Milder Winter: Heizkunden haben schon jetzt 75 Euro gespart
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Milder Winter: Heizkunden haben schon jetzt 75 Euro gespart

02.02.2018

Der bisher milde Winter sorgt für gute Nachrichten für viele Millionen deutscher Haushalte: „Eine Familie, die mit Erdgas heizt, hat jetzt schon rund 75 Euro Heizkosten gespart“, erklärt E.ON Geschäftsführer Uwe Kolks. Der Grund: Die Wintermonate 2017/2018 waren deutschlandweit rund 1,5 Grad wärmer als im Durchschnitt der letzten 10 Jahre, und „diese milden Witterungsbedingungen wirken sich unmittelbar positiv auf die Heizrechnung aus“, so Kolks.

Für Erdgaskunden mit einem durchschnittlichen Wärmebedarf von 25.000 Kilowattstunden pro Jahr bedeutet dies für den Zeitraum von Oktober 2017 bis Ende Januar 2018 aufgrund der milden Witterung eine Heizkosten-Einsparung von rund 12 Prozent.

In Bayern besonders warmer Monat Januar

Zurückzuführen ist die erwartete Heizkostenersparnis auf die deutlich wärmeren Wintermonate Oktober und Dezember 2017 sowie Januar 2018. In Bayern war der Januar 2018 sogar um 2,8 Grad wärmer als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Dafür konnten sich die Norddeutschen über einen goldenen Oktober freuen, der immerhin 2,2 Grad wärmer war als gewöhnlich. Für Erdgaskunden verspricht die Heizperiode 2017/18 also eine spürbare Entlastung gegenüber dem langjährigen Temperaturmittel.

Moderne Heizungssysteme helfen dauerhaft Kosten zu sparen

Vielen Verbrauchern in Deutschland ist nicht bewusst, wie hoch die Kosten für Heizung und Warmwasser in ihrem Haushalt überhaupt sind. Das ist das Ergebnis einer YouGov-Umfrage im Auftrag von E.ON. Die Wärmerechnung macht mit knapp 75 Prozent den Löwenanteil der Energiekosten aus. Dies ist laut Studie aber nur jedem zehnten Bundesbürger bekannt. Moderne Heizungssysteme wie Brennstoffzellen oder Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen helfen dabei, die Heizkosten dauerhaft zu senken. „Innovative Heizungsanlagen haben klare Vorteile: Sie werden klimaschonend mit Erdgas betrieben, sind effizient und damit sparsam im Verbrauch“, so E.ON Geschäftsführer Kolks.

Von den rund 20 Millionen Heizungen bundesweit sind neun bis zwölf Millionen mehr als 20 Jahre alt und damit oftmals sanierungsbedürftig. Verbrauchern, die auf eine klimafreundliche Heiztechnik umsatteln, winken zudem Zuschüsse vom Staat.