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So nutzen Sie das volle Potenzial Ihrer PV-Anlage

Peak Shaving mit Photovoltaik

Die Investition in eine PV-Anlage bringt Unternehmen lukrative Renditen. Da die konstante Leistung der Anlage eine entscheidende Rolle für die Amortisation spielt, ist es sinnvoll, diese permanent zu überwachen und die Anlage regelmäßig warten zu lassen. Denn es gibt verschiedene Faktoren, die die Leistung einer Photovoltaikanlage beträchtlich schmälern können. Wir erklären Ihnen, wie sich langfristig gute Solarstromerträge sichern lassen und worauf Sie als Unternehmer achten sollten, damit Ihre PV-Rechnung auch morgen noch aufgeht.

Die Sonne bringt volle Power – Ihre PV-Anlage auch?

Hochwertige PV-Anlagen können für ein Unternehmen über viele Jahre lukrative Erträge erwirtschaften. Dafür müssen nur ein paar wenige Voraussetzungen erfüllt sein, wie beispielsweise die Installation im optimalen Neigungswinkel zur Sonneneinstrahlung. Diese hat naturgemäß den größten Einfluss auf die Leistung der Photovoltaikanlage. Aber auch die Außentemperatur wirkt sich direkt auf die Leistung aus. Was viele beispielsweise nicht wissen: Der Ertrag einer Photovoltaikanlage kann an einem sonnigen Wintertag deutlich höher ausfallen als an einem heißen Sommertag. Doch es gibt auch andere, beeinflussbare Faktoren, die Auswirkungen auf Leistung einer PV-Anlage haben.

Photovoltaik-Anlage warten

1. Mechanische Beanspruchung

Das Wetter kann unter bestimmten Umständen zu mechanischem Verschleiß oder elektrischen Defekten führen. Das muss noch nicht einmal Hagel sein, auch ein starker Wind kann an den PV-Modulen zu Verwirbelungen und Vibrationen führen. Die davon ausgehenden Kräfte wirken dann auf die gesamte Anlage. Steckverbindungen können sich lösen, elektrische Komponenten oder Wechselrichter beschädigt werden. Solche Störungen entwickeln sich meist schleichend und für das bloße Auge unsichtbar, führen aber dazu, dass ursprünglich erreichte Leistungswerte unbeobachtet abfallen und so die Rentabilität gefährden. Experten gehen davon aus, dass bei einem Drittel aller in Deutschland installierten PV-Anlagen solche Leistungsminderungen auftreten. Im schlimmsten Fall fällt die PV-Anlage sogar ganz aus.

2. Verunreinigung

Leichte Verunreinigungen der Module stellen aufgrund des Selbstreinigungseffekts durch Regen und Schnee praktisch kein Problem dar – allerdings erst ab einem Neigungswinkel von mehr als 12 Grad. Bei Extremwetter (Stichwort Saharastaub), durch Pollenflug oder erhöhte Staubbelastung, zum Beispiel durch Baustellen, kann es zu anhaftenden Verschmutzungen auf den PV-Modulen kommen. Aber auch Blätter und ätzender Vogelkot können langfristig auf einer PV-Anlage haften bleiben. Fettpartikel aus Abluftanlagen können sich ebenfalls auf PV-Modulen ablagern. Selbst kleinste Mengen führen zu Einbußen beim Wirkungsgrad und damit beim Ertrag. Experten halten drei bis vier Prozent Minderung für realistisch. Sind PV-Module auf oder in der Nähe von Ställen montiert, können aggressive Dämpfe und Stäube wie beispielsweise Ammoniak zu einer vorzeitigen Alterung führen. Gerade am Übergang zwischen Glas und Rahmen setzen sich Verschmutzungen oft fest, so dass es sogar zur Bildung von Moos und Flechten kommen kann.

3. Verschattung

Die Lebensdauer einer Photovoltaikanlage wird in der Regel mit 25 Jahren angegeben, hochwertige Anlagen bringen sogar noch länger gute Erträge. Über diese Zeit wachsen aber auch Bäume, Hecken und Gräser ständig weiter. Ein ehemals kleines Bäumchen kann mit der Zeit zu einer großen Schattenquelle für die PV-Anlage werden und deren Ertrag beträchtlich schmälern.

Bringt Ihre Anlage den vollen Ertrag?

Wenn Sie nun wissen möchten, ob Ihre PV-Anlage auch wirklich die Leistung bringt, die Sie bringen müsste, gibt es kostenlose Online-Tools, die Ihnen einen ersten Anhaltspunkt geben, wie beispielsweise den Ertragscheck von E.ON. Hier werden ihre lokalen Wetterdaten ebenso berücksichtigt wie das Alter der Anlage und die Ausrichtung. Nach Eingabe bestimmter Eckdaten wird dann errechnet, ob die Erträge Ihrer PV-Anlage einem Leistungsvergleich mit ähnlichen Anlagen in der Region standhalten.

PV-Anlage Wartung

Wartung und Reinigung verhindern Leistungseinbußen

Um Leistungseinbußen zu verhindern, sollten PV-Anlagen regelmäßig gewartet werden.

Hinweis: Auch gemäß DGVU V3, einer Verordnung der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, ist eine jährliche Wartung der Anlage Pflicht. Erfolgt diese nicht, drohen nicht nur Leistungseinbußen, sondern auch empfindliche Bußgelder und ein Verlust des Versicherungsschutzes.

Die Basis dafür, Leistungseinbußen zu verhindern, ist aber ein Monitoring der Anlage. So werden Vergleichswerte geschaffen und ein Absinken der Leistung fällt sofort auf. Auch eine regelmäßige Reinigung der Anlage hilft, Leistungsabfälle zu vermeiden.

Viele PV-Anbieter haben entsprechende Service-Dienstleistungen im Angebot. Wie genau die Wartung abläuft, hängt vom ausführenden Unternehmen ab. Folgende Punkte sollten aber auf jeden Fall zu einer professionellen Wartung gehören:

  • Vor-Ort Begutachtung der Photovoltaikanlage
  • Überprüfung der Unterkonstruktion, der Module und der Verkabelung
  • Wechselrichterwartung
  • Leistungsmessung vor Ort inkl. der Strangströme
  • Wartung des Netzanschlusses
  • Abgleich der Leistung mit Referenzanlagen und Berechnung eventueller Mindererträge
  • Thermografische Untersuchung per Hand oder Drohne eine Kennlinienmessung zur Leistungsanalyse der Module
  • Dokumentation der Wartung mit Bericht und Vorschlägen zur Mängelbeseitigung

Viele Unternehmen bieten die Bestandteile der Wartung gemeinsam mit dem Monitoring im Baukastensystem an, so dass Sie sich die Leistungen zusammenstellen lassen können, die Sie nutzen wollen. Auch die Reinigung der PV-Anlage lässt sich in der Regel zubuchen, ebenso wie eine Thermografie- oder Elektroluminiszenz-Analyse, die kleinste Fehler wie Unterbrechungen der Kontaktfinger schnell und einfach aufdecken, bevor sie zum Problem werden. Natürlich können Wartung und Reinigung der Anlage auch als Einzelaufträge vergeben werden, es sollten aber auf jeden Fall Profis in den Einsatz geschickt werden. Ein langfristiger Wartungsvertrag mit einem PV-Spezialisten bietet zudem die komfortable Möglichkeit, das Monitoring Ihrer Anlage an einen Dienstleister abzugeben, so dass Sie sich voll und ganz Ihrem Tagesgeschäft widmen können.

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