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Die wichtigsten Fragen zu Erdgas

Erdgas ist aus dem deutschen Energiemix nicht mehr wegzudenken: Mit einem Anteil von 23,4 Prozent ist es der zweitwichtigste Primärenergieträger im deutschen Energiemarkt. Allein in Deutschland haben knapp 31 Millionen Menschen zu Hause einen Gasanschluss.  

Erdgas ist ein natürlich entstandenes Gasgemisch, das in unterirdischen Lagerstätten vorkommt. Es ist brennbar und geruchsneutral. Sein Hauptbestandteil ist hochentzündliches Methan, die genaue Zusammensetzung hängt aber von der jeweiligen Fundstätte ab. Es tritt häufig gemeinsam mit Erdöl auf, da die beiden fossilen Energieträger auf ähnliche Weise entstehen.

Erdgas ist von Natur aus geruchlos. Damit mögliche Gaslecks schnell erkannt werden, mischen Gasversorger dem Gas meist faulig stinkende Substanzen auf Schwefelbasis zu. Es gibt auch eine Duftnote, die eher an Klebstoff erinnert. Allen Gerüchen ist gemein: Sie riechen so unangenehm, dass sie sehr schnell wahrgenommen werden, damit in Gefahrensituationen zügig reagiert werden kann.

Erdgas entstand durch die Ablagerung von Plankton und Algen vor Millionen von Jahren auf dem Boden der Ozeane. Nachdem eine Schicht aus Erde und Gestein die Sauerstoffzufuhr ausschloss, bildeten sich gasförmige Kohlenwasserstoffe. In unserer FAQ finden Sie zusätzliche Informationen zur Entstehung von Erdgas.

Unterschiedliche Anbieter haben unterschiedliche Erdgastarife und Erdgaspreise. Der Gaspreis setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen:

  1. Erstens Steuern und Abgaben.
  2. Netzentgelte und Kosten für den Zähler.
  3. Einkauf, Vertrieb und Service.

Mit E.ON können Sie Ihre individuellen Gaskosten mit unserem Tarifrechner berechnen

Der Brennwert von Gas beschreibt die Qualität des Gases. Als Grundregel gilt: Je höher der Brennwert, desto mehr Energie enthält das Gas. Auf Frag E.ON erklären wir Ihnen, wovon der Gas-Brennwert abhängt und wie er sich vom Heizwert unterscheidet.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, weshalb Sie einen Gaszähler besitzen und wie er funktioniert? Sein Zählwerk zeichnet Ihr verbrauchtes Erdgas in Kubikmetern (m³) auf. Wir erklären Ihnen auf Frag E.ON, warum Sie einen Gaszähler benötigen, sobald Sie Erdgas beziehen und wie der Gaszähler funktioniert.

Erdgas ist – im Gegensatz zum früher verwendeten Stadtgas – erst einmal ungefährlich. Es ist leichter als Luft und verflüchtigt sich daher sehr schnell. Außerdem enthält es kein Kohlenmonoxid, welches das Stadtgas früher so gefährlich gemacht hat. Allerdings kann Erdgas in einem bestimmten Mischungsverhältnis mit Sauerstoff in Gegenwart einer Zündquelle von mindestens 600 °C explodieren. Daher sollten Sie gewisse Verhaltensregeln einhalten, sobald sie Gasgeruch wahrnehmen:

  • Vermeiden Sie Feuer und Funken, verzichten Sie auf Rauchen und betätigen Sie keine Lichtschalter.
  • Öffnen Sie die Fenster, um gut zu lüften. Beachten Sie aber bitte, dass auch elektronische Rollos nicht mehr verwendet werden dürfen.
  • Informieren Sie andere Bewohner des Hauses, vermeiden Sie dabei aber, die Klingel zu betätigen. Verlassen Sie das Haus und verständigen Sie die Feuerwehr.

Wie und wie oft muss ein Gaszähler abgelesen werden und welche Werte müssen Sie an Ihren Energieversorger übermitteln? Einmal im Jahr sollten Sie Ihren Gaszähler ablesen, damit wir die korrekte Rechnung für Sie erstellen. Frag E.ON erklärt Ihnen Schritt für Schritt, wie der Gaszähler korrekt abgelesen wird.

Zusammensetzung von Erdgas

Erdgas setzt sich aus verschiedenen Gasen zusammen und ist somit ein sogenanntes Gasgemisch. Die genaue chemische Zusammensetzung unterscheidet sich je nach Fundstätte. Der Hauptbestandteil ist der Kohlenwasserstoff Methan (CH4), der Rest setzt sich in der Regel aus diversen anderen Gasen wie Ethan (C2H6), Propan (C3H8), Butan (C4H10) und auch Ethen (C2H4) zusammen. Hinzu kommen sogenannte Inertgase, also reaktionsträge Gase, wie beispielsweise Kohlendioxid und Helium. Ursprünglich enthaltener Schwefelwasserstoff wird durch Entschwefelung entfernt.

