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Heizkosten sparen:
Tipps für den Alltag


Ob Mietwohnung oder Eigenheim: Bereits mit geringem Aufwand und wenigen Kniffen können Sie effizient Heizkosten sparen!

Hier erhalten Sie einen Überblick:

Smarte Heizung – Jetzt sparen

Eine smarte Heizung bietet Ihnen viel Komfort, da Sie nach der erstmaligen Installation Heizkosten „nebenbei“ sparen. Intelligente Thermostate können Heizkörper pro Raum steuern – ohne zusätzlichen Aufwand für Sie. Und das können Sie sparen: Mit einer Smart-Home-Heizung lassen sich laut Verbraucherzentrale durchschnittlich rund 10% Heizkosten senken – was einer Ersparnis von 80 bis 150 Euro pro Jahr entspricht. Die Hersteller von Thermostaten geben sogar Einsparungen von 200 bis 300 Euro jährlich an.

Unsere Tipps zum Heizkosten sparen

Heizung richtig einstellen

Als Eigenheimbesitzer sollten Sie die Heizanlage auf die Gegebenheiten des Hauses und seiner Bewohner anpassen. Stellen Sie die Vorlauftemperatur ein, so dass bei entsprechender Außentemperatur Ihre Heizung entweder hoch- oder runterfährt. Bei fast allen Modellen lassen sich Zeiten festlegen – die Nachtabsenkung mit sparsamem Heizen ab dem Abend ist ein Beispiel.

 

Als Eigenheimbesitzer sollten Sie die Heizanlage auf die Gegebenheiten des Hauses und seiner Bewohner anpassen. Stellen Sie die Vorlauftemperatur ein, so dass bei entsprechender Außentemperatur Ihre Heizung entweder hoch- oder runterfährt. Bei fast allen Modellen lassen sich Zeiten festlegen – die Nachtabsenkung mit sparsamem Heizen ab dem Abend ist ein Beispiel.

 

Raumtemperatur prüfen

Lassen Sie Ihr Zuhause weder überheizen noch auskühlen. Im Schlafzimmer gelten 18 Grad als ideal, im Wohnzimmer um die 20 Grad und im Bad darf es mit 22 Grad am wärmsten sein. Wenn Sie einen Raum länger verlassen, sollten Sie Ihre Heizung in dieser Zeit herunterregeln. Halten Sie die Türen der einzelnen Räume geschlossen, damit sich die Wärme bzw. Kälte nicht verteilt.

Lassen Sie Ihr Zuhause weder überheizen noch auskühlen. Im Schlafzimmer gelten 18 Grad als ideal, im Wohnzimmer um die 20 Grad und im Bad darf es mit 22 Grad am wärmsten sein. Wenn Sie einen Raum länger verlassen, sollten Sie Ihre Heizung in dieser Zeit herunterregeln. Halten Sie die Türen der einzelnen Räume geschlossen, damit sich die Wärme bzw. Kälte nicht verteilt.

Heizkörper entlüften

Sobald sich Luft in Ihrem Heizkörper befindet, wird der Raum trotz aufgedrehtem Ventil nicht richtig warm. Typisches Kennzeichen dafür ist ein Gluckern beim Einschalten des Reglers. Entfernen Sie die angesammelte Luft zum Auftakt der Heizsaison, indem Sie den Heizkörper entlüften. So können Sie mit wenigen Handgriffen wertvolle Energie sparen.

Sobald sich Luft in Ihrem Heizkörper befindet, wird der Raum trotz aufgedrehtem Ventil nicht richtig warm. Typisches Kennzeichen dafür ist ein Gluckern beim Einschalten des Reglers. Entfernen Sie die angesammelte Luft zum Auftakt der Heizsaison, indem Sie den Heizkörper entlüften. So können Sie mit wenigen Handgriffen wertvolle Energie sparen.

Auf Energieausweis achten

Seit 2014 muss der Vermieter bzw. Verkäufer die energetischen Eckdaten zu einer Wohnung oder einem Haus vorlegen. Die Verbrauchswerte der zurückliegenden drei Jahre werden dort aufgelistet. Sie erkennen, ob die Immobilie viel Energie verbraucht und welche Modernisierung empfohlen wird. Bei älteren Fenster sowie Türen sollten Sie auf die Dichtung achten und den Zustand der Dämmung von Dach und Fassade vorab klären.     

