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Ladestationen für Elektroautos



Elektroautoladestation
Wie der Strom ins E-Auto kommt

Für viele wirkt das Laden eines E-Autos erstmal sehr kompliziert: Wie lange dauert das Laden? Wie viel kostet es? Wie bezahle ich? All diese Fragen hat sich jeder schon einmal gestellt, der sich für ein E-Auto interessiert.

Wir erklären Ihnen einfach und genau die Unterschiede der verschiedenen E-Ladestationen – inklusive Vergleich der Ladedauer der gängigen Ladesysteme.

Und worauf kommt es eigentlich beim Strom laden Zuhause an? Wir geben Ihnen hier einen Überblick.

 




Ladestationen im Überblick

Drehstrom, Wechselstrom, CHAdeMO-Stecker, IEC-Stecker, Wallbox: Das Laden eines E-Autos mithilfe einer Ladestation scheint zuerst sehr kompliziert. Der Grund: In den Pionierjahren der Elektromobilität haben viele Autobauer ihr eigenes Ladesystem entwickelt – mit je unterschiedlichen Steckern, Spannungen und Stromstärken.

Mit dem Vormarsch der Elektromobilität haben sich bereits einheitliche Standards etabliert. Politik und Industrie arbeiten gemeinsam am flächendeckenden Ausbau der Lade-Infrastruktur. Das Laden des E-Autos zu Hause in der Garage oder auch auf öffentlichen Parkplätzen und Raststätten ist inzwischen einfach, sicher und benutzerfreundlich. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten Möglichkeiten zum Laden an E-Ladestationen vor.

Ladestecker, verschiedene Typen

Vergleich der Ladedauer von gängigen Ladestationen

Ob ca. acht Stunden mit der 3,7-kW-Haushaltssteckdose oder eine Stunde an der Raststätten-Ladesäule mit 150 kW: Unsere Grafik gibt einen praktischen Überblick der Ladezeiten verschiedener gängiger E-Auto-Ladesysteme anhand ihrer Ladeleistungen.

Überblick der Ladezeiten verschiedener E-Auto-Ladesysteme

Verschiedene Ladestecker für maximale Ladeleistung

Welche Steckertypen für Elektroautos gibt es?

  • Typ-1-Stecker
  • Typ-2-Stecker
  • CCS-Stecker
  • CHAdeMO-Stecker
  • Tesla Supercharger
  • “SchuKo”-Stecker
Gut zu wissen

Für alle E-Ladestationen gilt künftig: Über den richtigen Stecker müssen sich Elektroauto-Fahrer keine Sorgen mehr machen.

In Zukunft unterstützt jeder Ladepunkt in der Europäischen Union und jedes Fahrzeug europäischer Hersteller das sogenannte Combined Charging System (CCS), mit dem man sowohl normal- als auch schnellladen kann. 2013 hat die Europäische Kommission die Verwendung des CCS-Typ-2-Ladestecksystems als einheitlichen Standard für ganz Europa festgelegt.

Unterschied zwischen Gleichstrom und Wechselstrom

In Deutschland kommt aus unseren Steckdosen Wechselstrom (AC). Die Batterie von Elektroautos kann aber ausschließlich Gleichstrom (DC) aufnehmen.

Wie funktioniert also das Laden eines Elektroautos?

Im Heimbereich oder an halb-öffentlichen Parkplätzen kommen hauptsächlich AC Ladestationen zum Einsatz. Die Umwandlung des Wechselstroms in Gleichstrom geschieht über einen Wandler im Auto.

Beim Laden an einer DC Ladestation wird der aus dem Netz kommende Strom bereits in der Ladestation in Gleichstrom umgewandelt. Das bedeutet, dass der Strom direkt in die Batterie gespeist werden kann.

Die Ladeleistung einer DC Ladestation ist wesentlich höher. Allerdings sind die Stationen auch wesentlich teurer und kommen daher hauptsächlich im öffentlichen Bereich – z. B. an Autobahnhöfen oder Raststätten, wo besonders schnelles Aufladen gefragt ist, zum Einsatz.

Frau lädt Auto an Wallbox mit Gleichstrom
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Elektroauto laden: Zuhause

Zuhause entspannt Strom laden

Bislang laden die meisten E-Auto-Besitzer ihre Fahrzeuge zu Hause oder am Arbeitsplatz. Haushaltssteckdosen sind für diese hohe, lange Strombelastung allerdings nicht geeignet.

