Tiefkühlkost und Stromverbrauch
  • MSIE [1-9][^0-9]
  • Ihr Browser wird nicht voll unterstützt.
  • Sie benutzen eine Version Ihres Browsers, die nicht vom Portal „Mein E.ON“ unterstützt wird. Daher ist ein Login leider nicht möglich.

    Um das Portal nutzen zu können, führen Sie bitte ein Browser-Update durch oder benutzen Sie einen anderen Browser.

     

  • Schließen
  • /content/eon-de-zwei/de/smarthome/warenkorb.html

Frost in deutschen Küchen:

53 Prozent essen mindestens einmal in der Woche Tiefkühlkost

Umfrage E.ON Tiefkühlkost

06.03.17

  • Ein Drittel der Deutschen hat Gästen bereits TK-Ware serviert
  • Männer lieben Pizza, Frauen bevorzugen Gemüse
  • Etwa jeder Fünfte friert nicht nur Lebensmittel ein

Fischstäbchen, Pizza oder Pommes: Die Deutschen essen gerne Tiefkühlkost. Bei mehr als der Hälfte der Deutschen landet sie mindestens einmal in der Woche auf dem Teller. 25 Prozent der Befragten greifen sogar bis zu dreimal die Woche auf Ware aus dem Eisfach zurück. Das ergab eine repräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag des Energieanbieters E.ON zum internationalen Tag der Tiefkühlkost (6. März).

32 Prozent servierten bereits TK-Ware bei Essenseinladungen

Doch noch mögen die Meisten Selbstgekochtes lieber: Mehr als die Hälfte der Befragten hat noch nie Tiefkühlkost gegessen, die besser geschmeckt hat. Und trotzdem greifen 32 Prozent der Deutschen auf TK-Ware zurück und servieren Fertigkost – selbst dann, wenn sie Gäste zuhause bewirten.

Klare Geschlechterverteilung: Frauen wollen Gemüse, Männer lieber Pizza

Insgesamt werden in deutschen Haushalten vor allem tiefgefrorenes Gemüse (64 Prozent), Pizza (57 Prozent) und Fisch (56 Prozent) zubereitet. Allerdings unterscheiden sich die Geschmäcker von Mann und Frau: Während Erbsen, Karotten und Co. vor allem bei Frauen (71 Prozent) hoch im Kurs stehen, steht bei ungefähr zwei Drittel der Herren die Pizza ganz oben auf dem Speisezettel.

Stromsparen: Richtige Gefriertemperatur spart Energie

Tiefkühlkost kann auch gesund und schmackhaft sein. „Wichtig ist allerdings die richtige Gefriertemperatur, um Energie zu sparen“, sagt Robert Hienz, Geschäftsführer der E.ON Energie Deutschland. Und diese liegt bei minus 18 Grad Celsius. 57 Prozent der Deutschen halten laut E.ON-Umfrage diese Temperatur für ideal. Allerdings: Knapp ein Fünftel der Befragten meinen es müsste kälter sein – und verschwendet somit wertvolle Energie. Denn jedes Grad weniger erhöht den Energieverbrauch der Kühlgeräte um sechs Prozent. Zudem sollten Gefriergeräte und Kühlschränke regelmäßig abgetaut werden. Schon die Bildung einer Eisschicht von zwei Millimetern bedeutet einen 15 Prozent höheren Stromverbrauch. Zudem: Wer seine Tiefkühltruhe in den kühleren Keller verfrachtet, spart bis zu 25 Prozent an Energie.

Im Übrigen: Nicht nur Lebensmittel wandern in die Kühlung. 19 Prozent der Deutschen haben bereits andere Dinge wie etwa Pullover, Hosen oder Sportschuhe eingefroren.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2013 Personen zwischen dem 22.02.2017 und 24.02.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Tiefkühltext

Geht schnell, hält lange – Deutsche greifen gerne zur Tiefkühlkost