m/s
Berlin 123,9 t 3,4 m/s
* Berechnungsbasis: Daten des deutschen Wetterdienstes; 474 g/kWh CO2-Emission

Weitere Informationen zum Windrad 250 erhalten Sie hier: www.eon.de/windrad250

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