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Ladesäulen vergleichen

Ladesäulen für Elektroautos im Vergleich

eBox Professional

Ideal für den Außenbereich auf Ihrem Betriebsgelände

ab 2.894,86€*

*Nettopreis pro Stück, zzgl. der gesetzlich gültigen USt., zzgl. Installation & Betrieb

  • Ladesäulen-Set bestehend aus:
    - 2x eBox Professional
    - 1x eBox Pole Duo
  • 2 Ladepunkte pro Säule
  • Ladeleistung: 2x 22kW (AC)
  • Lastmanagement
  • Kommunikationstechnik: Mobilfunk/LAN
  • Anbindung an das Backend
  • Eichrechtskonform**
**Hiermit ist die eichrechtskonforme Abrechnung nach kWh gegenüber Dritten gemeint
Ladesäulen Set eBox Professional

SmartBox

Vielseitig einsetzbar durch smarte Technologie

ab 1.423,79€*

*Nettopreis pro Stück, zzgl. der gesetzlich gültigen USt., zzgl. Installation & Betrieb

  • Ladesäulen-Set bestehend aus:
    - 1x SmartBox
    - 1x Stele
  • 1 Ladepunkt pro Säule
  • Ladeleistung: max. 22kW (AC)
  • Lastmanagement via Backend
  • Kommunikationstechnik: Mobilfunk/LAN

Weitere Merkmale:Wahlweise auch mit Kabel (SmartBox Comfort), mit zwei Ladepunkten (SmartBox Double) oder als eichrechtskonforme Variante erhältlich (hierfür fallen zusätzliche Kosten an)

 
Ladesäulen-Set SmartBox

Ladesäule Fast Plus

Für Standorte, an denen schnelles Laden ein Wettbewerbsvorteil ist

ab 24.990,- €*

*Nettopreis pro Stück, zzgl. der gesetzlich gültigen USt., zzgl. Installation & Betrieb

  • Schnellladesäule
  • 1 Ladepunkt (CCS)
  • Ladeleistung: 1x 75kW (DC)
  • Lastmanagement
  • Einsatzbereich: Innen und Außen
  • Kommunikationstechnik: Mobilfunk/LAN
  • Anbindung an das Backend
  • Eichrechtskonform**

Weitere Merkmale: Wahlweise auch mit 2 Ladepunkten (Fast Plus Duo) oder mit vier Ladepunkten und Kühlung (Fast Plus Pro) verfügbar. Hierfür fallen zusätzliche Kosten an.

**Hiermit ist die eichrechtskonforme Abrechnung nach kWh gegenüber Dritten gemeint
Ladesäule Fast Plus

E.ON Drive Booster

Die erste Plug&Play Schnellladesäule

Preis auf Anfrage

  • Plug & Play Schnellladesäule
  • 2 Ladepunkte (CCS)
  • Ladeleistung: bis zu 150 kW pro Ladepunkt (insgesamt max. 250kW - DC)
  • Einfacher bestehender Netzanschluss ausreichend
  • Ohne Tiefbaumaßnahmen installierbar
  • Intelligenter Pufferspeicher
  • Cloud-Anbindung: Updates, Fernwartung und Abrechnung
  • Flexibler Standort: Einfach umstellbar
  • Flexible Kapazität: Schnell erweiterbar
  • Flexible Anschaffung: Leasing, Finanzierung oder Kauf möglich
Schnellladesäule E.ON Drive Booster

Welche Ladesäule ist die richtige für Sie?

eBox Professional

Ladesäulen Set eBox Professional

ab 2.894,86€*

*Nettopreis pro Stück, zzgl. der gesetzlich gültigen USt., zzgl. Installation & Betrieb
  • 2 Ladepunkte je 22 kW (AC)
  • Lastmanagement
  • Einsatzbereich: Innen und Außen
  • Steckertyp: AC Typ 2
  • Mobilfunk/WLAN
  • inkl. Ladekabel
  • Eichrechtskonform**
**Hiermit ist die eichrechtskonforme Abrechnung nach kWh gegenüber Dritten gemeint

-> Jetzt anfragen

Smart Box

Ladesäulen-Set SmartBox

ab 1.423,79€*

*Nettopreis pro Stück, zzgl. der gesetzlich gültigen USt., zzgl. Installation & Betrieb
  • 1 Ladepunkt mit 11 kW (AC)
  • Lastmanagement
  • Einsatzbereich: Innen und Außen
  • Steckertyp: AC Typ 2
  • Mobilfunk/LAN
  • ohne Ladekabel (auch mit erhältlich)
  • auch als eichrechtskonforme Variante erhältlich

-> Jetzt anfragen

 

