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Solaranlage mieten, pachten, leasen oder finanzieren?

Haus mit Sonnenblumen und Solarpanels
Erwerbsoptionen im Vergleich

Ein geeignetes Dach vorausgesetzt, kann fast jeder in Deutschland Strom aus Sonnenenergie erzeugen. Die Solaranlage lässt sich mieten, pachten, leasen, kaufen oder über monatliche Raten abbezahlen. Wir zeigen die Vor- und Nachteile.



Solaranlage mieten

Solaranlagen zu mieten, ist neben der klassischen Kaufoption sicher die bekannteste. Zu beachten sind Laufzeit, Versicherun, Wartung oder Mietdauer uvm.

Solaranlage kaufen

Ein Kauf bedeutet meist keine weiteren vertraglichen Aufwände Ihrerseits nach der Installation. In der Regel wird mit dem Kauf auch ein Wartungsvertrag angeboten.

Pachten oder leasen

Eine gepachtete Solaranlage kann nicht selbst zur Solarstromerzeugung genutzt werden. Geleaste Solaranlagen verpflichten zur Zahlung eines Leasingentgelts.

Unsere Empfehlung

Eine Solaranlage zu finanzieren ist bis auf wenige Ausnahmen, die beste Option: Eine Finanzierung ist im Gegensatz zu einer Miete zeitlich begrenz. Ist die Finanzierung erstmal abgeschlossen, können Sie die Solaranlage Ihr Eigen nennen. Jetzt können Sie nicht nur Strom produzieren, sondern müssen keine Miete mehr zahlen.

Häufig gestellte Fragen

Wir bieten derzeit keine Mietoption für eine Solaranlage an, jedoch dafür eine Kaufmöglichkeit auch im Rahmen einer Finanzierung. Erkundigen Sie sich jetzt über Ihre Möglichkeiten mit E.ON:

Bei einer gemieteten Solaranlage ist in der Regel der Vermieter für den Betrieb der Anlage zuständig. Das heißt, er übernimmt die Wartung, Versicherungen und gegebenenfalls Reparaturen. Details sind jedoch je nach Mietvertrag unterschiedlich geregelt. Bei einem Leasingvertrag müssen Sie sich selbst um die Wartung der Anlage kümmern.

Mieter von Solaranlagen profitieren von Steuervorteilen und der Förderung für PV-Anlagen eher weniger. Sie als Mieter speisen Solarstrom in der Regel nicht ein, sondern verbrauchen ihn selbst. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert aber lediglich für eingespeisten Solarstrom eine Vergütung. Prüfen Sie hierzu Ihre Vertragsdetails. Die günstigen Kredite der KfW-Bank für Photovoltaik-Anlagen sind für Sie als Mieter ebenfalls wenig interessant, da vor allem der Kauf und die Installation unterstützt werden.

Auch Steuervorteile gibt es keine. Grundsätzlich lassen sich zwar Betrieb, Wartung sowie Anschaffungskosten von der Steuer absetzen, das gilt jedoch nur für den Besitzer einer PV-Anlage.

Solaranlagen haben eine Lebensdauer von rund 25 Jahren. Sie hängt vor allem von den einzelnen Solarzellen ab. Die durchschnittliche Lebensdauer von kristallinen Solarzellen (die häufigste Art) schätzen Experten zwar auf über 30 Jahre, allerdings sinkt mit der Zeit der Wirkungsgrad. Ein weiterer Bestandteil der Anlage, der Wechselrichter, muss in der Regel bereits nach 15 Jahren gewechselt werden.

Nach dem Mietende einer Solaranlage haben Sie meist die Wahl: Sie können die Mietdauer verlängern, die Anlage zum aktuellen Wert kaufen oder sie abbauen lassen. Das hängt allerdings von Ihrem Vertrag ab. Achten Sie bei Vertragsabschluss darauf, welche Möglichkeiten Ihr Anbieter für das Ende der Laufzeit bietet.

