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Martin-Luther-Krankenhaus Berlin

Gut aufgestellt für die Energiezukunft

Das Martin-Luther-Krankenhaus ist als Akut- und Unfallkrankenhaus seit 1931 in Berlin Wilmersdorf fest verankert. Das Akut- und Unfallkrankenhaus verfügt über 260 Betten und ist gleichzeitig Lehrkrankenhaus der Berliner Charité. Zu den Behandlungsschwerpunkten zählen insbesondere Brustkrebs und Brustrekonstruktion, gynäkologische Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, orthopädische Krankheitsbilder, Sport- und Unfallverletzungen und Vieles mehr. Zudem ist das Martin-Luther-Krankenhaus als Geburtsklinik bekannt: Jedes Jahr werden dort circa 1.800 Mädchen und Jungen geboren.

Damit das Krankenhaus auch in Zukunft beste medizinische Versorgung und Pflege leisten kann, wurden von der Krankenhausleitung in den vergangenen Jahren umfangreiche Umbaumaßnahmen ergriffen: Die OP-Bereiche wurden saniert, Stationen und Zimmer modernisiert und neue Therapiegeräte angeschafft. Aber auch die Energieeffizienz spielt eine wichtige Rolle im Konzept für die Zukunft des Krankenhauses.

Das Projekt auf einem Blick

Größe

260 Betten

 

Lösung

Erneuerung der Wärme- und Kälteanlagen sowie Austausch eines BHKW

Energieeinsparung

Reduzierung des Gasverbrauchs um ein Drittel
 

CO2-Reduktion

900 Tonnen pro Jahr

 

Die Aufgabe

Das Martin-Luther-Krankenhaus sollte energetisch auf den neuesten Stand gebracht und damit sowohl der CO2-Ausstoß minimiert, als auch die Energiekosten gesenkt werden.

Die Lösung

Im Rahmen des Effizienzprojektes erarbeitete E.ON ein genaues Energieflusskonzept, das aufzeigt, wie und in welchen Mengen die Primärenergieträger Strom und Erdgas im Krankenhaus in die Abgabe von Wärme, Kälte und elektrische Energie fließen.

Die Optimierung des Energieflusses erfolgte dann in drei Stufen. Im ersten Schritt wurde ein zu groß dimensioniertes Blockheizkraftwerk durch eine neue maßgeschneiderte Anlage ersetzt. Als zweites wurde komplette Kälteanlage runderneuert. Im dritten Schritt wird die 20-Jahre-alte Kesselanlage durch eine moderne Brennwertkesselanlage ersetzt. Das Ergebnis: Dank der bereits realisierten Maßnahmen konnte der Gasverbrauch um ein Drittel gesenkt werden und das Krankenhaus spart im Vergleich zu 2013 mehr als 900 Tonnen CO2 ein. Nach der Umsetzung der dritten Stufe sind weitere Optimierungen zu erwarten.

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Andreas Kupper Energielösungsexperte

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Andreas Kupper
Experte für Energielösungen

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