Ladesäule Fast Plus

Ladesäulen Set eBox Professional

ab 24.990,- €*

*Nettopreis pro Stück, zzgl. der gesetzlich gültigen USt., zzgl. Installation & Betrieb
  • 2 Ladepunkte je 75-150 kW (DC)
  • kein Lastmanagement
  • Einsatzbereich: Innen und Außen
  • Steckertyp: CCS
  • Mobilfunk/LAN
  • inkl. Ladekabel
  • Eichrechtskonform**
**Hiermit ist die eichrechtskonforme Abrechnung nach kWh gegenüber Dritten gemeint

-> Jetzt anfragen

E.ON Drive Booster

Schnellladesäule E.ON Drive Booster

Preis auf Anfrage*

*Nettopreis pro Stück, zzgl. der gesetzlich gültigen USt., zzgl. Installation & Betrieb
  • 2 Ladepunkte ja max. 150 kW (DC)
  • Lastmanagement
  • Einsatzbereich: Innen und Außen, flexibel umstellbar
  • Steckertyp: CCS
  • Cloud-Anbindung 
  • inkl. Ladekabel 
  • Eichrechtskonform**
**Hiermit ist die eichrechtskonforme Abrechnung nach kWh gegenüber Dritten gemeint

-> Jetzt anfragen

Vergleich: So schnell laden die Säulen

Langsame Ladequelle, lange Ladezeit

Grundsätzlich gilt für alle Ladestationen: Je mehr Leistung (kW), desto schneller wird ein Elektroauto geladen. Wie viel kW Ihre Ladesäule haben sollte, hängt also wesentlich davon ab, wie lange die Fahrzeuge, die geladen werden sollen, parken. Für Firmenparkplätze, an denen ein Auto mehrere Stunden lang laden kann, sind demnach andere Ladesäulen zu empfehlen als für Autobahnraststätten. Für letztere eignen sich insbesondere DC-Schnellladesäulen und Ultraschnellladesäulen ab 150kW.

Sie wollen eine Ladelösung betreiben? Dann stellen Sie sich die Frage: Wie viel Zeit verbringt ein E-Fahrzeug zukünftig im Schnitt an der Ladesäule.

Gerne beraten wir Sie auf der Suche nach einer geeigneten Ladelösung kostenlos.



Häufige Fragen

„Normales Laden“ erfolgt an den sogenannten AC-Ladesäulen. Diese eigenen sich für Plätze, an denen Menschen im Alltag viel Zeit verbringen, die E-Autos also länger stehen: Ein gutes Beispiel sind Mitarbeiterparkplätze, auf denen Unternehmen ermöglichen, das E-Auto während der Arbeitszeit aufzuladen.

Für öffentliche Orte, an denen in der Regel eine kürzere Verweildauer herrscht und natürlich für Tankstellen sind Schnellladesäulen, auch DC-Ladesäulen genannt, besser geeignet. Abhängig von Batterie und Ladeleistung, dauert es an diesen schnellen Stromtankstellen in der Regel nur noch rund 30 Minuten, bis der Akku zu 80 Prozent geladen ist.

Eine Lademöglichkeit im öffentlichen Raum sollte mindestens 11-22 kW Ladeleistung haben, um zukunftsfähig zu sein. Wallboxen funktionieren in der Regel mit dreiphasigem Wechselstrom, den das Ladegerät im Fahrzeug in Gleichstrom umwandelt. Durch die Schnelladestationen fließt dagegen Gleichstrom. Da eine Elektroauto-Batterie ebenfalls Gleichstrom speichert muss der Strom beim Ladevorgang nicht umgewandelt werden und die Batterie des Elektroautos ist schneller geladen.

Die Abrechnung der Tankvorgänge erfolgt dank smarter Ladestationen digital, normalerweise über QR-Code oder eine entsprechende Smartphone-App. Für den Ladeprozess an sich wird ein spezielles Ladekabel mit einer Steuer- und Schutzeinrichtung benötigt, das bei E-Autos in der Regel zum Lieferumfang gehört. Diese Ladekabel sind üblicherweise mit den sogenannten Typ-2-Stecker ausgestattet, der europaweit genormt ist und als Standard für öffentliche Ladepunkte gilt.

Egal für welche Ladelösung Sie sich entscheiden: auf Wunsch kümmern sich unsere Experten um die komplette Installation und Inbetriebnahme. Danach übernehmen wir die Wartung und sorgen für den optimalen Betrieb.

Alle installierten Ladeeinrichtungen müssen, unabhängig von ihrer Leistung, beim zuständigen Netzbetreiber, bei der Kommune und bei der Bundesnetzagentur angemeldet werden. Das wurde in der Ladesäulenverordnung sowie in der Niederspannungsschlussverordnung per Gesetz geregelt. Betreiber von Schnellladepunkten müssen der Bundesnetzagentur darüber hinaus die Einhaltung der technischen Anforderungen nachweisen. Geschieht dies nicht, kann der Betrieb der Ladesäulen durch die Behörden untersagt werden.

