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Vier Tipps für deine Studenten-WG

Vier Tipps für deine Studenten-WG
Quelle: iStock

Von zuhause ausziehen und rein ins WG-Leben – das gehört für viele frischgebackene Studenten zum Start in den neuen Lebensabschnitt. Der bringt aber auch viele Herausforderungen mit sich: Neue Stadt, neue Freunde und  Studium, Nebenjob und Freizeit unter einen Hut zu bringen. Beim Einzug in eine WG gesellt sich dann auch noch eine weitere Aufgabe dazu: Das Zusammenleben mit Menschen zu meistern, die man meist erst neu kennenlernt.

Rund 20 Prozent der deutschen Studierenden ziehen zum Studienstart in eine WG: Das ergibt eine aktuelle E.ON Umfrage*. Die Hauptgründe der Studenten, in eine WG zu ziehen, sind dabei pragmatisch: 34 Prozent wählen diese Option, weil es günstiger ist, die Mietkosten mit einem oder mehreren Mitbewohnern zu teilen. 21 Prozent entscheiden sich für eine Wohngemeinschaft, weil sie ein bezahlbares WG Zimmer in guter Lage in Uni-Nähe gesucht haben.

Ist die WG-Suche erst einmal überstanden, der Mietvertrag unterschrieben und die Möbel aufgebaut, kann der Alltag mit den neuen Mitbewohnern beginnen. Wie der am besten gelingt, erklären wir hier.

Überblick

Regel #1: Rücksicht nehmen

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit – könnte man meinen. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass die Bedürfnisse der Mitbewohner, zum Beispiel nach Schlaf oder Privatsphäre, oftmals zu wenig Beachtung finden. Bevor man also einen Übernachtungsgast willkommen heißt oder nach der überstandenen Klausurenphase die Kommilitonen zum Feiern einlädt, sollte man lieber zuerst an die anderen WG-Bewohner denken. Schließlich ist das Zusammenleben nicht immer einfach: 30 Prozent der Studenten sehen es laut der E.ON Umfrage als Nachteil an, dass man in einer Wohngemeinschaft nie allein ist. 17 Prozent nervt vor allem, dass sie sich das Bad mit anderen teilen müssen. Umso wichtiger ist es deshalb, im Alltag immer auch an die anderen Bewohner zu denken.

Miteinander reden und Rücksicht nehmen: So leben alle WG-Bewohner glücklich zusammen. Quelle: iStock
Miteinander reden und Rücksicht nehmen: So leben alle WG-Bewohner glücklich zusammen. Quelle: iStock

Regel #2: Miteinander reden

Kommunikation ist, wie in jeder guten Beziehung, auch für ein harmonisches WG-Leben essentiell. Nur so kann man herausfinden, wie die Mitbewohner ticken, wie man den Haushalt am besten gemeinsam managt und wann man das Bad besser nicht blockieren sollte. Dafür bietet es sich an, die Zimmertür tagsüber offen zu lassen und so zu signalisieren, dass man jederzeit bereit für ein Gespräch ist. Oder wie wäre es mit einer lockeren Unterhaltung beim gemeinsamen Serienmarathon? 22 Prozent der Studenten schauen sich gerne gemeinsam in ihrer WG Serien an – und zusammen kann man ja auch viel besser darüber spekulieren, wer am Ende von Game of Thrones auf dem Eisernen Thron sitzen wird. Denn: Andere Mitbewohner können auch ein Vorteil sein – das sieht zumindest ein Fünftel der Umfrageteilnehmer so.

Die Traum-WG, in der Mitbewohner zu Freunden werden? Das kann funktionieren, indem man zusammen etwas unternimmt. Quelle: Unsplash
Die Traum-WG, in der Mitbewohner zu Freunden werden? Das kann funktionieren, indem man zusammen etwas unternimmt. Quelle: Unsplash

Regel #3: Zusammenhalt stärken

Wenn fremde Menschen in einer gemeinsamen Wohnung aufeinander treffen, mag der Alltag zwar harmonisch über die Bühne gehen – es entsteht jedoch oft nach kurzer Zeit eine sogenannte Zweck-WG. So heißt eine Wohngemeinschaft, deren Mitbewohner einander kaum kennen und sich lieber aus dem Weg gehen. Für viele ist genau das ideal, denn unkomplizierter geht es natürlich kaum. Allerdings ist nicht jeder mit so einem Zusammenleben zufrieden. Viele Studenten stellen sich gemeinsame Koch-Abende oder WG-Partys vor und möchten deshalb einen engen Zusammenhalt mit ihren Mitbewohnern aufbauen.

