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Energiemanagementsystem für Unternehmen

Mit dem Energieaudit Kosten senken

Energieverbrauch und Kosten senken
Ihr Beitrag zum Klimaschutz
Einfache Umsetzung
Das Wichtigste auf einen Blick
  • Die Energieauditpflicht für Unternehmen in Deutschland ist im Energiedienstleistungsgesetz festgelegt (EDL-G).

  • Nicht jedes mittelständische Unternehmen ist jedoch auditpflichtig. Mit unserer Checkliste finden Sie heraus, ob Ihr Unternehmen zum Energieaudit verpflichtet ist.

  • Wir helfen Ihnen dabei Ihr Energieaudit unkompliziert durchzuführen und dabei Kosten zu sparen

Mehr als nur Pflicht: Energieaudit deckt Einsparpotenziale im Unternehmen auf

Die Heizung läuft auf Hochtouren, das Flurlicht brennt trotz Tageslicht, der Drucker sehnt sich nach Standby. Kennen Sie solche Energiefresser auch aus Ihrem Unternehmen? An vielen Stellen lässt sich sparen – ein Energieaudit unterstützt Sie dabei, die Energieeffizienz in Ihrem Unternehmen zu steigern und die Energiekosten zu senken. Wir prüfen Ihr Unternehmen auf Herz und Nieren, sprechen eine Empfehlung aus und zeigen Ihnen, wo es Einsparpotenziale gibt.

Energieaudit Beratung

Wer ist zu einem Energieaudit verpflichtet?

Ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 ist für Unternehmen, die gemäß der EU-Definition als nicht kleines oder mittelgroßes Unternehmen eingestuft werden („Nicht-KMU“), verpflichtend. Aber auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können unter bestimmten Bedingungen betroffen sein – oder freiwillig ein Energieaudit durchführen, um die Betriebskosten dauerhaft zu senken. KMU, die freiwillig ein Energieaudit durchführen, können zudem eine Förderung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen. Unternehmen, die ihrer Auditpflicht nicht nachkommen, drohen Geldbußen von bis zu 50.000 Euro.

Check: Ist Ihr Unternehmen auditpflichtig?

Wenn einer der Punkte auf Ihr Unternehmen zutrifft, müssen Sie ein Energieaudit durchführen:

  • Sie beschäftigen mehr als 250 Mitarbeiter.
  • Ihr Jahresumsatz liegt über 50 Millionen Euro und die Bilanzsumme liegt über 43 Millionen Euro.
  • Ein EU-Großunternehmen ist an Ihrem KMU mit über 50 Prozent beteiligt – oder umgekehrt. Zwischen 25 und 50 Prozent Beteiligung werden Mitarbeiter- und Umsatzzahlen anteilig zugeschlagen.
  • Ihr Unternehmenskapital kommt zu mehr als 25 Prozent von einer öffentlichen Stelle.

Mit Inkrafttreten der EDL-G-Novelle wurde zur Entlastung von Nicht-KMU eine Bagatellgrenze eingeführt. Bei einem Gesamtenergieverbrauch bis 500.000 kWh reicht es in Zukunft aus, ausgewählte Basisdaten zum Energieverbrauch und den Energiekosten über eine Onlinemaske an das BAFA zu melden. Im Gegenzug erhalten diese Unternehmen Informationen zu Einsparmöglichkeiten und Förderprogrammen zur Steigerung der Energieeffizienz. Wir bieten Ihnen ein Energieaudit mit akkreditierten Auditoren an – schnell und kompetent. Rund drei Viertel unserer Kunden profitieren innerhalb von vier Jahren von dem Energieaudit und senken nachhaltig ihre Energiekosten.

Was steckt hinter dem Energieaudit?

Hintergrund Energieaudit

Die Mitgliedsstaaten der EU haben zum Schutz des Klimas beschlossen, den Ausstoß von Treibhausgasen zu senken. Diese sollen bis zum Jahr 2030 im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent zurückgehen. Dazu hat die EU eine Reihe von Maßnahmen verabschiedet, welche die Mitgliedsstaaten in nationalen Gesetzen umsetzen müssen. Deutschland hat sie im Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) verankert – so auch die Energieauditpflicht für Unternehmen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist für die Überwachung des Energieaudits zuständig.

Insbesondere große Unternehmen können dabei helfen, das Klima zu schützen. Bis Dezember 2015 mussten Nicht-KMU ihren Betrieb erstmals durch einen qualifizierten Energieauditor begutachten lassen. Gerechnet vom Zeitpunkt des ersten Energieaudits, muss eine Wiederholung des Energieaudits alle vier Jahre erfolgen.