Besser ist eine sogenannte Wallbox , also eine fest installierte E-Auto-Ladestation etwa daheim in der Garage. Das Modell PowerBox von E.ON Drive zum Beispiel lädt die Batterien 4,5-mal schneller auf als die Haushaltssteckdose. Zudem gibt es smarte Wallboxen, mit denen Sie den gesamten Ladevorgang z.B. per App steuern können wie die E.ON Drive eBox, die per App-Steuerung Ihre Ladevorgänge monitort und auswertet.

Das Elektroauto lädt mit der Ladebox besonders sicher: Erst wenn das Fahrzeug korrekt angeschlossen ist, kann der Strom fließen und während des Ladens ist die Steckdose verriegelt.


Achtung: Laden Sie Ihr Elektroauto nicht an einer Haushaltssteckdose.

Theoretisch ist es möglich, ein E-Auto mit Hilfe einer klassischen Haushaltssteckdose aufzuladen. Bitte beachten Sie aber, dass hierbei immer die Gefahr von Kurzschlüssen und Kabelbränden besteht.


Vorteile einer Ladestation Zuhause

Mit einer Wallbox, laden Sie Ihr Auto innerhalb von 1-10 Stunden vollständig auf.
Ein zusätzlicher FI-Schalter schützt Sie, Ihr Auto und die Wallbox vor gefährlichen Fehlerströmen.
Der Stromfluss startet erst, nachdem die Verbindung zum Elektroauto korrekt hergestellt wurde.
Der Ladevorgang wird durch einen “Electric Vehicle Charge Controller” überwacht und gesteuert.

Worauf muss ich bei einer Wallbox achten?

Beim Kauf einer Wallbox gibt es einige Punkte zu beachten:

  • Welche Ladeleistung wird für das Elektroauto benötigt?
  • Wo soll die Wallbox angebracht werden?
  • Wer soll die Ladestation installieren?
  • Muss die Box beim Netzbetreiber angemeldet werden?
  • Verfügt das Wallbox-Modell über einen FI-Schalter oder muss dieser zusätzlich installiert werden?
Wallbox kaufen: Elektroauto lädt zu Hause an Ladestation

Wallbox E.ON Drive eBox
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Mit den E.ON Drive Wallboxen laden Sie bequem und zuverlässig Ihr Elektroauto zuhause auf: Geeignet für Innen- und Außenbereich, Extra schnelles Laden mit bis zu 22 kW, inkl. Appsteuerung.



Elektroauto laden: Unterwegs

E-Auto Ladestationen in Deutschland

Mit E.ON Drive Easy können Sie an über 20.000 E-Ladepunkte in ganz Deutschland einfach und sicher per E.ON Drive App laden und monatlich bezahlen.

Erkundigen Sie sich zum einfachen Laden mit E.ON:

Übersicht von Ladeboxen in Deutschland: Frau lädt Auto mit Handy in der Hand

Unterwegs Strom laden an Schnellladestationen

Wenn es schnell gehen muss, sollten Sie eine der Schnellladestationen nutzen, die vor allem an Autobahnraststätten zu finden sind. Binnen einer halben bis zu einer Stunde ist die Batterie wieder fit, künftig soll es sogar nur noch Minuten dauern. Möglich macht das der Gleichstrom der E-Auto Ladestationen, mit dem die Ladezeit deutlich kürzer ist im Gegensatz zum Wechselstrom, der etwa zu Hause aus der Steckdose kommt. Das Netz der Schnellladesäulen wächst kontinuierlich.

Von den rund 27.000 öffentlich und teilöffentlich zugänglichen Ladepunkten in Deutschland sind knapp 14 % sogenannte Schnelllader.

Bezahlen an einer E-Ladesäule

Es gibt viele Möglichkeiten seine Tankladung zu bezahlen: Kreditkarte, App, Paypal, Ladekarte und sogar das Zahlen via SMS ist teilweise möglich. Kein Wunder warum, dass alles so kompliziert wirkt. Für welche Variante soll man sich entscheiden? Braucht man mehrere oder nur eine?

Wir können Ihnen die Entscheidung nicht abnehmen, doch empfehlen wir Ihnen, wenn Sie regelmäßig unterwegs Laden, das vetragsbasierte Laden, z.B. mit dem E.ON Drive Easy Ladetarif. So zahlen Sie bequem per Monatsrechnung und schalten die Ladevorgänge einfach per App frei.

