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Unnützes Energie­wissen

Erstaunliche Fakten rund um Strom & Co.

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1. Wie schnell fließt Strom?

1. Wie schnell fließt Strom?

Elektrischer Strom ist der Fluss von Elektronen in einem leitenden Medium. Aber wie schnell fließen Elektronen? Überraschend langsam! Die so genannte Driftgeschwindigkeit hängt von mehreren Faktoren ab. In einem Kupferkabel mit einem Querschnitt von einem Quadratmillimeter und einem Strom von einem Ampere beträgt sie gerade einmal einen Viertel Meter pro Stunde. Das heißt, für eine fünf Meter lange Strecke zwischen Lichtschalter und Lampe würde ein Elektron bei Gleichstrom fast einen Tag brauchen, bei Wechselstrom würde es immer hin und her wandern und nicht vorankommen. Warum geht trotzdem sofort Licht an? Weil sich das elektrische Feld, also die „Schubkraft“ hinter dem Elektron, mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet – und das sind knapp 300.000 Kilometer pro Sekunde. 

2. Strom­ausfall macht Babys?

9. November 1965, 17.16 Uhr Ortszeit, irgendwo in Ontario, Kanada: Wegen eines falsch angebrachten Schutzrelais in einer Hochspannungsleitung kommt es zu einer Kettenreaktion, die zu einem berühmten Stromausfall in mehreren US-Bundesstaaten und in New York City führt. Nicht nur am Times Square gingen die Lichter aus. Auch die Kinos und Fernsehapparate blieben bis zu zwölf Stunden dunkel. Was machen die New Yorker? Die „New York Times“ behauptete neun Monate später: Babys. Später kam heraus, dass das nur eine Großstadtlegende war... Nicht weniger erstaunlich, aber wahr ist: Diese Nacht gehörte zu den friedlichsten in der ganzen Stadtgeschichte von New York City seit Beginn der Kriminalitätsstatistik.

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2. Stromausfall macht Babys?
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3. Ist das die älteste Batterie der Welt?

3. Ist das die älteste Batterie der Welt?

Haben die Parther vor 2.000 Jahren schon Batterien benutzt? Zu einer Zeit, als Elektrizität eigentlich noch unbekannt war? Darüber spekulieren zumindest einige Archäologen. In den 1930er-Jahren wurde in der Nähe von Bagdad im heutigen Irak ein rätselhaftes Tongefäß gefunden. Es enthält einen Kupferzylinder und dieser wiederum ein stark oxidiertes Stäbchen aus Eisen. Beide Elemente berühren sich nicht. Würde man den Hohlraum dazwischen mit zum Beispiel Zitronensäure füllen, bekäme man eine galvanische Zelle – mit einer Potentialdifferenz von bis zu 0,8 Volt. Wozu dieser Apparat wirklich gedient hatte, ist nicht bekannt.

4. Warum brauchen die Isländer so viel Strom?

Weltweit verbraucht China den meisten Strom. Schließlich ist es auch das Land mit den meisten Einwohnern. Teilt man jedoch die Strommenge, die in der Statistik des CIA-Factbook jedes Jahr veröffentlicht wird, durch die Einwohnerzahl, kommt ein unerwarteter Spitzenreiter heraus: Island. Die Insel verbraucht mehr als doppelt so viel Strom pro Kopf wie der Zweitplatzierte Norwegen. Jeder Isländer so viel wie 15 deutsche Haushalte. Einige Quellen erklären das mit der Großindustrie dort, etwa Aluminiumhütten. Andere machen die vielen Datencenter auf Island verantwortlich. So verbrauche das Mining von Kryptowährungen mehr Strom als alle Privathaushalte. Isländischer Strom wird übrigens vollständig aus regenerativen Quellen wie Wasserkraft und Geothermie erzeugt.

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5. Sind Straßenlaternen Schuld am Schnupfen?

5. Sind Straßen­laternen Schuld am Schnupfen?

Vor rund zweihundert Jahren begannen europäische Städte, ihre Straßen ins Licht von Gaslaternen zu tauchen: London 1808, Paris 1815 und Berlin 1826. Doch nicht alle fanden Gefallen daran: So bezeichnete die „Kölnische Zeitung“ am 28. März 1819 jede Straßenbeleuchtung als verwerflich. Unter anderem aus medizinischen Gründen: „Die Oel- und Gasausdünstung wirkt nachteilig auf die Gesundheit schwachleibiger oder zartherziger Personen (... und) indem sie den Leuten das nächtliche Verweilen auf den Straßen leichter und bequemer macht, und ihnen Schnupfen, Husten und Erkältung auf den Hals zieht.“

6. Wie riecht Erdgas?

Erdgas ist eigentlich ein farb- und geruchloser Stoff. Gerade das macht ihn so gefährlich. Denn bei einem Leck kann man das ausströmende Gas nicht sehen und nicht riechen. Deshalb „odorieren“ die Gasversorger das Gas, sie mischen also Duftstoffe unter. Aber wie riechen diese? Das kann sich von Region zu Region unterscheiden. Wo Schwefel beigemischt wird, riecht es nach faulen Eiern. Woanders kommen Stoffe ins Erdgas, die stark chemisch riechen – fast wie Klebstoff.

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6. Wie riecht Erdgas?
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7. Nobelpreisträger macht Licht für Biertrinker

7. Nobelpreis­träger macht Licht für Biertrinker

Wir schreiben das Jahr 1896, und auf dem Oktoberfest in München brennt erstmals elektrisches Licht. Unter denjenigen, die Kabel verlegten und Glühbirnen in die Fassungen schraubten, war auch ein siebzehnjähriger Hilfsarbeiter namens Albert. Er ist außerdem Neffe des Inhabers der Firma, die für die Beleuchtung zuständig war: die Elektrotechnische Fabrik J. Einstein & Cie. Albert Einstein, später Physiker und Erfinder der Relativitätstheorie, sorgte somit schon früh für die Erhellung der Zecher. Heute verbraucht das Oktoberfest in 18 Tagen etwa 2,7 Millionen Kilowattstunden Strom, also ungefähr  so viel wie eine Kleinstadt mit 21.000 Einwohnern.

8. Erdgas steckt Berg in Flammen

Feuertempel, ein Wald aus Ölbohrtürmen, ein brennender Berg: Der Name Aserbaidschans wird bisweilen auf die persischen Worte „Land des Feuers“ (Aderbaidjan) zurückgeführt. Und tatsächlich lodern aus dem Yanar Dag, dem „brennenden Berg“, bis zu drei Meter hohe Flammen. Befeuert werden sie von einer natürlichen Erdgasquelle. Wie lange dieses Feuer schon brennt und was es einst entfachte, ist nicht bekannt. Aber schon seit dem Altertum werden die natürlichen Erdgasbrände in Aserbaidschan erwähnt, etwa in alten Feuertempeln. Nur auf den Ölfeldern der Halbinsel Abseron sind die Fackeln inzwischen erloschen.

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8. Erdgas steckt Berg in Flammen

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