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Smarte Alarmanlagen warnen zuverlässig und bieten Schutz vor Einbruch.

Einbruchschutz

Haben Sie von unterwegs alles unter Kontrolle: Die smarten Alarmanlagen sind einfach nachrüstbar.

Hier erhalten Sie einen Überblick:

Einbruchschutz lohnt sich?

Über Einbruchschutz machen wir uns meist erst Gedanken, wenn in unserem privaten Umfeld eingebrochen wurde oder wenn wir selbst betroffen sind.

Neben mechanischem Einbruchschutz für Türen werden auch immer mehr smarte Produkte wie Bewegungsmelder und Überwachungskameras verkauft. Deren Vorteil: Sie schicken bei Alarm zusätzlich eine Push-Nachricht auf Ihr Smartphone und Sie bleiben auch von unterwegs informiert.

Vorteile von smartem Einbruchschutz

Vorteile von smartem Einbruchschutz

Von unterwegs alles unter Kontrolle:
Smart-Home-Einbruchschutz funktioniert auch übers Handy. Via App sehen Sie im Urlaub, beim Einkaufen oder vom Büro, ob alles in Ordnung ist.
Sie bekommen jeden Alarm mit – und können smarte Geräte wie Bewegungsmelder, Sirene und Innenkamera untereinander vernetzen.

Einfach nachrüstbar: Vom E.ON Starter-Set bis zur umfassenden Lösung: Sie können Ihr Zuhause jederzeit mit smartem Einbruchschutz nachrüsten. Ob Videotürklingel, Indoorkamera oder Fensterkontakt.

KfW förderfähig: Sie möchten Ihr Haus einbruchsicher machen? Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt Sie seit April 2019: Nun sind auch Förderungen für bestimmte Smart-Home-Anwendungen mit Einbruchmeldefunktion möglich.

E.ON Sicherheitspakete

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Tipps, wie Sie sich vor Einbruch schützen können

Es gibt drei grundlegende Arten, um potenzielle Einbrecher abzuschrecken: Menschen, Mechanik und Technik. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich im Alltag vor einem Einbruch schützen. 

Schutz durch Menschen

Ein gut ausgeleuchtetes Haus wird seltener von Einbrechern heimgesucht.

Wo offensichtlich aufmerksame Nachbarn und Bewohner anwesend sind, wird selten eingebrochen:

  • in Zimmern brennt wechselnd Licht
  • Ihre Rollläden sind tagsüber oben, nachts eventuell geschlossen
  • der Briefkasten ist geleert
  • die Blumen im Garten sind gegossen und gepflegt
  • Mülltonnen werden zur Abfuhr hin- und weggestellt
  • Türen abschließen, nicht nur zuziehen
  • gekippte Fenster sind offene Fenster
  • Balkon- und Terrassentüren verriegeln
  • Schlüssel niemals draußen deponieren
  • Schlüssel verloren? Schloss austauschen
  • Einstiegshilfen wie Mülltonnen, Leitern etc. wegschließen
  • Auf Fremde achten, die die Umgebung inspizieren
  • Bei Abwesenheit die Nachbarn informieren

Schutz durch Mechanik

Mit zusätzlichen Türschlössern können Sie Ihre Eingangstür effektiver vor Einbrechern schützen.

Die mechanische Sicherung ist der nächste Schritt. Es ist wichtig, den Einbrecher erst gar nicht ins Haus kommen zu lassen. Die größten Schwachstellen im Zuhause sind Türen und Fenster.

  • Einbruchhemmende Türen verwenden oder nachrüsten. Wichtig: Sie müssen mindestens Widerstandsklasse RC2 haben.
  • Türschlösser, Schutzbeschläge mit Zylinderabdeckung und Schließbleche nachrüsten.
  • Einbruchhemmende Gitter vor Fenster und Lichtschächte setzen.
  • Drehgehemmte Fenster mit Pilzkopfverriegelung einbauen.
  • Rollläden der Klasse RC2 verwenden, sie lassen sich weder aufschieben noch aushebeln.
  • Tresore für Wertsachen vom Fachmann anbringen lassen.

Schutz durch Technik

Lichtsteuerung per App kann ein Einbruchschutz sein – auch von unterwegs.

Die klassische Alarmanlage kann einen Einbruch nicht verhindern, bietet aber zusätzlichen Schutz, weil sie Einbrecher abschreckt. Professionelle Systeme sind an eine Zentrale angebunden und werden vom Fachbetrieb eingebaut. Doch es geht auch einfacher: Eine der Stärken des Smart-Home-Einbruchschutz ist die Anwesenheitssimulation, die Sie selber festlegen.

