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Smarte Überwachungskameras für den Innenraum sind für viele Zwecke einsetzbar, beispielsweise als HD-Video-Babyphone.

Überwachungs-
kamera innen

Einbruchschutz
Haustierüberwachung
Gegensprechfunktion
Vorteile von Innenraumüberwachung

Eine Überwachungskamera innen zu verwenden, mag erstmal seltsam klingen. Die Einbruchsicherung im Außenbereich ist inzwischen geläufig – aber eine Überwachungskamera in der Wohnung? Tatsächlich eignet sich eine Smart-Home-Kamera, die innen installiert wird, zu weit mehr als nur zum Schutz vor Einbrechern. Die Bildqualität ist top, die Gegensprechanlagen-Funktion ebenso, das Handling ist unkompliziert.

Bild und Ton werden sofort auf Ihre Smartphone-App übertragen. Die Kamera verwandelt sich in ein Babyphone oder in ein tolles Tool, um kranke Personen oder Haustiere auch dann immer fürsorglich im Blick zu haben, wenn Sie selbst unterwegs sind. Ob vom Büro aus oder beim Einkaufen: Sie wissen Bescheid, was zu Hause passiert.

Anwendungsbeispiele Überwachungskameras für innen

Überwachungskamera

Ihre Fellnase langweilt sich daheim, bellt oder nimmt die Bude auseinander? Dank Mikrofon und Lautsprecher in der Kamera bekommen Sie einen Alarm auf Ihr Handy, schauen sich den Livestream an und können direkt mit Ihrem Hund kommunizieren. Exakt so, als wären Sie zu Hause. Erziehung, Lob, Beruhigung und Entertainment – jetzt ganz einfach von unterwegs übers Smartphone managen!

Bewegungserkennung

Die Bewegungsmelder und Geräuschsensoren einer Indoor-Überwachungskamera sorgen dafür, dass relevante Ereignisse erfasst, gefilmt und abgespeichert werden. Sie lösen auch den Alarm aus, der auf Ihr Handy geschickt wird.

Datenspeicherung

Alle Indoor-Überwachungskameras stellen einen Livestream zur Verfügung. Viele starten und speichern jedoch erst dann die Aufnahme, wenn sie ein auffälliges Geräusch oder eine Bewegung registrieren. Das spart Speicherplatz auf der SD-Karte oder in der Cloud. Cloud-Abo-Modelle ermöglichen eine fortlaufende Videospeicherung, dabei wird rund um die Uhr mitgeschnitten, was zu Hause passiert. Weiterer Vorteil der Cloud: Bei einem Einbruch können die Daten nicht samt der Überwachungskamera aus der Wohnung gestohlen werden.

Bewegungsräume

In welchem Bereich in der Wohnung soll gefilmt werden, wo nicht? Das lässt sich mit Zonen festlegen.

Zeiträume

Sonntags zwischen 12:00 und 13:30 Uhr sitzen Sie alle gemeinsam zum Essen am Tisch? Dann kann die Kamera getrost ausbleiben. Unter der Woche ist sie zur gleichen Uhrzeit scharfgeschaltet: Indoor-Überwachungskameras lassen sich programmieren. Die Alternative: manuell ausschalten.

Zwei-Wege-Audio

Smart-Home-Kameras für innen sind mit einem integrierten Mikrofon inklusive Lautsprecher ausgerüstet. Dadurch ist die Kamera wie eine Gegensprechanlage nutzbar.

Weitwinkel

Je weitwinkliger die Kamera, umso mehr sehen Sie mit nur einem Gerät. Bosch führt bei der Kategorie „Überwachungskamera indoor“ mit 360 Grad – genialer Rundumblick!

Zoom

Schläft Ihr Kind oder tut es nur so? Hat Ihr Hund das Sofakissen nur zerknautscht oder doch zerkaut? Die Zoomfunktion der Smart Home Indoor-Kamera beantwortet Ihre Fragen.

Größe

Dank ihrer kleinen Größe lassen sich die Kameras unauffällig platzieren und Langfinger in aller Ruhe filmen oder identifizieren. Aber auch für Gäste und Familienmitglieder ist es angenehmer, wenn sie nicht offensichtlich von einer Überwachungskamera in der Wohnung beobachtet werden.

Nachtsichtmodus

Viele Smart-Home-Kameras für innen überzeugen mit einem Infrarot-Nachtsichtmodus. So gelingen im Falle eines Falles auch im Stockdunkeln gute Videoaufnahmen. Plus: Babys Schlaf lässt sich ohne die Störung durch eine Lichtquelle überprüfen.

Kompatibilität

Ob Alexa von Amazon, weitere Überwachungskameras innerhalb und außerhalb der Wohnung oder ein ganz anderes smartes Tool in Ihrem Zuhause: viele Smart-Home-Kameras für innen sind kompatibel und lassen sich in Szenarien einbinden.

Die Bewegungsmelder und Geräuschsensoren einer Indoor-Überwachungskamera sorgen dafür, dass relevante Ereignisse erfasst, gefilmt und abgespeichert werden. Sie lösen auch den Alarm aus, der auf Ihr Handy geschickt wird.

Alle Indoor-Überwachungskameras stellen einen Livestream zur Verfügung. Viele starten und speichern jedoch erst dann die Aufnahme, wenn sie ein auffälliges Geräusch oder eine Bewegung registrieren. Das spart Speicherplatz auf der SD-Karte oder in der Cloud. Cloud-Abo-Modelle ermöglichen eine fortlaufende Videospeicherung, dabei wird rund um die Uhr mitgeschnitten, was zu Hause passiert. Weiterer Vorteil der Cloud: Bei einem Einbruch können die Daten nicht samt der Überwachungskamera aus der Wohnung gestohlen werden.