 

Seit 2014 muss der Vermieter bzw. Verkäufer die energetischen Eckdaten zu einer Wohnung oder einem Haus vorlegen. Die Verbrauchswerte der zurückliegenden drei Jahre werden dort aufgelistet. Sie erkennen, ob die Immobilie viel Energie verbraucht und welche Modernisierung empfohlen wird. Bei älteren Fenster sowie Türen sollten Sie auf die Dichtung achten und den Zustand der Dämmung von Dach und Fassade vorab klären.     

 

Smarte Heizkörperthermostate

Passen Sie die Heizung Ihrem tatsächlichen Bedarf an: Programmierbare, smarte Thermostate heizen effizient und regeln die Temperatur automatisch. Per Smartphone behalten Sie die Energiekosten im Blick und können Ihre Heizung auch von unterwegs  bedienen.

Passen Sie die Heizung Ihrem tatsächlichen Bedarf an: Programmierbare, smarte Thermostate heizen effizient und regeln die Temperatur automatisch. Per Smartphone behalten Sie die Energiekosten im Blick und können Ihre Heizung auch von unterwegs  bedienen.

E.ON Heizungspakete

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Wissenswertes rund um das perfekte Raumklima

Richtig heizen

Smartes Thermostat zum richtigen Heizen

Die Heizung macht den Großteil der Betriebskosten aus – daher ist richtiges Heizen sinnvoll, um Geld und Ressourcen wie Öl, Gas oder Strom zu sparen. Aber wie funktioniert das eigentlich? Smarte Heizthermostate übernehmen die Arbeit für Sie: Wenn Sie sich länger nicht im Raum aufhalten oder unterwegs sind, wird die Heizung heruntergefahren. Nähern Sie sich dem Zuhause an, fährt die Heizung automatisch wieder hoch und heizt auf die gewünschte Raumtemperatur – ohne Energie zu verschwenden.

Dabei können Sie in der dazugehörigen App Ihre Bedürfnisse eintragen. Diese werden dann in Ihrem Alltag berücksichtigt. Steuern Sie Ihre Heizkörper individuell und sogar von unterwegs!

Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität

Thermostat richtig einstellen

Damit wir uns daheim wohlfühlen, müssen die Faktoren Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität im richtigen Verhältnis zusammenspielen. Eine optimale Raumtemperatur wirkt sich nämlich positiv auf unsere Gesundheit, die Umwelt und auch den Geldbeutel aus.

Wussten Sie für welche Temperaturen die Zahlen auf Ihrer Heizung stehen? Stufe 1 entspricht ca. 12 Grad Celsius. Jede weitere Stufe bedeutet 4 Grad Celsius mehr. Somit ist Stufe 3 mit 20 Grad Celsius die perfekte Temperatur für Ihr Wohnzimmer.

Und wenn Sie mal länger nicht Zuhause sind? Um Energie zu sparen, sollten Sie die Raumtemperatur auf 15 Grad runterfahren. Dank der smarten Thermostate schaltet sich die Heizkörper rechtzeitig vor Ihrer Rückkehr wieder ein!

Richtig lüften

Frau lüftet Zimmer

Wer regelmäßig das Fenster öffnet, nimmt Feuchtigkeit aus dem Raum und beugt damit eine Schimmelbildung vor. Doch die Dauer und Häufigkeit sind entscheidend: Lüften Sie am besten zwei- bis viermal täglich - Stoßlüften statt Dauerlüften. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Stellen Sie sich ans andere Ende des Zimmers und warten Sie bis die kühle Luft dort angekommen ist. Jetzt können Sie sicher sein, dass ausreichend gelüftet wurde. Wiederholen Sie den Vorgang mehrmals täglich, um das Raumklima natürlich zu regulieren.

In wenigen Klicks zur individuellen Smart-Home-Lösung

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Wir sind für Sie da!
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Haben Sie Fragen zu Smart Home? Dann rufen Sie uns einfach an. Wir beraten Sie gern zu allen Themen rund um Ihr smartes Zuhause - dem besten Ort der Welt!

Tel. 08 00-00 05 907

Sie erreichen uns telefonisch Montag - Freitag von 8.00 bis 20.00 Uhr.

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