Frau bezahlt mit dem Telefon während sie tankt


E.ON Drive Easy: Einfach und sicher bezahlen

Zum Strom laden unterwegs gibt es Ladesäulen etwa auf Parkplätzen, in Parkhäusern oder an normalen Tankstellen. Dank verschiedener Roaming-Systeme (analog zum Telefonieren mit Handys) können die Autofahrer inzwischen die Stromtankstellen verschiedener Anbieter nutzen und dort auch komfortabel und leicht bezahlen. Mit E.ON Drive Easy etwa tanken die Kunden an bundesweit rund 20.000 Ladepunkten. Die nächste Ladestation für Elektrofahrzeuge finden Sie mit der E.ON Drive Easy App.

E.ON Drive Easy App


Fragen und Antworten

Die meisten Elektroautos fahren mit Lithium-Ionen-Batterien. Durch ein integriertes „Batterie-Management-System“ wird das Laden der E-Autos optimal gesteuert – der Stromfluss wird unterbrochen, sobald der Akku Ihres Elektroautos vollständig geladen ist.

Mehr zu den Ladestationen für Elektroautos

Manchmal kommt es anders als geplant: Falls Sie früher losfahren müssen, können Sie den Ladevorgang beim E-Auto unterbrechen. Im Idealfall nutzen Sie aber einfach die Nacht, um in dieser Zeit das Elektroauto daheim aufzuladen. Sollte übrigens das System technisch defekt sein, müssen die Batterien “eigensicher” sein. Das heißt, dass der Stromfluss im Akku automatisch unterbrochen wird – dadurch bleiben Sie vor hoher Spannung geschützt.

Mehr zu den Ladestationen für Elektroautos

Als ideal gilt ein Ladezustand der Batterie von 80% bis 20%. Schonen Sie den Akku, indem Sie das Elektroauto weder zu voll noch zu niedrig laden. Als optimale Temperatur gelten um die 15°C bis 25°C. Unsere E.ON Drive PowerBox ist von -25°C bis +40°C ausgelegt. Einige Elektroautos besitzen eine eingebaute Klimatisierung, welche die Batterie schützt. Verlassen Sie sich aber nicht nur darauf, sondern parken Sie im Sommer im Schatten und stellen Sie im Winter das Elektroauto in die Garage – das unterstützt die Lebensdauer der Batterie.

Erfahren Sie jetzt noch mehr Wissenswertes zur Elektromobilität bei Frag E.ON oder stellen Sie einfach selbst eine Frage – unsere Experten sowie andere Nutzer helfen gern weiter!

Mehr zu den Ladestationen für Elektroautos

Die Reichweite eines Elektroautos hängt von der Akkukapazität, der Leistung des Fahrzeugs, dem Alter des Akkus und auch der Außentemperatur ab. Sie haben die Möglichkeit, die Reichweite durch Ihr Fahrverhalten oder auch die Kontrolle des Reifendrucks zu beeinflussen. Moderne Bordcomputer berechnen die Reichweite automatisch.

Mehr zur Reichweite eines Elektroautos

Wie viel Zeit vergeht, bis der Akku Ihres Elektroautos wieder vollständig geladen ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Maßgeblich tragen dazu die Kapazität der Batterie, die im E-Auto verbaute Ladetechnik und die Leistung der Ladestation bei. Die genaue Ladezeit können Sie den Fahrzeugunterlagen des jeweiligen Herstellers entnehmen.

Mehr zur Ladezeit eines Elektroautos

Die Gefahr von Stromschlägen beim Laden von Elektroautos an den E.ON Ladestationen besteht nicht. Die Ladestationen verfügen über ein mehrfaches Schutzsystem für höchste Sicherheit beim Stromtanken. Strom fließt erst, wenn das Ladekabel auf beiden Seiten – Ladestation und Auto – richtig gesteckt wurde.

Beim Laden an einer nicht extra gesicherten Haushaltssteckdose besteht dagegen durch die stundenlange und intensive Beanspruchung der Leitungen Überhitzungs- und Verbrennungsgefahr. Um dies zu vermeiden, empfehlen wir dringend die Nutzung einer besonders gesicherten Ladebox oder Ladesäule und die Installation durch einen Fachmann.

Mehr zu den Ladestationen für Elektroautos

Fragen Sie unsere eMobility-Experten aus der Frag E.ON Community
Fragen Sie unsere Experten
Sie haben noch weitere Fragen zu Wallboxen oder möchten mit Gleichgesinnten darüber diskutieren? Dann werden Sie Teil der Frag E.ON Community. Unsere Frag E.ON eMobility-Experten und Communitymitglieder freuen sich auf den Austausch mit Ihnen!

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