Je nach Zusammensetzung und Brennwert des Erdgases wird es in L-Gas (low calorific gas) und H-Gas (high calorific gas) unterteilt. Auf Frag E.ON erklären wir Ihnen ausführlich, worin der Unterschied zwischen L-Gas und H-Gas besteht und welches Erdgas Sie zu Hause beziehen.

Physikalische Eigenschaften von Erdgas
  • brennbar, gasförmig und in der Regel farb- und geruchslos
  • Dichte: 0,700 - 0,840 kg/m3
  • Zündtemperatur: 600 °C
  • Siedepunkt: -161 °C

Erdgas-Bestandteile

  L-Gas H-Gas
(Gemeinschaft
unabhängiger Staaten) / H-Gas (Nordsee)
Methan 84,5 Vol.-% 91,3 Vol.-% / 91,2 Vol.-%
Weitere Alkane
(Ethan, Propan, Butan, Pentan)
4,4 Vol.-% 6,1 Vol.-% / 6,2 Vol.-%
Inertgase 11,1 Vol.-% 2,6 Vol.-% / 2,6 Vol.-%

Gewinnung von Erdgas

Erdgas wird durch Bohrungen gewonnen – entweder in reinen Erdgasfeldern oder als Nebenprodukt bei der Erdölgewinnung. Die Erdgaslagerstätten sind durch die Zersetzung biologischer Stoffe unter sauerstoffarmen Bedingungen entstanden und weltweit ungleich verteilt. Die größten bekannten Lagerstätten liegen in Russland, das neben Norwegen und den Niederlanden mit Abstand die größte Erdgasbezugsquelle ist. Weniger als 10 % unserer Gasversorgung können durch in Deutschland gewonnenes Erdgas abgedeckt werden. Die Lagerstätten werden unterschieden in konventionell und unkonventionell.

Erdgas Bohrung auf Erdgasfeld
Was sind konventionelle Lagerstätten?

Bei konventionellen Lagerstätten ist das Erdgas in winzigen Poren unterschiedlich durchlässiger Gesteine gespeichert. Diese Lagerstätten stehen meist unter hohem Druck, so dass die Erdgasförderung durch Bohrungen relativ einfach und damit auch sehr rentabel ist.

Was sind unkonventionelle Lagerstätten?

Bei unkonventionellen Lagerstätten ist das Gas im Gestein, z. B. Schiefer, gebunden, was die Erdgasförderung erschwert. Damit das eingeschlossene Gas entweichen und über das Bohrloch an die Oberfläche gefördert werden kann, muss das Gestein zuerst durch sogenanntes Fracking hydraulisch aufgebrochen werden.

Trocknung, Transport und Lagerung von Erdgas

Was geschieht mit dem gewonnenen Rohgas und wie wird das Erdgas zum Verbraucher transportiert? Wir haben uns die einzelnen Schritte von der Verarbeitung bis zur Speicherung genauer für Sie angesehen.

Wussten Sie schon?

Deutschland hat innerhalb der Europäischen Union die größte Erdgasspeicherkapazität: In insgesamt 47 Untertage-Gasspeichern an 38 verschiedenen deutschen Standorten können insgesamt 24 Mrd. m3 Gas gespeichert werden. Zum Vergleich: Das entspricht knapp 25 % der verbrauchten Erdgasmenge Deutschlands in 2019.

Trocknung, Transport und Lagerung sind wichtige Bestandteile der Erdgasverarbeitung.

Vor der weiteren Verwendung wird das geförderte Rohgas zu Erdgas verarbeitet: Unerwünschte Begleitstoffe, beispielsweise Kohlendioxid, Schwefelwasserstoff oder auch Quecksilber, werden abgetrennt.

Außerdem wird das Erdgas getrocknet, d. h. ihm wird der enthaltene Wasserdampf entzogen. Für die Erdgastrocknung gibt es zwei verbreitete Methoden:

  • Das Absorptionsverfahren durch Einsprühen mit Glykol 
  • Die Austrocknung mit Hilfe eines Molekularsiebs  

Transportiert wird das Gas mithilfe von Druck über meist unterirdisch verlegte Rohrleitungen (Pipelines). Um den benötigten Druck auch über lange Strecken aufrechtzuerhalten, sind entlang der Strecke in Abständen zwischen 100 und 400 km Verdichter installiert, die die Gasmoleküle vorantreiben. Die durchschnittliche Transportgeschwindigkeit des Erdgases in den Pipelines beträgt 20 km/h. Das bedeutet: Erdgas aus den 4.000 km entfernten Förderstätten in Sibirien ist ca. eine Woche unterwegs.

Eine weitere Methode für den Erdgastransport ist der Transport von Flüssigerdgas („liquefied natural gas” oder LNG): Dafür wird das Gas auf mindestens -161 °C abgekühlt, wodurch es sich verflüssigt. Das Flüssigerdgas wird anschließend auf dem Schiffsweg mit Tankern transportiert. Die größten Tanker fassen in ihren Membrantanks mehr als 210.000 Kubikmeter (m3) Flüssigerdgas. Der Transport rechnet sich bei  Transportwegen von mehr als 3.000 km, z. B. für Erdgas aus Katar oder Kanada.