Sie programmieren dafür automatisierte Abläufe wie „Licht im Bad morgens und am Abend im Wohnzimmer an, Playlist abspielen“. Über Ihr Smartphone können Sie dies auch von unterwegs steuern. Ob Sie im Kino sind oder im Urlaub: Es sieht aus, als ob Sie zu Hause wären. Eines aber ist hier zu beachten: Die Sicherheit der digitalen Vernetzung, der Software und des Internetzugangs. Niemand Unbefugtes darf Zugang zum System haben. Die Seriosität und das technische Niveau des Anbieters sind hier ganz entscheidend.

Die Überwachung mit Bewegungsmeldern, Tür- oder Fensterkontakten und Kameras erhöht das Sicherheitsgefühl ebenso. Dabei gilt: Kamera-Attrappen sind leicht zu erkennen und damit nicht gut geeignet, um Einbrecher abzuschrecken. Echte Kameras aber können einen zusätzlichen Schutz bieten. Täter wollen schließlich nicht erkannt werden. Mit intelligenten Outdoor-Kameras wie der Google Nest Cam Outdoor oder der Bosch Eyes Außenkamera lassen sich die Außenbereiche jeder Wohnung bequem im Blick behalten. Sollten sich unbekannte Personen dem Eingangsbereich nähern, gibt es Warnungen auf das Smartphone. Potenzielle Einbrecher lassen sich sogar per Sprachbefehl wieder vertreiben, sobald sie entdeckt worden sind.

Einbruchschutz – die wichtigsten Tipps der Polizei

Der beste Schutz vor Wohnungseinbruch

Ein  hundertprozentiger Schutz lässt sich natürlich nie garantieren, aber mit dem richtigen Maßnahmen-Mix lässt sich das Risiko senken, Opfer eines Einbruches zu werden. „Die Polizei rät zum Einbau der richtigen aufeinander abgestimmten mechanischen sowie elektronischen Sicherungstechnik und sicherheitsbewusstem Verhalten“, erklärt Kriminaloberrat Harald Schmidt, Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention. Die Polizei empfiehlt gerade während der Urlaubszeit, das An- und Ausschalten des Lichts, sei es durch einen Nachbarn oder auch smarte Lichtsysteme. „Neben Erkenntnissen über ihre Gewohnheiten und ihr Verhalten könnten Straftäter An- oder Abwesenheit der Bewohner ausspähen und dies zur Vorbereitung einer Straftat, zum Beispiel eines Einbruchs nutzen“, klärt Schmidt auf. Und der wichtigste Tipp:  Für die eigene Sicherheit ist es besonders ratsam, im Falle einer direkten Konfrontation mit einem Einbrecher, niemals den Helden spielen zu wollen. Viel wichtiger ist es von einem guten Versteck aus die Polizei zu informieren und sich nicht unnötig in Gefahr zu bringen.

Maßnahmen für ein sicheres Zuhause – die E.ON Umfrage

E.ON Sicherheitsranking

Welche Maßnahmen kommen für Ihr Zuhause in Frage?

Immer beliebter werden moderne Sicherungssysteme wie beispielsweise smarte Sicherheitslösungen. Laut einer im Auftrag von E.ON durchgeführten YouGov Umfrage kann sich ein Drittel der Deutschen vorstellen, ein Bild auf dem Smartphone zu empfangen, sobald ein ungebetener Gast das Haus oder die Wohnung betritt. Ebenfalls beliebt ist die Möglichkeit, das Licht per App zu steuern, um so beispielsweise auch von Unterwegs oder aus dem Urlaub vorzutäuschen, dass die Wohnräume belebt sind. Bei aller Mechanik und Technik ist allerdings eins besonders wichtig: die eigene Achtsamkeit. Sorgsamer Umgang mit Schlüsseln, Fenstern und Türen sind unabdingbar in Sachen Einbruchschutz. Passende Kombi-Pakete, beispielsweise aus Lichtlösungen und Outdoor-Kamera, gibt es bereits vorkonfiguriert zu erwerben.

Gängige Irrtümer zu Einbrüchen

Einbrecher kommen nachts

Viele Einbrecher brechen tagsüber ein, wenn die Bewohner außer Haus sind, um zu arbeiten oder einzukaufen. In der dunklen Jahreszeit bewegen sich die ungebetenen Gäste gerne in der früh einbrechenden Dämmerung.

Viele Einbrecher brechen tagsüber ein, wenn die Bewohner außer Haus sind, um zu arbeiten oder einzukaufen. In der dunklen Jahreszeit bewegen sich die ungebetenen Gäste gerne in der früh einbrechenden Dämmerung.

Einbruchschutz kann ich mir sparen, Profis kommen überall rein

Unterschätzen Sie nicht die abschreckende Wirkung sichtbarer Sicherungstechnik. Viele Einbrecher sind Gelegenheitstäter. Auch Profis machen es sich nicht unnötig schwer. Jeder Einbruchschutz erhöht den Zeitaufwand und damit das Risiko, entdeckt zu werden.