Sie können Ihre gemietete Solaranlage in der Regel nicht von der Gewerbesteuer absetzen. Nur wenn Ihre Solaranlage mehr Strom erzeugt, als Sie selbst verbrauchen, können Sie diesen ins Netz einspeisen. Erzielt die Anlage über 20 Jahre gerechnet mit dieser Einspeisung einen Gewinn, müssen Sie dies in der Einkommenssteuererklärung angeben. Gewerbesteuer ist nur dann zu zahlen, wenn der Gewinn über 24.500 Euro jährlich liegt. Da Sie als Mieter der PV-Anlage lediglich Strom verbrauchen und Ihr Vermieter den Überschuss ins Netz einspeist, müssen Sie jedoch keine Gewerbesteuer zahlen und können die Anlage folglich auch nicht absetzen.



Die Solaranlage mieten oder kaufen?



Solaranlage kaufen

Unsere Solaranlagen sind individuell auf Ihren persönlichen Strombedarf abgestimmt. Egal ob Sie Ihre Solaranlage direkt kaufen oder finanzieren möchten, wir finden mit Ihnen gemeinsam die passende Lösung:

  • Hochwertige Module mit 25 Jahren Leistungsgarantie
  • Geringe Stromkosten
  • Installation durch logale E.ON Partner
Techniker auf dem Dach mit Solarpanels
Pärchen sitzt mit einem Laptop vor der Tür

Finanzierung und Förderung

Wenn Sie die Kosten für den Kauf einer Solaranlage finanzieren oder fördern möchten, bieten wir Ihnen hierfür die passenden Optionen. Informieren Sie sich über Finanzierungsmöglichkeiten und aktuelle Förderprogramme
Schon gewusst?

Wer eine Solaranlage nicht kaufen möchte, für den gibt es mehrere Alternativen. So kann man die eigene Solaranlage mieten, pachten oder leasen – die Kunden haben die Qual der Wahl. Doch wie unterscheiden sich die verschiedenen Finanzierungsformen im Detail? Grundsätzlich gibt es keine einheitlichen Abgrenzungen. Am Ende kommt es daher oftmals auf die kleinen Unterschiede in den Verträgen an. Dennoch lassen sich die Finanzierungsoptionen grob in drei sogenannte Überlassungen aufteilen.

Solaranlage mieten

Eine Solaranlage mieten ist die wohl bekannteste Form der Überlassung. Dabei sind Wartung und Versicherungen in der Regel inklusive. Die Laufzeit wird dabei üblicherweise vertraglich fixiert und liegt in der Regel bei 15 oder 20 Jahren. Die Kosten betragen je nach Laufzeit, Dachfläche und Anlage 40 bis 100 Euro im Monat. Der Betrag bleibt meistens bis zum Vertragsende konstant. Im Anschluss haben die Kunden in der Regel die Wahl, die Mietdauer zu verlängern, die Anlage zum Zeitwert zu kaufen beziehungsweise sie abbauen zu lassen. Da gut gewartete Photovoltaik-Anlagen mit hochwertiger Technik in der Regel sehr lange halten, sollte man sich jedoch genau überlegen, ob man die Anlage nicht dauerhaft nutzen möchte und gegebenenfalls defekte Module austauschen lässt.

Miete, Pacht, Leasing – die Qual der Wahl
Mann steht auf einem Solarfeld
Solaranlage pachten

Im Kern handelt es sich auch bei der Pacht um eine Überlassung. Im Gegensatz zur Miete lässt sich eine gepachtete Solaranlage aber nicht nur nutzen, um Solarstrom zu erzeugen. Mit ihr können Pächter – so die Definition – auch finanzielle Erträge erzielen, beispielsweise mittels der Einspeisevergütung, also die festgelegte Vergütung von Strommengen nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG). Die Details sollten im Vertrag festgehalten sein. Da heutige Solaranlagen aber vorrangig auf den Eigenverbrauch ausgerichtet sind, verliert das Pacht-Modell an Bedeutung.



Solaranlage leasen

Bei der dritten Form der Überlassung handelt es sich um das Leasing. Damit ist – ähnlich der Miete und Pacht– die Nutzung eines Objekts gegen Zahlung eines Leasingentgelts verbunden. Im Gegensatz zur Miete muss sich aber ein Kunde im Regelfall selbst um die Wartung der Anlage kümmern und unter Umständen mit Zusatzkosten rechnen. Empfehlenswert ist es daher, die Konditionen und Details im Kleingedruckten vor Vertragsabschluss genau zu studieren.