Ein großer Vorteil von Erdgas im Vergleich zu Strom: Es kann gespeichert und somit auch gelagert werden. So können Verbrauchsschwankungen ausgeglichen und die Versorgungssicherheit gewährleistet werden.

Die Lagerung geschieht in unterirdischen Erdgasspeichern, die zwischen 180 bis 3.000 m unter der Erdoberfläche liegen, oder in oberirdischen Gasbehältern.

Verwendung von Erdgas in Haushalt und Industrie

Erdgas-Verwendung in Privathaushalten

2019 wurden 48,2 % aller deutschen Wohnungen mit Erdgas beheizt, das entspricht insgesamt 19,6 Millionen Wohnungen. Auf dem zweiten Platz landete Erdöl mit 25,6 % Anteil am privaten Wärmemarkt.

In Privathaushalten gibt es drei große Einsatzarten für Erdgas:

  • Heizen
  • Warmwasserbereitung
  • Kochen & Backen

Ein Haushalt mit einer 85 m2 großen Wohnung verbraucht durchschnittlich 12.000 kWh Erdgas pro Jahr. Der Großteil des Verbrauchs (ca. 84 %) entfällt dabei auf das Heizen. Für Kochen und Backen werden lediglich 1 % des Gases benötigt.  

Noch nicht wirklich durchsetzen konnten sich bisher Erdgas-PKWs für Privatleute, sogenannten CNG-Autos („Compressed Natural Gas”). Zum 01. Januar 2019 waren in Deutschland 80.776 mit Erdgas betriebene PKWs zugelassen. Im Vergleich dazu: Insgesamt waren zu diesem Zeitpunkt 64,8 Millionen kraftstoffbetriebene Fahrzeuge in Deutschland zugelassen.  

Unser Tipp

Sie möchten wissen, ob Ihr Gasverbrauch eher normal oder zu hoch ist? Wir erklären Ihnen, welche Faktoren den Gasverbrauch beeinflussen und wie Sie ihn berechnen.

Industrielle Verwendung von Erdgas

In der Industrie ist Erdgas ein nicht wegzudenkender Energielieferant und wird auch für zahlreiche chemische Prozesse eingesetzt. Insgesamt 40 % des jährlichen Erdgasverbrauchs entfallen in Deutschland auf die industrielle Nutzung.

Aktuelle industrielle Einsatzmöglichkeiten sind beispielsweise:

  • Strom- und Wärmeerzeugung in Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerken (GuD-Kraftwerken) zur Strom- sowie Nah- und Fernwärmeversorgung
  • Schwefelarmer Brennstoff für die Porzellan- und Fliesenindustrie
  • Chemische Industrie: Basisprodukt für die Herstellung von Ammoniak, Wasserstofferzeugung, Herstellung von Düngemitteln
  • Nutzung in Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK-Anlagen) für industrielle Trocknungsprozesse
  • Lebensmittelindustrie
  • Textilindustrie
  • Papierindustrie
  • Kraftstoff für Busse und LKWs (CNG-Fahrzeuge)  

 

Wie setzt sich der Erdgaspreis zusammen?

Der Erdgaspreis setzt sich aus drei großen Bestandteilen zusammen: Steuern und Abgaben (staatlich festgelegt), Netzentgelte und Kosten für den Zähler (gesetzlich reguliert) sowie Kosten für Einkauf, Vertrieb und Service. Nur der letzte Bestandteil ist vom Erdgasanbieter beeinflussbar. Wir erklären Ihnen einfach und transparent, welchen Einfluss die Bestandteile auf die Höhe des Gaspreises haben. 

Bei E.ON erfahren Sie, welche Komponenten den Erdgaspreis beeinflussen und wie er sich genau zusammensetzt.

Vorteile von Gas als nachhaltige Energiequelle

Wichtige Rolle bei der Energiewende
Es lässt sich nämlich ideal mit Erneuerbaren Energien kombinieren. In Zukunft sollen die natürlichen Schwankungen bei der Stromerzeugung durch Sonne und Wind mithilfe von Gas-Kraftwerken überbrückt werden. Sie können im Gegensatz zu konventionellen Kraftwerken in kürzester Zeit hochgefahren werden und so auch kurzfristig zusätzlichen Strom ins Energienetz einspeisen.

Klimafreundlicher fossiler Energieträger
Bei seiner Verbrennung wird nur halb so viel schädliches Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wie bei der von Kohle. Im Vergleich zu Öl werden immerhin rund 25 % CO2-Emissionen eingespart. Damit trägt Erdgas einen wichtigen Teil zum Klimaschutz bei.

Einsparung im CO2-Ausstoß
Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh stößt eine Ölheizung 6.289 kg CO2 aus. Bei einer Gasheizung fallen hingegen nur 4.555 kg des klimaschädlichen Gases an. Das ist eine Einsparung von immerhin 28 %.  

Unser Tipp

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