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Nennleistung und installierte Leistung - einfach erklärt

Nennleisung und installierte Leistung
Das Wichtigste auf einen Blick:
 
  • Nennleistung ist ein allgemeiner technischer Begriff: Er bezeichnet die theoretische, maximale Dauerleistung, die eine Anlage bei einem bestimmungsgemäßen Betrieb ohne Beeinträchtigung der Lebensdauer oder Sicherheit erbringt.
  • Installierte Leistung ist ein Begriff aus der Elektrizitätswirtschaft: Er bezeichnet die theoretische, maximale Leistung einer real existierenden Stromerzeugungsanlage.

Der Unterschied zwischen Nennleistung und installierter Leistung

Für stromproduzierende Anlagen gelten verschiedene Leistungsbegriffe. Leistung wird in Watt angegeben und ist die physikalische Einheit für die Fähigkeit Energie zu beziehen oder zu erzeugen. Die eingesetzte Leistung pro Zeiteinheit, meistens eine Stunde, ergibt die Energiemenge. Diese wird bei kleinen Photovoltaikanlagen in Kilowattstunden (kWh) angegeben, bei Kraftwerken in größeren Einheiten in Giga- oder Megawattstunden.

  • Nennleistung: Als Nennleistung bezeichnet man die Leistung, die eine Stromerzeugungsanlage umsetzen oder generieren kann. Es ist die Dauerleistung, für die sie gemäß Herstellerangabe ausgelegt wurde. Die Nennleistung ist die höchste Leistung, die im Normalbetrieb ohne zeitliche Einschränkung erbracht werden kann, ohne die Lebensdauer oder Sicherheit der Anlage zu beeinträchtigen. 

  • Installierte Leistung: Die installierte Leistung beschreibt genau wie die Nennleistung die potenzielle Dauerleistung einer Stromerzeugungsanlage. Der Begriff bezieht sich jedoch ausschließlich auf bereits installierte Anlagen.

Hinweis: Weder die Nenn- noch die installierte Leistung beziffern den tatsächlichen kWh-Ertrag einer Stromerzeugungsanlage, da dieser von weiteren Faktoren beeinflusst wird.

Nur ein kleiner Unterschied zwischen den Begriffen

Auch wenn sich in der Energiewirtschaft die Verwendung beider Begriffe etabliert hat, gibt es zwischen Nennleistung und installierter Leistung faktisch keinen Unterschied. Das eine ist die Herstellerangabe des Zulieferers, das andere das Ergebnis nach Bau. Der Unterschied liegt somit nur in der zeitlichen Abfolge, beide Werte sagen aber grundsätzlich das Gleiche aus.

Nennleistung

Verallgemeinernd gesagt ist die Nennleistung eine Angabe des Herstellers. Sie beschreibt die Leistung eines Geräts oder einer Anlage, die diese maximal aufnehmen oder abgeben kann – vom Haartrockner bis zum Hydraulikmotor. Die Nennleistung einer Stromerzeugungsanlage beschreibt damit die Spitzenleistung, die diese bei einem bestimmungsgemäßen Betrieb erzielt. Speziell bei den erneuerbaren Energien, die starken Schwankungen unterworfen sind, ist die Nennleistung eine in der Praxis nicht zu erreichende theoretische Spitzenleistung. Sie wird daher nur als Richtwert verstanden, der aber nicht die tatsächliche Leistung der Anlage beziffert.

Die Werte der Nennleistung basieren auf definierten Standardbedingungen zum Beispiel Nennwindgeschwindigkeit bei Windenergieanlagen oder Nennfallhöhe bei Wasserkraftanlagen. Bei Photovoltaikanlagen setzen die Strahlungsstärke, die Temperatur und eine bestimmte spektrale Beschaffenheit des Sonnenlichtes die Rahmenbedingungen für den Nennbetrieb. Für die Nennleistung von Solaranlagen hat sich die Bezeichnung Kilowatt Peak, kurz kWp, durchgesetzt.

Bei stromerzeugenden Anlagen darf die Spitzenleistung in der Praxis nicht überschritten werden. Ein Beispiel: Damit der Generator keinen Schaden nimmt, regelt sich ein Windrad bei extremen Wetterbedingungen automatisch auf die Nennleistung herunter bzw. wird vom Netz abgekoppelt, um so auch Netzüberlastungen zu verhindern.

Biogasanlagen oder KWK-Anlagen, die mit ihren Blockheizkraftwerken (BHKW) sowohl der Stromerzeugung als auch der Wärmelieferung dienen, haben zusätzlich zur elektrischen auch eine thermische Nennleistung. Das Prinzip ist jedoch das Gleiche: Die thermische Nennleistung bezeichnet die Wärmeleistung, die ein BHKW im Regelbetrieb maximal erreichen kann.

Die Nennleistung ist eine verbindliche Angabe

Biogasanlagen oder KWK-Anlagen, die mit ihren Blockheizkraftwerken (BHKW) sowohl der Stromerzeugung als auch der Wärmelieferung dienen, haben zusätzlich zur elektrischen auch eine thermische Nennleistung. Das Prinzip ist jedoch das Gleiche: Die thermische Nennleistung bezeichnet die Wärmeleistung, die ein BHKW im Regelbetrieb maximal erreichen kann.

Installierte Leistung

Nennleistung ist ein allgemeiner Begriff, installierte Leistung ein spezieller für die Elektrizitätswirtschaft: Installierte Leistung bezeichnet die Nennleistung der installierten Generatoren eines Kraftwerks: einer Solarzelle, den Modulen einer Solaranlage, eines einzelnen Windrads oder auch eines ganzen Windparks. Darüber hinaus wird mit installierte Leistung aber auch die Gesamtleistung aller stromerzeugenden Kraftwerke eines Landes beziffert. So ergibt sich die installierte Leistung in Deutschland aus allen in das deutsche Stromnetz einspeisenden Kraftwerksleistungen.

Übrigens

Die EEG-Förderung von Windenergie- und Solaranlagen wird anhand der installierten Leistung berechnet.

RLM: Registrierende Leistungsmessung

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Wir setzen auf erneuerbare Energien und arbeiten an einer modernen und nachhaltigen Energieversorgung. Denn erneuerbare Energien gehören zu den wichtigsten Stromquellen in Deutschland und ihr Ausbau ist eine zentrale Säule der Energiewende. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch wächst beständig: von rund sechs Prozent im Jahr 2000 auf knapp 38 Prozent im Jahr 2018. Damit wurde die Zielmarke von 35 Prozent für das Jahr 2020 bereits vorzeitig übertroffen. Bis zum Jahr 2025 sollen 40 bis 45 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien stammen. So sieht es das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor. Wind- und Sonnenenergie sind dabei die wichtigsten erneuerbaren Energieträger.

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