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E.ON Auswertung: Stromverbrauch in der dunklen Jahreszeit 40 % höher als im Sommer

25.09.2019

  • Von Mai bis August liegt der tägliche Durchschnittsstromverbrauch pro Haushalt bei rund 10 kWh, in der kalten Jahreszeit bei etwa 14 kWh
  • Hauptverursacher des zusätzlichen Stromverbrauchs ist die Gerätenutzung in den Abendstunden
  • In der Urlaubszeit ist der durchschnittliche Stromverbrauch deutlich niedriger
  • Kühlschränke verbrauchen im Sommer mehr Strom als im Winter

Mit dem Beginn der dunklen und kalten Jahreszeit nimmt nicht nur das Regenrisiko zu, auch die Stromkosten steigen. Das zeigt eine Stromverbrauch-Auswertung des Energieanbieters E.ON. „Im Durchschnitt verbraucht ein Haushalt im Herbst und Winter 40 % mehr Strom als in den Sommermonaten“, erklärt E.ON Geschäftsführer Philip Beckmann. „Während im Sommer nur 10 kWh pro Tag und Haushalt verbraucht werden, liegt der Stromverbrauch zwischen September und April bei 14 kWh. Der entscheidende Faktor für diesen Unterschied sind die Abendstunden.“
In der dunklen Jahreszeit wird nicht nur früher die Beleuchtung angeknipst, zwischen 17 und 22 Uhr sind auch Geräte wie Fernseher, Herd & Co. deutlich häufiger in Betrieb als in den Sommermonaten. Dazu kommt, dass der Haushaltsstromverbrauch in den Monaten Mai bis August aufgrund der Urlaubszeit im Durchschnitt ohnehin eher niedriger ausfällt. Eine Ausnahme macht da lediglich der Kühlschrank. Er verbraucht im Winter etwa 40 % weniger Strom als im Sommer. Allerdings macht das Kühlgerät in einem typischen Haushalt nur etwa 10 % des gesamten Stromverbrauchs aus.

Smart Meter-Auswertung liefert intelligente Daten

Gemessen wurde der Stromverbrauch in mehr als 100 beispielhaften deutschen Haushalten, deren detaillierte Verbräuche im Rahmen eines Pilotprojekts über zwei Jahre von Smart Metern erfasst wurden. „Dank der intelligenten Stromzähler können wir nicht nur für Jahres-, sondern auch für spezielle Tageszeiten Muster im Stromverbrauch erkennen“, erklärt Juan Antonio Bernabe Moreno, Head of Data and AI von E.ON Digital Technology. „Diese Analyseergebnisse können wir in Zukunft nutzen, um den Strombedarf der Verbraucher vorherzusagen und damit einen wichtigen Beitrag für die Energiewelt von morgen zu liefern“.
Die Experten von E.ON Digital Technologies können dank der eingesetzten intelligenten Stromzähler den Gesamtverbrauch einzelnen Gerätegruppen vom Licht bis zu den Kühlschränken zuordnen und dank künstlicher Intelligenz aktiven und passiven Energiebedarf automatisiert unterscheiden.

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