In welchem Bereich in der Wohnung soll gefilmt werden, wo nicht? Das lässt sich mit Zonen festlegen.

Sonntags zwischen 12:00 und 13:30 Uhr sitzen Sie alle gemeinsam zum Essen am Tisch? Dann kann die Kamera getrost ausbleiben. Unter der Woche ist sie zur gleichen Uhrzeit scharfgeschaltet: Indoor-Überwachungskameras lassen sich programmieren. Die Alternative: manuell ausschalten.

Smart-Home-Kameras für innen sind mit einem integrierten Mikrofon inklusive Lautsprecher ausgerüstet. Dadurch ist die Kamera wie eine Gegensprechanlage nutzbar.

Je weitwinkliger die Kamera, umso mehr sehen Sie mit nur einem Gerät. Bosch führt bei der Kategorie „Überwachungskamera indoor“ mit 360 Grad – genialer Rundumblick!

Schläft Ihr Kind oder tut es nur so? Hat Ihr Hund das Sofakissen nur zerknautscht oder doch zerkaut? Die Zoomfunktion der Smart Home Indoor-Kamera beantwortet Ihre Fragen.

Dank ihrer kleinen Größe lassen sich die Kameras unauffällig platzieren und Langfinger in aller Ruhe filmen oder identifizieren. Aber auch für Gäste und Familienmitglieder ist es angenehmer, wenn sie nicht offensichtlich von einer Überwachungskamera in der Wohnung beobachtet werden.

Viele Smart-Home-Kameras für innen überzeugen mit einem Infrarot-Nachtsichtmodus. So gelingen im Falle eines Falles auch im Stockdunkeln gute Videoaufnahmen. Plus: Babys Schlaf lässt sich ohne die Störung durch eine Lichtquelle überprüfen.

Ob Alexa von Amazon, weitere Überwachungskameras innerhalb und außerhalb der Wohnung oder ein ganz anderes smartes Tool in Ihrem Zuhause: viele Smart-Home-Kameras für innen sind kompatibel und lassen sich in Szenarien einbinden.

Checkliste für die Überwachungs-kamera innen

Mit diesen Tipps und Fragen grenzen Sie ein, welches Modell Ihrer gewünschten Indoor-Überwachungskamera am nächsten kommt:

  • Steckdose oder Batteriebetrieb?
  • Verbindet sich die Kamera via WLAN oder per Netzwerkkabel mit dem Internet?
  • Hat sie Bewegungs- und Geräuschsensoren?
  • Hat die Kamera eine Gegensprechanlage/ 2-Wege-Audio?
  • Benötigen Sie einen Nachtsicht-Modus?
  • Hat die Smart-Home-Kamera Weitwinkel?
  • Wo werden die Aufnahmen gespeichert: SD-Karte oder Cloud?
  • Wie hoch ist der maximale Speicherplatz?
  • Wie lange werden die Daten gespeichert?
  • Bei Cloudspeicher-Abo: kostenlos oder -pflichtig?
  • Bildauflösung in mindestens HD-Qualität
  • Soll sie mit anderen Smart-Home-Geräten kompatibel sein?

Wie Innen- und Außenüberwachung kombinieren?

Kombinieren Sie Ihre Innenraum-Kameras mit wetterfesten Outdoor-Kameras.

Sie möchten nicht nur Ihre Wohnräume, sondern sinnvollerweise auch Ihre Umgebung videoüberwachen? Dann bietet sich ergänzend die Installation von Outdoor-Kameras an. Diese haben zusätzlich zu ihren Features noch eine Besonderheit: Gut sichtbar angebracht, wirken sie auf Einbrecher abschreckend.

Gibt es Gesetze zur Innenraum-Videoüberwachung?

Die Kameraüberwachung muss auf das eigene Grundstück begrenzt bleiben, doch es gibt auch hierbei Ausnahmen.

Damit Privaträume auch privat bleiben, gibt es für die Kameraüberwachung rechtliche Vorgaben. Gäste und Dienstleister wie zum Beispiel Putzfrau, Babysitter oder Handwerker müssen über die Überwachungskamera in der Wohnung informiert sein und der Beobachtung zustimmen. Das gilt auch für eigene Kinder ab circa 14 Jahren. Kameras in Bad oder WC sind absolut tabu. Lesen Sie mehr über die Gesetzeslage und aktuelle Urteile:

Voraussetzungen für eine Überwachungskamera innen

Smarte Indoor-Kameras benötigen häufig nur einen Stromanschluss; das Videobild wird bequem per WLAN übertragen.

Diese grundsätzlichen Komponenten benötigen Sie, um eine Überwachungskamera für den Innenbereich in Betrieb zu nehmen:

Router und Internetanschluss: Die Smart-Home-Kamera wird direkt per Kabel oder via WLAN mit Ihrem Router verbunden.

Smartphone & App: Ihr Handy dient als Fernbedienung und Kommunikationszentrale der Überwachungskamera. Über die App des Herstellers konfigurieren Sie die Kamera und nutzen alle ihre Funktionen.

Steckdose bei Kabelbetrieb: Je nach Verwendungsdauer und Einsatzgebiet, kann der Kabelbetrieb notwendig sein.