Silvestergruß: Digitale Neujahrswünsche bei Deutschen beliebter als persönliche
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Silvestergruß:

Digitale Neujahrswünsche bei Deutschen beliebter als persönliche

29.12.17

Silvestergrüße Bundesländervergleich E.ON
  • 60 Prozent der Deutschen übermitteln ihre Neujahrswünsche 2018 digital
  • Digitale Silvestergrüße verursachen rund 16.700 Gigabyte Datenvolumen und kosten etwa 1.700 Euro Strom
  • Der Norden kommuniziert digitaler als der Süden

Prost Neujahr: Zum Jahreswechsel 2017/18 wünschen die Deutschen ihren Liebsten inzwischen lieber virtuell ein „frohes Neues Jahr“ als persönlich. Das ist das Ergebnis einer YouGov-Umfrage, die der Energieanbieter E.ON in Auftrag gegeben hat. Demnach wollen 60 Prozent der Befragten ihre Silvestergrüße 2018 per Text-, Sprachnachricht oder als Beitrag in sozialen Netzwerken übermitteln. Gleichzeitig zeigt die Umfrage, die Mehrfachantworten zuließ, dass drei Prozent weniger Deutsche Wert darauf legen, persönliche Neujahrswünsche zu übermitteln. Das hat Folgen: Auf alle Bundesbürger hochgerechnet entsteht durch die vielen digitalen Silvestergrüße ein Datenvolumen von rund 16,7 Terabyte. Eine Festplatte dieser Größenordnung könnte mehr als acht Millionen Fotos speichern – trotzdem liegen die Kosten für den Stromverbrauch dafür deutschlandweit lediglich bei 1.726 Euro, wie E.ON berechnet.

Kurznachricht am beliebtesten – Beiträge in sozialen Medien am teuersten

Fast jeder zweite Deutsche, nämlich 46 Prozent, verschickt Silvestergrüße per Kurznachricht – etwa über WhatsApp oder den Facebook Messenger. 19 Prozent nutzen Sprachnachrichten und 15 Prozent posten in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram. Am meisten Datenvolumen und Energie verbrauchen dabei Beiträge in sozialen Netzwerken, nämlich 11,83 Terabyte oder 1.281 Euro Strom. Am sparsamsten ist die WhatsApp-Textnachricht: Diese wird rund dreimal häufiger genutzt, schlägt mit 350 MB und 38 Euro Stromkosten aber kaum zu Buche.

„Digitale Kommunikation macht Spaß, ist praktisch und darüber hinaus sehr energieeffizient – das weiß die Mehrheit der Deutschen auch in der Silvesternacht zu schätzen“, fasst Robert Hienz, Geschäftsführer bei E.ON, die Ergebnisse der Studie zusammen. „In diesem Sinne wünschen auch wir einen guten Rutsch ins neue Jahr.“

Die Bayern mögen es persönlich

Viele Deutsche kombinieren persönliche mit digitalen Silvestergrüßen und kommunizieren somit auf mindestens zwei Arten – hier gibt es allerdings regional deutliche Unterschiede: Besonders digital rutschen die Einwohner aus Mecklenburg-Vorpommern
2/2 ins neue Jahr, hier übermitteln 69 Prozent ihre Neujahrswünsche online – dicht gefolgt von Bremen (68%) und Nordrhein-Westfalen (64%). Die Bayern mögen es dagegen persönlich: Hier nutzen nur rund 54 Prozent digitale Kanäle für den Neujahrsgruß, fast zehn Prozent mehr wünschen sich noch persönlich ein „Gutes Neues“ (63 %).

Über E.ON Energie Deutschland

Die E.ON Energie Deutschland GmbH ist ein bundesweit führendes Energieunternehmen. Rund 3.000 Mitarbeiter sorgen für die jederzeit zuverlässige Lieferung von Strom und Erdgas zu fairen Preisen und mit mehrfach ausgezeichneter Kundenbetreuung. Darüber hinaus ist E.ON der Lösungsanbieter für eine zunehmend dezentrale, ökologische und digitale Energiewelt, z.B. mit Service und Beratung zu Photovoltaik, Speichern, Energiecheck und Effizienzmaßnahmen. Die E.ON Energie Deutschland hat 32 Standorte im ganzen Bundesgebiet mit Hauptsitz in München. Rund 6 Millionen Privat-, Geschäfts- und Industriekunden von E.ON profitieren damit sowohl von den Stärken des Konzernverbunds als auch von der regionalen Präsenz vor Ort. Weitere Informationen unter www.eon.de.

An der Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov nahmen zwischen dem 08.12. und 14.12.2017 insgesamt 2041 Personen im Auftrag der E.ON Energie Deutschland GmbH teil. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die jeweiligen Bundesländer sowie für die gesamte deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Der Stromkostenberechnung liegt eine Grenzkostenbetrachtung zugrunde. Es wurden ausschließlich die Energiekosten für den Versand und dem damit verbundenen Datenvolumen berücksichtigt. Als Rechnungsgrundlage dient der Akkuverbrauch durchschnittlicher Smartphones wie dem Apple iPhone7 und dem Samsung Galaxy S7.