Mit der Meldepflicht sollen die Regelungen bei den Netzbetreibern vereinheitlicht werden und ein besserer Überblick über die Anzahl der in Deutschland installierten privaten Ladeeinrichtungen erlangt werden. Denn für Netzbetreiber und auch die Bundesnetzagentur ist es wichtig zu wissen, wie viele Ladepunkte im Netz angeschlossen sind. Nur dann kann die Stabilität des Stromnetzes dauerhaft gewährleistet und Überlastung verhindert werden.

Haben Ladestationen eine maximale Ladeleistung von mehr als 22 kW, unterliegen sie nicht nur der Meldepflicht, sie müssen auch im Vorfeld genehmigt werden. Dafür ist ebenfalls der Netzbetreiber zuständig. Und auch die Kommune muss prüfen, ob straßenrechtliche Vorgaben eingehalten werden oder ggf. eine Sondernutzungserlaubnis beantragt werden muss. Denn grundsätzlich gilt eine Ladesäule als bauliche Anlage im Sinne des Bauordnungsrechts. Die Installation ist jedoch in der Regel ohne Baugenehmigung möglich, hier entscheiden die jeweiligen Gesetze der Bundesländer.

Kommunen

E-Mobilität steigert die Lebensqualität merklich: Die Luft wird sauberer, Feinstaub und Lärmentwicklung werden reduziert. Kommunen können Ihren Bürgern mit dem Ausbau einer Ladestruktur echten Mehrwert bieten und werden außerdem zum Vorreiter für Klimaschutz und die Mobilität der Zukunft. Eine zuverlässige und günstige Möglichkeit, Elektroautos im öffentlichen Raum aufzuladen fördert an den richtigen Standorten auch das lokale Gewerbe. Während das Auto lädt, können Bürger Einkäufe und Behördengänge erledigen. Durch die Bereitstellung von Fördermitteln treibt die Bundesregierung, den Ausbau in den Kommunen voran.

Kommunen, die ihre Fahrzeugflotte auf Elektroautos umstellen, Ladepunkte installieren und gleichzeitig Car-Sharing anbieten, sparen nicht nur CO2-Emissionen ein, sondern senken auch die Betriebskosten und schärfen das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter und Bürger.

 

Unternehmen

Was für Kommunen gilt, trifft auch für Unternehmen zu. Auch hier wird immer stärker auf Elektromobilität gesetzt. Denn Unternehmen, die eine elektrische Flotte an Dienst- und Lieferwagen betreiben, tun nicht nur etwas für eine bessere Umweltbilanz. Sie stärken auch ihr grünes Image, beweisen Umweltbewusstsein und tragen zu einem positiven Bild als Arbeitgeber bei. Dazu verschaffen Ladestationen auch finanzielle Vorteile, denn zahlreiche Förderprogramme unterstützen die Investition in unternehmenseigene Ladestationen. Der zeitliche Aufwand für Tankfahrten entfällt und die Verwaltung der Kosten ist durch digitale Erfassung einfacher.

Und auch die eigenen Mitarbeiter profitieren vom Umstieg auf eine Elektroflotte: Denn für privat genutzte E-Dienstwagen gibt es mittlerweile keine steuerlichen Benachteiligungen mehr. Seit 2019 müssen dafür nur noch 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises steuerlich geltend gemacht werden.

Unternehmen wie Supermärke, Ladenketten oder Hotels, die ihren Kunden die Möglichkeit bieten, das eigene Elektrofahrzeug zu laden, erweitern das Serviceangebot und vertiefen die Kundenbindung. Das Potenzial zum weiteren Ausbau ist in diesem Sektor groß: Allein der Lebensmittelhandel verfügt bundesweit über mehr als 1.9 Millionen Stellplätze auf 38.000 Parkplätzen.

Rückruftermin mit der Charge-ON GmbH vereinbaren

Ich bin damit einverstanden, dass die Charge-ON GmbH mich über die Telefonnummer zurückruft, um mich zu den Angeboten und Dienstleistungen rund um das Thema Elektromobilität zu beraten und mir ein Angebot unterbreitet.
Ich kann mein Einverständnis jederzeit ohne Angabe von Gründen gegenüber der Charge-ON GmbH, Georg-Brauchle-Ring 52-54, 80992 München, per Telefon: 0800-121 89 555, per Mail: kundenservice@eon-drive.de widerrufen.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich zur Kenntnis genommen.
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Vorreiter sein

E.ON ist seit 2018 stolzes Mitglied der globalen EV100-Initiative der Climate Group, die darauf abzielt, Elektrofahrzeuge bis 2030 zur neuen Normalität zu machen. Um mit gutem Beispiel voranzugehen, elektrifizieren wir sukzessive unseren eigenen Fuhrpark und unsere Parkplätze. Für Mitarbeiter, Gäste und Kunden.

 

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