Miete, Pacht, Leasing – die Qual der Wahl

Solaranlage mieten: Vor- und Nachteile

Vorteile
  • Wer trotz gesunkener Preise eine Solaranlage mieten statt kaufen möchte, kann auch ohne Investition eines vier- bis fünfstelligen Euro-Betrags vom ersten Tag an Sonnenstrom erzeugen und sich nachhaltig mit Energie versorgen.

  • Wer seine Anlage finanzieren lässt, profitiert von einem Komplett-Paket aus einer Hand. Die richtigen Module, die Suche nach einem Installateur, Wartungen und Checks nach der Inbetriebnahme: Um all das muss man sich im Regelfall nicht kümmern, wenn man seine Solaranlage mieten möchte. Je nach Vertragsdetails können sich die Leistungen aber von Anbieter zu Anbieter unterscheiden.

  • Finanzierungsangebote decken nicht nur die Solaranlage ab, sondern je nach Angebot sogar zusätzliche Leistungen, Services oder auch einen Stromspeicher. Mit diesen Solarbatterien lässt sich überschüssiger Sonnenstrom zwischenspeichern, um ihn in den Abendstunden zu nutzen.
Nachteile
  • Der größte Nachteil, wenn man eine Solaranlage mieten möchte: Sie gehört einem nicht selbst. Je nach Finanzierungsoption bleibt die Anlage dauerhaft in Besitz des Verpächters oder Vermieters.

  • Der Vorteil, sich um nichts kümmern zu müssen, bedeutet natürlich auch, an den Anbieter gebunden zu sein. Überlegen Sie sich also genau, für wen Sie sich entscheiden.

  • Wer eine Solaranlage mieten möchte, sollte das Angebot genau prüfen und auf das Kleingedruckte achten. Vermeintlich günstige Konditionen könnten sich als Lockangebote entpuppen. Achten Sie also auf seriöse, bekannte Solar- und Energieanbieter wie E.ON, die auch noch in zehn oder 20 Jahren am Markt sein werden.

  • Statt eine Solaranlage zu mieten und dauerhaft Miete zu zahlen, ist die Finanzierung eine sinnvolle Alternative. Nur am Ende der Finanzierung gehört Ihnen die Anlage vollständig, anders als bei einer dauerhaften Mietoption.

Die Lösung: Solaranlage finanzieren, aber selbst besitzen

Laufzeit bis zu 15 Jahre
Mit 0 € Anfangsinvestition
Kostenfreie Sondertilgung

Von den Vorteilen einer Finanzierung profitieren und gleichzeitig die Nachteile umgehen? Das ist mit einem Ratenkauf möglich. Die Solaranlage kann damit über einen gewünschten Zeitraum von zum Beispiel zehn oder 15 Jahren abbezahlt werden. Die Anlage gehört einem aber vom ersten Tag an selbst. Wer aufwendige Bank- und Behördengänge vermeiden und eine Finanzierung ohne Grundbucheintrag schnell und unkompliziert abwickeln möchte, für den könnten Angebote wie die Finanzierung über unseren Partner TELIS FINANZ AG1 interessant sein.

In fünf Schritten können Eigenheimbesitzer die gewünschte Größe ihrer Photovoltaik-Anlage und die monatliche Rate ermitteln, die Planung mit einem Solarexperten durchsprechen und anschließend den Kreditantrag stellen. Bestandteil des Pakets ist neben der Anlage auch ein virtueller Speicher, die E.ON SolarCloud, mit der die Kunden 100 Prozent ihrer erzeugten Solarenergie selbst nutzen können. Die bisherigen Kosten für die monatliche Stromrechnung entfallen damit.

Die Lösung: Solaranlage finanzieren, aber selbst besitzen


1 Der Kredit wird durch unseren Partner, TELIS FINANZ VERMITTLUNG AG, Ziegetsdorfer Str. 116, 93051 Regensburg, an eine seiner ausgewählten Partner-Banken vermittelt. Der Kreditvertrag kommt zwischen dem Kreditnehmer und der Partner-Bank zustande.
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