Am besten kommt man mit den Zimmernachbarn in Kontakt, wenn man gemeinsam etwas unternimmt, sei es den Balkon für den Sommer herzurichten oder mal zusammen das Stadtviertel unsicher zu machen. Zum Lieblingsmitbewohner wird man übrigens am leichtesten, indem man für die Studenten-WG kocht: 17 Prozent der Studenten sehen ein Faible fürs Kulinarische als überzeugendes Bewerberkriterium an. Für 28 Prozent ist ein guter WG-Bewohner einer, der gerne putzt – und das macht man doch umso lieber, wenn man ein positives Verhältnis zu den anderen hat.

Missverständnisse und Konflikte vermeidet man am besten mit klaren Regeln – zum Beispiel über einen Putzplan. Quelle: Unsplash
Missverständnisse und Konflikte vermeidet man am besten mit klaren Regeln – zum Beispiel über einen Putzplan. Quelle: Unsplash

Regel #4: Klare Regeln

Die wohl wichtigste Regel für das WG-Leben ist: Regeln aufstellen. Denn die häufigsten Gründe für Streit sind Sauberkeit (49 Prozent der Studenten sehen das so), Arbeit im Haushalt (35 Prozent) und die Kostenaufteilung (10 Prozent). Wirklich sauber bleibt die Wohnung meist nur mit einem Putzplan. Wenn klar festgelegt ist, wer wann ran muss, gibt es keine Ausreden oder Ungerechtigkeiten. Außerdem ist es sinnvoll, den Stauraum in Küche und Bad von Vornherein aufzuteilen. So kann es nicht passieren, dass der eine dem anderen aus Versehen den Lieblingsjoghurt weg isst oder den Spiegelschrank im Bad mit Make-Up-Utensilien  belagert. Auch die Miete sowie Strom- und Heizkosten sollten unter den Mitbewohnern fair gesplittet werden. Das ist schließlich der Aspekt, der für die meisten Studenten (39 Prozent) den größten Vorteil des WG-Lebens darstellt. Damit es hier nicht zu Problemen kommt, sollte man einen Hauptmieter festlegen, der mit dem Vermieter in Kontakt steht und dafür verantwortlich ist, dass alle Kosten rechtzeitig beglichen werden. Aber: Jeder in der Studenten-WG sollte sich über die Verträge und Tarife informieren. Schließlich geht es hier um Kosten, die alle Bewohner betreffen.

Watt für die WG

In Sachen Energieversorgung kann man das harmonische WG-Leben ganz einfach erreichen. Speziell für Studenten-WGs gibt es erstmals einen Stromtarif, den E.ON WG-Strom. Der grüne Tarif ist jederzeit kündbar. Der größte Vorteil: Wenn beispielsweise der Hauptmieter auszieht, der sich vorher um die Kosten gekümmert hat, kann der Vertrag ganz einfach von einem anderen Mitbewohner übernommen werden. Die Konditionen bleiben gleich und das Zusammenleben weiterhin unkompliziert. Oder mal angenommen, ein WG-Bewohner zieht Mitte des Jahres aus – Ende des Jahres wird aber eine Nachzahlung fällig. Sein Nachmieter hätte dann sicher keine Lust, alles allein zu bezahlen. Mit WG-Strom kann bereits unter dem Jahr eine Zwischenabrechnung eingeholt und alle Kosten bereits beim Auszug problemlos und fair beglichen werden. Übrigens: Die E.ON Umfrage zeigt, dass 68 Prozent der Studenten so einen Tarif für ihre WG interessant finden.

*Alle Daten basieren auf einer repräsentativen yougov-Studie im Auftrag von E.ON, bei der über 1.000 deutsche Studentinnen und Studenten befragt wurden

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