Unterschätzen Sie nicht die abschreckende Wirkung sichtbarer Sicherungstechnik. Viele Einbrecher sind Gelegenheitstäter. Auch Profis machen es sich nicht unnötig schwer. Jeder Einbruchschutz erhöht den Zeitaufwand und damit das Risiko, entdeckt zu werden.

Ich wohne in oberen Etagen, mir kann nichts passieren

Alle Fenster unter drei Meter Höhe sind eine willkommene Einstiegshilfe. Eine Mülltonne als Steighilfe steht meist schon parat. Rechnen Sie nun eine Mannhöhe dazu. Einbruchschutz ist also auch für höhere Stockwerke sinnvoll.

Alle Fenster unter drei Meter Höhe sind eine willkommene Einstiegshilfe. Eine Mülltonne als Steighilfe steht meist schon parat. Rechnen Sie nun eine Mannhöhe dazu. Einbruchschutz ist also auch für höhere Stockwerke sinnvoll.

Bei mir gibt es nichts zu holen

Einbrecher sind auf der Suche nach leichter, wertvoller Beute. Zum Beispiel Bargeld, Schmuck, hochwertige Technik, Uhren, Smartphones und Tablets. Davon abgesehen geht vielleicht etwas zu Bruch, das einen ideellen Wert für Sie hat.

Einbrecher sind auf der Suche nach leichter, wertvoller Beute. Zum Beispiel Bargeld, Schmuck, hochwertige Technik, Uhren, Smartphones und Tablets. Davon abgesehen geht vielleicht etwas zu Bruch, das einen ideellen Wert für Sie hat.

Eine Alarmanlage muss her!

Eine Alarmanlage ist eine sinnvolle Ergänzung, aber nicht oberste Priorität. Auch Fenster und Türen sollten nachgerüstet werden.  

Eine Alarmanlage ist eine sinnvolle Ergänzung, aber nicht oberste Priorität. Auch Fenster und Türen sollten nachgerüstet werden.  

Einbrecher kann ich auch selbst vertreiben

Sie wissen nie, wie der oder die Einbrecher auf eine Konfrontation reagieren. Zu Ihrem eigenen Schutz nicht eingreifen, sondern den Polizei-Notruf 110 wählen. Machen Sie sich nur bemerkbar und prägen Sie sich das Aussehen und den Fluchtweg der Eindringlinge ein

Sie wissen nie, wie der oder die Einbrecher auf eine Konfrontation reagieren. Zu Ihrem eigenen Schutz nicht eingreifen, sondern den Polizei-Notruf 110 wählen. Machen Sie sich nur bemerkbar und prägen Sie sich das Aussehen und den Fluchtweg der Eindringlinge ein

Das zahlt meine Versicherung

Gekipptes Fenster während des Einkaufs? Schlüssel unter der Fußmatte? Oft stellt man erst nach einem Einbruch fest, was alles separat versichert gehört hätte bzw. von einer Entschädigung ausgenommen ist. Wenn Einbruchspuren fehlen, kommt die Versicherung ebenfalls nicht auf.

Gekipptes Fenster während des Einkaufs? Schlüssel unter der Fußmatte? Oft stellt man erst nach einem Einbruch fest, was alles separat versichert gehört hätte bzw. von einer Entschädigung ausgenommen ist. Wenn Einbruchspuren fehlen, kommt die Versicherung ebenfalls nicht auf.

Weitere Einsatzmöglichkeiten entdecken

Rauchmelder

Die smarten Rauchmelder warnen vor Rauchgasentwicklung und Brandgefahr. Auch wenn Sie nicht vor Ort sind, schicken Sie Ihnen eine Meldung auf Ihr Smartphone. Erfahren Sie alle über Rauchmelderpflicht, Wartung und Batteriewechsel.

Kameraüberwachung

Sie interessieren sich für Kameraüberwachung. Was ist erlaubt? Was darf gefilmt werden? Und auf welche Besonderheiten sollten Sie achten? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen in unserem Ratgeber.

Haustierüberwachung

Sie sind unterwegs und Ihr Haustier muss für ein paar Stunden allein Zuhause bleiben? Mit einer smarten Kamera können Sie sehen, ob es Ihrem Liebling gut geht. Über ein Mikrofon können Sie auch direkt Kontakt aufnehmen und mit Ihrem Haustier sogar aus der Ferne kommunizieren.

Häufige Fragen

Einbruchschutz

Welche smarten Geräte lassen sich zum Schutz vor Einbrechern miteinander kombinieren? Antworten auf Fragen wie diese finden Sie in unserer Community Frag E.ON. Lesen Sie unsere FAQs oder stellen Sie selbst eine spezielle Frage zum Thema Einbruchschutz – andere Nutzer und unsere Experten helfen Ihnen gern weiter!

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