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So setzt sich der Strompreis zusammen

Der Strompreis setzt sich nicht nur aus den Kosten für den Stromeinkauf zusammen. Hinzu kommen gesetzlich geregelte Kosten für die Stromnetze sowie staatliche Abgaben. In den vergangenen Jahren ist der Kostenblock, bestehend aus Steuern, Abgaben und Umlagen, stark gestiegen. Hintergrund sind insbesondere die Investitionen in eine grüne, nachhaltige und klimafreundliche Energieversorgung. Denn immer mehr Strom kommt aus regenerativen Quellen.

Wenn Sie einen Euro für Strom ausgeben, sind 78 Cent davon staatlich festgelegt und gesetzlich reguliert

Strompreis Infografik
In diesem Beispiel gehen wir von einem durchschnittlichen Verbrauch von 2.500 Kilowattstunden pro Jahr aus. Die Anteile können je nach Produkt, Lieferort und Verbrauch variieren.

Der Strompreis besteht aus folgenden Komponenten:

50% für Steuern, Abgaben, Umlagen

  • Diese Kosten sind staatlich festgelegt
  • Mit dem Geld aus den Umlagen wird größenteils der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert
  • Die Stromsteuer wird hauptsächlich als Zuschuss für die gesetzliche Rentenversicherung verwendet
  • Auch die Mehrwertsteuer ist hier enthalten
  • Außerdem werden Konzessionsabgaben an die Gemeinden bezahlt

28% für Netzentgelte, Zähler

  • Diese Kosten sind gesetzlich reguliert
  • Mit den Netzentgelten werden die Stromnetze betrieben und ausgebaut
  • Diese Entgelte werden von den Netzbetreibern erhoben und über den Strompreis an die Stromkunden weitergegeben
  • Auch die Kosten für den Zähler (Betrieb, Wartung, Messung) sind hier enthalten

22% für Stromeinkauf, Service, Vertrieb

  • Der Einkaufspreis ist abhängig vom Markt
  • Wir kaufen den Strom möglichst günstig für Sie an der Börse ein
  • In dieser Komponente sind der Preis für Ihren persönlichen Service, die Online-Angebote und den Verkauf enthalten
  • Nur diesen Anteil können wir beeinflussen und er ist entscheidend für den Service rund um Ihre Stromlieferung

Das Wichtigste in Kürze

Energielieferanten haben wenig Einfluss auf die Strompreisentwicklung:
  • Stromlieferanten wie E.ON können nur rund 22% des Strompreises durch den Stromeinkauf und die Kosten für Service und Vertrieb beeinflussen
  • Bei Heizstrom sind es sogar nur rund 19%, die beeinflussbar sind
  • Rund 78% des Strompreises sind staatlich festgelegt und gesetzlich reguliert
  • Der Anteil für staatliche Steuern, Abgaben und Umlagen wurde seit dem Jahr 2000 um rund 210 Prozent erhöht
  • Wenn sich ein Kostenbestandteil ändert, z. B. die Umlagen, Steuern oder die Kosten für den Einkauf der Energie, kann es zu Preiserhöhungen oder Preissenkungen kommen

Erklärfilm zum Strompreis

Welche Komponenten die Stromkosten beeinflussen, zeigt das Erklärvideo – ganz einfach, transparent und übersichtlich.

Unser Tipp: Machen Sie einen AbschlagsCheck

Damit die Höhe Ihres monatlichen Abschlags mit Ihrem persönlichen Energieverbrauch zusammenpassen, empfehlen wir, vierteljährlich einen AbschlagsCheck durchzuführen. Das geht ganz einfach in Ihrem Serviceportal „Mein E.ON“.

Bei einer Preisänderung passen wir Ihre Abschlagshöhe übrigens nicht automatisch an. Auch in diesem Fall sollten Sie die Abschlagshöhe überprüfen.

So einfach geht es:

  • Bitte lesen Sie Ihren Zählerstand ab
  • Gehen Sie auf AbschlagsCheck
  • Überprüfen Sie die Abschlagshöhe und passen Sie diese bei Bedarf an
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