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E.ON-Solarpark Draschwitz (Sachsen-Anhalt) mit 5,2 Megawatt geht in Betrieb

01.03.17

  • Grüne Energie für mehr als 1700 Haushalte
  • Optimale Nutzung auf der Fläche einer ehemaligen Chemiefabrik

Der Solarpark Draschwitz (Gemeinde Elsteraue) mit einer Leistung von 5,247 Megawattpeak (MWp) ist in Betrieb. Damit erzeugen die knapp 20.000 Solarmodule im Burgenlandkreis im südlichen Sachsen-Anhalt ab sofort umweltfreundlichen Strom, der ins örtliche Stromnetz eingespeist wird. „Rein rechnerisch können damit rund 1.700 Haushalte mit Solarenergie versorgt werden“, erklärt Sebastian Eisenberg, verantwortlich für das Solargeschäft bei E.ON Energie Deutschland.

E.ON hat die ebenerdig installierte Freiflächenanlage in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Elsteraue und dem örtlichen Netzbetreiber geplant, konzipiert und umgesetzt. „Uns war es wichtig, gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort die verfügbare Fläche in der Gemeinde für den Betrieb einer modernen Photovoltaikanlage zu sanieren und nutzbar zu machen“, so Sebastian Eisenberg von E.ON. Der Solarpark Draschwitz ist auf dem Gelände einer ehemaligen Chemiefabrik errichtet, dessen Fläche nun optimal genutzt werden kann.

„Nach mehreren vergeblichen Versuchen die Fläche einer sinnvollen Nachnutzung zuzuführen, ist es endlich geschafft. Die Gemeinde ist froh, einen so verlässlichen und finanzstarken Partner gefunden zu haben“, so Manfred Meißner, Bürgermeister der Gemeinde Elsteraue.

E.ON baut seine Dienstleistungen und Produkte rund um Photovoltaik-Lösungen immer stärker aus. Das Angebot umfasst die Planung, Installation, Wartung und Betreuung von Solaranlagen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden. Als Energieversorger mit langjähriger Expertise kümmert sich E.ON um die komplette Abwicklung Auch Freiflächenanlagen wie in Draschwitz spielen dabei eine wichtige Rolle.

Die Planung des Solarparks begann mit der Umsetzung erster Maßnahmen bereits Anfang 2016.