Zweites Audit: Stichtag nicht verpassen

Die zweite Audit-Phase endet für die ersten Unternehmen am 5. Dezember 2019. Falls Ihr zweites Audit noch aussteht, sollten Sie also schnell aktiv werden und sich mit Ihrem Energieauditor in Verbindung setzen – die Durchführung kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Mit E.ON unkompliziert zum Energieaudit

Vorbesprechung

Als erstes tauschen Sie sich mit Ihrem Ansprechpartner über die Rahmenbedingungen und Ihre Effizienzziele aus. So erfahren Sie, welche Daten und Messungen erforderlich sind und welche Messinstrumente in Ihrem Unternehmen installiert werden müssen.

Vor-Ort-Termin

Als erstes tauschen Sie sich mit Ihrem Ansprechpartner über die Rahmenbedingungen und Ihre Effizienzziele aus. So erfahren Sie, welche Daten und Messungen erforderlich sind und welche Messinstrumente in Ihrem Unternehmen installiert werden müssen.

Ergebnisbericht

Unser Energieauditor erstellt einen Bericht mit Empfehlungen und dokumentiert Einsparpotenziale. Ihr Ansprechpartner erläutert Ihnen im Anschluss die Ergebnisse und bespricht mit Ihnen die Details.

Häufige Fragen zum Energieaudit

Kennen Sie die Energieflüsse Ihres Unternehmens? Wissen Sie, wo unnötig Energie verbraucht wird? Ein Energieaudit bringt es ans Tageslicht und ermöglicht Ihnen, mit den passenden Maßnahmen Ihre Energieeffizienz zu steigern. Dafür nimmt ein zertifizierter Energieauditor Ihre Energieverbrauchsdaten genau unter die Lupe und führt zusätzliche Messungen auch direkt bei Ihnen vor Ort durch. Ob Produktionsmaschinen, Klima- und Kühlanlagen, Heizungen oder die Flurbeleuchtung – der Energieauditor ermittelt Optimierungspotenziale und spricht Empfehlungen aus. Das hilft Ihnen, Energie zu sparen und Ihre Betriebskosten zu senken.

Seit April 2015 ist im Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) ein verpflichtendes Energieaudit für Nicht-KMU verankert. Viele deutsche Unternehmen mussten daher zum 5. Dezember 2015 erstmalig ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchführen. Als Nicht-KMU werden Unternehmen klassifiziert, die mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen oder mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz erwirtschaften und deren Bilanzsumme über 43 Millionen Euro liegt. Nicht-KMU, deren Gesamtenergieverbrauch 500.000 kWh oder weniger beträgt, fallen unter die Bagatellgrenze und müssen lediglich ausgewählte Basisdaten zum Energieverbrauch und den Energiekosten über eine Onlinemaske an das BAFA melden. Ebenso können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unter bestimmten Voraussetzungen zum Energieaudit verpflichtet sein. Dies trifft dann zu, wenn ein größeres EU-Unternehmen Beteiligungen von mindestens 25 bis 50 Prozent hält. Dann werden die Anzahl der Mitarbeiter, Jahresumsatz und Jahresbilanzsumme aller Beteiligungen anteilig addiert. Dies gilt auch andersherum, wenn ein KMU eine Beteiligung an einem EU-Großunternehmen hält. Ebenfalls sind Unternehmen, die mehr als 25 Prozent ihres Kapitals von einer öffentlichen Stelle haben, auditpflichtig. Darüber hinaus müssen alle stromkostenintensiven Betriebe des produzierenden Gewerbes, die nach der Besonderen Ausgleichsregelung einen Antrag auf Begrenzung der EEG-Umlage stellen, zumindest einen gültigen Nachweis zur Verbesserung der Energieeffizienz erbringen.

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 oder ein Umweltmanagementsystem im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates (EMAS) eingerichtet haben, sind Sie von der Durchführung eines Energieaudits ausgenommen. Hat Ihr Unternehmen mehrere Standorte, kann auch eine Kombination aus Energie- und Umweltmanagementsystemen zur Befreiung von der Auditpflicht führen.

Wenn Sie als Unternehmen von der Energieauditpflicht befreit sind, sollten Sie dennoch die Energieflüsse und -verbräuche in Ihrem Unternehmen auf den Prüfstand stellen. Mit einem Energiemonitoring entdecken Sie die Energiefresser in Ihrem Betrieb. Das steigert die Energieeffizienz in Ihrem Unternehmen und spart gleichzeitig Energiekosten ein.

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