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E.ON Wärmemanager vereinfacht Steuerung von Nachtspeicherheizungen

e.on Wärmemanager

05.12.16

  • Bequeme Bedienung per Handy
  • Intelligente Steuerung bezieht Temperaturprognosen mit ein
  • Mehr Komfort und weniger Kosten durch effizientere Heizladung

 

Nachtspeicherheizungen sind in Deutschland relativ weit verbreitet – mehr als eine Million Haushalte verfügt über diese Heiztechnik. Ihre Handhabung verunsichert die Nutzer aber häufig, viele trauen sich gar nicht erst an das Steuergerät im Sicherungskasten heran. Zudem errechnen gängige Nachtspeichersteuerungen die Aufladung für den Folgetag anhand der aktuellen Außentemperatur. Weicht diese am nächsten Tag deutlich ab, hat die Heizung zu viel oder viel zu wenig gespeichert. Das Resultat: Die Bewohner müssen tagsüber kostenintensiv nachheizen oder die bereits bezahlte Wärme nach draußen weglüften.

Einfache Steuerung – jederzeit und überall

Hier setzt der neue Wärmemanager von E.ON an, den das Unternehmen in der Pilotregion Nord-Schleswig-Holstein auf den Markt bringt. „Eine intelligente Steuerung ersetzt die alten Geräte und vereinfacht die Handhabung der Nachtspeicherheizung enorm“, sagt Dr. Uwe Kolks, Geschäftsführer E.ON Energie Deutschland. Statt mit Drehknöpfen und Schräubchen steuert der Nutzer die Heizung bequem mit dem Handy oder Computer – ganz egal, wo er sich gerade befindet. Im Urlaub lohnt es sich beispielsweise, die Heizung ein paar Grad herunterzudrehen. Vor der Rückreise schaltet man die Heizung zu Hause bequem aus der Ferne wieder hoch, findet das Heim wohlig warm geheizt vor und spart pro Tag rund drei Euro an Heizkosten1.

Wärmemanager erhöht Komfort und spart Geld

Die Handhabung ist dabei völlig unkompliziert: Der regionale Installateur nimmt beim Einbau des Wärmemanagers die Grundeinstellungen vor. Der Besitzer steuert die Nachtspeicherheizung dann über einen einfachen Regler von 0 bis 5 – genau wie bei gängigen Heizkörpern. Außerdem bezieht der Wärmemanager im Gegensatz zu herkömmlichen Steuergeräten die aktuellen Wetterprognosen mit ein. So sorgt er automatisch dafür, dass beispielsweise bei Temperaturstürzen ausreichend Wärme zur Verfügung steht oder bei anstehenden Temperatursprüngen nicht zu viel geladen wird. Im Schnitt sparen Besitzer eines Einfamilienhauses dadurch etwa 70 Euro im Jahr2. Dank einer idealen Ofenladung kann zudem die Raumtemperatur im Jahresschnitt um ein Grad reduziert werden. Das senkt die Heizkosten um weitere 250 Euro jährlich3.

„Der E.ON Wärmemanager vereinfacht nicht nur die Bedienung der Nachtspeicherheizung und erhöht den Wohnkomfort“, so Kolks weiter. „Er macht sie auch zu einem möglichen Speicher für erneuerbare Energien. Wird beispielsweise gerade zu viel Solar- oder Windenergie produziert, können elektrische Speicher diese aufnehmen und dann wieder abgeben, wenn sie gebraucht wird. Sie können also einen wichtigen Beitrag zur grünen Energieversorgung leisten.“

Mehr Informationen zum E.ON Wärmemanager gibt es unter www.eon.de/waermemanager.

Über E.ON Energie Deutschland

Die E.ON Energie Deutschland GmbH ist ein bundesweit führendes Energieunternehmen. Rund 3.000 Mitarbeiter sorgen für die jederzeit zuverlässige Lieferung von Strom und Erdgas zu fairen Preisen und mit mehrfach ausgezeichneter Kundenbetreuung. Darüber hinaus ist E.ON der Lösungsanbieter für eine zunehmend dezentrale, ökologische und digitale Energiewelt, z.B. mit Service und Beratung zu Photovoltaik, Speichern, Energiecheck und Effizienzmaßnahmen. Die E.ON Energie Deutschland hat 32 Standorte im ganzen Bundesgebiet mit Hauptsitz in München. Rund 6 Millionen Privat-, Geschäfts- und Industriekunden von E.ON profitieren damit sowohl von den Stärken des Konzernverbunds als auch von der regionalen Präsenz vor Ort. Weitere Informationen unter www.eon.de.

1 Bei einer Reduzierung der Raumtemperatur in einem Einfamilienhaus (21.000 kWh/Jahr) um drei Grad Celsius bei 20 Ct/kWh und einer Abwesenheit von 14 Tagen.
2 Auf Basis eines Jahresverbrauchs von 21.000 kWh im Jahr bei einem Unterschied von 7 Ct zwischen Hoch- und Niedrigtarif und der Reduzierung des Tagladungsanteils von 15 auf 10 Prozent.
3 Ausgehend von 6% Ersparnis bei Reduzierung der durchschnittlichen Raumtemperatur um 1°C, bezogen auf ein Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 21.000 kWh.